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OVB verliert Finanzberater in der Schweiz und in Frankreich

Die Gerüchte, dass beim Finanzdienstleister OVB in den Auslandsdependancen scharenweise die Berater das Unternehmen verlassen, sind nicht richtig. OVB bestätigte jedoch ad hoc, dass tatsächlich einige hauptberufliche Berater die Absicht bekundet haben, nicht mehr für den Vertrieb tätig sein zu wollen.

Medienberichten zufolge wollten hunderte Berater bei den Auslandsgesellschaften Frankreich, Schweiz und Polen das Handtuch werfen. Bestätigt ist, dass 26 hauptberuflich für die OVB Vermögensberatung (Schweiz) AG sowie zehn hauptberuflich für die OVB Conseils en patrimoine France Sarl tätige Finanzberater das Unternehmen verlassen wollen. Beide Unternehmen sind Tochterunternehmen der OVB Holding AG.

Eine entsprechende Absichtserklärung von für OVB in Polen hauptberuflich aktiven Finanzberatern gebe es nicht, teilte eine Unternehmenssprecherin auf Nachfrage von cash-online mit.

Hintergründe zum Weggang der Berater sind derzeit noch nicht bekannt. (ks)

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