Disruption im Finanzvertrieb: Auf zu neuen Ufern!

Eins vorweg: Es ist nicht damit getan, Ihr herkömmliches Geschäft ins Netz zu bringen. Das ist nett – reicht jedoch nicht mehr. Online-Konten waren vor zehn Jahren eine echte Neuerung. Heute wird sowas vorausgesetzt!

Und es kann auch nicht mehr angehen, dass Ihre Kunden zwar online einen Kredit beantragen können – dann jedoch eine E-Mail erhalten, dass sie dazu doch bitte einen Termin mit dem Kundenberater ausmachen sollen, der nur persönlich in der Filiale erfolgen kann. Das ist Schnee von vorgestern, der dringend weggefegt werden muss!

Direkter Kontakt reduziert sich

Digitalisierung ist mehr, als Prozesse zu automatisieren und Produkte zu personalisieren. Das Zauberwort lautet Plattformökonomie. Schauen Sie sich Plattformen wie Booking.com an: Der Einzelhandel und die Tourismusbranche waren deutlich schneller und haben sich längst dem digitalen Zeitgeist angepasst.

Klar, der direkte Kontakt zum Kunden wird sich reduzieren. Das heißt jedoch nicht, dass Sie ihn deshalb künftig aus dem Fokus verlieren können.

In Zukunft gilt eins mehr denn je: Verkaufen heißt glücklich machen! Und zwar den Kunden. Er ist und bleibt der wichtigste Faktor im Vertrieb – trotz oder gerade wegen der Digitalisierung. Vertrieb ohne Kunden läuft nicht. Irgendwie beruhigend, oder?

Seite drei: Sehen was der Kunde wirklich will

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