Anzeige
Anzeige
26. Februar 2015, 10:26
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

bAV-Umsetzung in KMUs: Vier Tipps für Vermittler

Bei der Versorgung von Mitarbeitern aus kleinen und kleinsten mittelständischen Unternehmen (KMU) ergeben sich für Vermittler und Makler Chancen, als Dienstleister aufzutreten – vorausgesetzt, sie verstehen es, die Botschaften der betrieblichen Altersversorgung (bAV) einfach zu übermitteln.

Gastbeitrag von Dr. Henriette Meissner, Stuttgarter Lebensversicherung

Lohnbuchhaltung

Henriette Meissner: “Für eine erfolgreiche und einfache Umsetzung der betrieblichen
Altersversorgung ist die Nachbetreuung genauso wichtig wie die Anbahnung.“

Kleine Unternehmen konzentrieren sich auf ihre Kernaufgaben. Das heißt, es gibt keine Personal- oder gar Grundsatzabteilung, die sich mit der bAV beschäftigt. Es muss daher einen externen “Treiber” und Betreuer geben.

Das ist in der Regel der Versicherungsfachmann vor Ort, der oft auch die notwendigen Sachversicherungen betreut.

Kein “Firlefanz”

Ein bAV-Konzept muss in der Einführung wie in der Durchführung, aus Unternehmenssicht wie aus Mitarbeitersicht, “einfach” sein. Kleinen Unternehmen sollten einfache und bewährte Konzepte der bAV angeboten werden.

“Firlefanz” mit drei Durchführungswegen und zehn verschiedenen Tarifen ist nicht nötig. Aus Sicht des Versicherungsfachmannes beziehungsweise der -fachfrau ist ein standardisiertes Vorgehen hilfreich. Hier einige Tipps zur einfachen Umsetzung und zum Ausschöpfen dieses Potenzials:

Seite zwei: Standardisierter Prozess und einfache Verwaltung

Weiter lesen: 1 2 3 4 5

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Absolute-Return – Insurtechs – Robo Advisors – Denkmalimmobilien


Ab dem 26. Januar im Handel.

Cash. 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trumps Sieg in Rendite ummünzen - Themen, Produktangebote und Trends 2017 - Rentenreform

Versicherungen

Kunden offen für Digitalisierung – Berater bleibt wichtig

Die deutschen Versicherungskunden erkennen in der Digitalisierung der Versicherungsbranche deutliche Vorteile für sich. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie “Kundenmonitor Assekuranz” des Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, die zum dritten Mal seit 2013 mit dem Schwerpunktthema “Digitalisierung” durchgeführt wurde.

mehr ...

Immobilien

Beruhigung am chinesischen Immobilienmarkt

Obwohl die Immobilienpreise in den meisten chinesischen Städten weiter steigen, beruhigt sich der Markt im Vergleich zu den Vormonaten. Dies geht aus einer am Mittwoch in Peking veröffentlichten Erhebung der nationalen Statistikbehörde hervor.

mehr ...

Investmentfonds

Haftungsrisiken treiben deutsche Stiftungen um

Eine aktuelle Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen untersucht, wie Stiftungen mit den Haftungsrisiken umgehen. Ein Thema, das aufgrund des anhaltenden Niedrigzins-Dilemmas an Bedeutung gewinnt.

mehr ...
18.01.2017

Donald sieht rot

Berater

Dirk Kreuter startet Vertriebsoffensive

Vertriebsexperte Dirk Kreuter gastiert in diesem Jahr in acht deutschen Städten und in Wien mit dem Event “Vertriebsoffensive”. Zu den Themen zählen unter anderem Kundenakquise, Einwandbehandlung und “Die Psychologie des Überzeugens”. Cash.-Online-Leser erhalten vergünstigte Karten.

mehr ...

Sachwertanlagen

Patrizia offeriert digitale Zeichnung von Immobilienfonds

Die Platzierungspartner der Patrizia GrundInvest können ab sofort das Portal eDirektzeichnung zur Erweiterung ihres Online-Angebots für Sachwerte nutzen.

mehr ...

Recht

WIKR: Konsequenzen für die Darlehensvergabe der Assekuranz

Die Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) im März 2016 bedeutet für alle Beteiligten eine große Herausforderung. Auch das Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) ist von der WIKR betroffen. In ihrer aktuellen Publikation stellt die Finanzaufsicht Bafin die Änderungen dar.

mehr ...