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Bankenfusion: Frankfurter Volksbank und Volksbank Maingau schließen Kooperationsvertrag

Die Frankfurter Volksbank und die Vereinigte Volksbank Maingau wollen fusionieren. Hierzu haben die beiden Institute einen Kooperationsvertrag geschlossen. Der Zusammenschlusses soll noch im laufenden Jahr erfolgen.

Eva Wunsch-Weber, Vorstandsvorsitzende der Frankfurter Volksbank, und Michael Mengler, Vorstandssprecher der Vereinigten Volksbank Maingau, haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Die Frankfurter Volksbank [1] dehnt ihren Einfluss im Rhein-Main-Gebiet weiter aus: Deutschlands zweitgrößte Volksbank hat nach Angaben vom Dienstag mit der mittelgroßen Vereinigten Volksbank Maingau einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Ziel sei ein Zusammenschluss der beiden Institute noch im laufenden Jahr.

Für die Frankfurter Volksbank ist es die siebzehnte Fusion im genossenschaftlichen Lager binnen zwei Jahrzehnten. Erst vor einem Monat hatte das Institut mit der deutlich kleineren Volksbank Griesheim einen Zusammenschluss zum 1. Januar 2018 angebahnt.

Sicherheit der Arbeitsplätze aller Mitarbeiter für fünf Jahre

Die Volksbank Maingau mit Hauptsitz in Obertshausen versorgt mit gut 400 Mitarbeitern 91 500 Kunden. Das Institut betreibt derzeit 33 Filialen und elf  Selbstbedienungsstellen.

Nach erfolgter Verschmelzung wollen die Partner die Sicherheit der Arbeitsplätze aller Mitarbeiter für fünf Jahre garantieren. Die Frankfurter Volksbank hat nach jüngsten Angaben ohne SB-Stellen 82 Filialen und betreut mit gut 1300 Mitarbeitern mehr als 500 000 Kunden im Rhein-Main-Gebiet. (dpa-AFX)

Foto: Frankfurter Volksbank