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7. Oktober 2015, 10:15
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Ruhestandsplanung: Nur für “gestandene” Berater

Viele “Best-Ager” beschäftigen sich mit dem Thema “Ruhestandsplanung” und suchen nach ganzheitlicher Beratung. Die meisten Anbieter haben aber nur Speziallösungen. Berater, die dieser attraktiven Kundengruppe zur Seite stehen möchten, müssen mehr bieten. Die Voraussetzungen dafür sind eine umfassende Ausbildung und viel Erfahrung.

Kommentar von Franz-Josef Rosemeyer, A.S.I. Wirtschaftsberatung

Ruhestandsplanung

“Die oft als heikel empfundenen Gespräche über Krankheit, Pflege und sogar den Todesfall sollten auf Augenhöhe geführt werden.”

In der Generation 50 plus, die schon lange für das Alter vorsorgt, aber noch einige Jahre vom Ruhestand entfernt ist, herrscht eine große Unsicherheit hinsichtlich der richtigen Vorbereitung auf das Leben nach der Arbeit.

Die Zielgruppe ist zugleich erfahren und unsicher

Natürlich möchten sie im Alter ausreichend liquide sein. Wie aber ist mit den Unwägbarkeiten des Alters umzugehen? Was passiert im Krankheits- oder Pflegefall? Welche Unterlagen werden wann benötigt?

Das Gespräch über Krankheit, Unfall und Tod, Liquidität und Versorgung mit den eigenen Kindern, Verwandten und Eltern gilt derweil vielerorts weiterhin als Tabu.

So vermischen sich abstrakte Sorgen und konkrete Organisationsfragen. Zugleich verfügt diese Kundengruppe üblicherweise bereits über einige Erfahrung in Finanz-, Rechts-, und Versicherungsfragen.

Integrierte Beratung gefragt

Rechtsanwälte, Steuerberater, Versicherungsvermittler und Vermögensberater, aber auch Banken und Versicherungen stehen dieser Kundengruppe mit verschiedenen Angeboten zur Verfügung.

Viele Menschen, die sich erstmals einen Überblick über die kommende Lebensphase verschaffen möchten, fühlen sich von der hohen Anzahl unterschiedlicher Ansätze aber abgeschreckt. Sie haben Sorge, den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen, wissen aber nicht, was der erste Schritt eigentlich sein sollte.

Seite zwei: Umfassende Ausbildung und Erfahrung vonnöten

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