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15. Oktober 2015, 08:22
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Softfair lanciert neue Plattform zur Risikovoranfrage

Softfair stellt Versicherungsvermittlern zum Dezember 2015 eine neue elektronische Plattform zur Risikovoranfrage zur Verfügung, die der Vergleichssoftware-Anbieter gemeinsam mit dem IT-Beratungshaus ObjectiveIT entwickelt hat.

Softfair lanciert neue Plattform zur Risikovoranfrage

Zum Start von RiVa können Risikovoranfragen an die Allianz, Alte Leipziger, Arag, Barmenia, Canada Life, Dialog, Continentale, Europa, Gothaer, Hallesche, HanseMerkur Krankenversicherung, HDI, Nürnberger und WWK übermittelt werden. Weitere Gesellschaften sollen “in Kürze” folgen, versichert Christoph Dittrich, Geschäftsführer Softfair Analyse.

“RiVa” werde mehr als 30.000 Versicherungsvermittlern kostenfrei zugänglich sein, zudem könnten die bislang 14 an RiVa angebundenen Lebens- und Krankenversicherer das neue System nutzen. Dies erklärten Christoph Dittrich, Geschäftsführer Softfair Analyse, und André Frintrop, Geschäftsführer von ObjectiveIT, am Dienstag im Rahmen eines gemeinsamen Redaktionsbesuchs bei Cash.

Freischaltung von RiVa in den Vergleichsprogrammen erfolgt im Dezember

Das Gemeinschaftsprojekt steht nach Angaben der Verantwortlichen für eine effiziente Risikovoranfrage und beschleunigte Antragsstellung für alle Existenzschutzprodukte (Berufsunfähigkeits-, Erwerbsunfähigkeits- und Grundfähigkeitsversicherung, Dread Disease, Multi Risk) sowie für alle Voll- und Zusatzversicherungen in der privaten Krankenversicherung.

RiVa sei damit das erste elektronische Risikovoranfragesystem, das für alle Bereiche der Personenversicherung nutzbar sei, erklärten die Kooperationspartner. In den Vergleichsprogrammen von Softfair und ObjectiveIT (“Levelnine”) werde Riva im Dezember freigeschaltet.

Herzstück von RiVa ist demnach “ein dynamischer Fragenkatalog mit allen relevanten Risikoangaben”, durch den der Vermittler während des Beratungsgespräches online geführt werde. Die Angaben sollen parallel – aber inhaltlich individuell, wie die Macher betonen – an bis zu vier Versicherungsgesellschaften zur fallabschließenden Risikoprüfung weitergeleitet werden. Die eigentliche Prüfung erfolgt dann direkt bei den Gesellschaften. Deren Ergebnis fließe dann in das Vergleichsprogramm ein, heißt es weiter.

Risikovoranfragen sollen auch abschließend bewertet werden können

“Der Vermittler entscheidet sich für ein Produkt, welches er ohne Medienbruch zu den gegebenenfalls geänderten Konditionen, zum Beispiel Risikozuschlag oder Leistungsausschluss, beantragen kann”, berichten die Macher. “Durch die Möglichkeit zur elektronischen Unterschrift steht dem direkten Abschluss nichts mehr im Weg.”

Über die RiVa-Plattform könnten auch Rückfragen des Versicherers beantwortet oder zusätzliche Dokumente, wie etwa Krankenhausberichte oder Atteste, ausgetauscht werden. Risikovoranfragen würden mit RiVa somit nicht nur schneller, sondern auch abschließend bewertet. “Letzteres ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von RiVa”, betonen die Projektpartner.

Zum Start von RiVa können Risikovoranfragen an die Allianz, Alte Leipziger, Arag, Barmenia, Canada Life, Dialog, Continentale, Europa, Gothaer, Hallesche, HanseMerkur Krankenversicherung, HDI, Nürnberger und WWK übermittelt werden. Weitere Gesellschaften sollen “in Kürze” folgen, versichert Dittrich. (lk)

Foto: Softfair

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