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Generationswechsel beim Maklerpool Wifo

Ende 2017 hat sich der Wifo Firmengründer Karl Burkart aus der aktiven Rolle in der Geschäftsführung verabschiedet. Seit Anfang 2018 übernimmt sein Sohn Sven Burkart die Unternehmensführung.

Wifo-Gründer Karl Burkart übergibt die Geschäfte an seinen Sohn.

Mit dem Führungs- und Generationswechsel bleiben die Wifo [1] Werte und Angebote für Verbundpartner bestehen. Doch es gibt jetzt einen Veränderungsprozess, der die neue strategische Ausrichtung der Wifo einläutet. Zukünftig wird es neue Leistungen mit einem innovativen Service zur Digitalisierung geben, um die Verbundpartner im digitalen Wandel zu unterstützen. Wifo investiert mit Partnern hohe Summen, um das Wifo Geschäftsmodell durch Innovationen zu erweitern. Nähere Infos dazu folgen. “Die Leitung des Familienunternehmens liegt künftig bei meinem Sohn Sven. Er wird Wifo [2] mit einer neuen Strategie ins digitale Zeitalter führen – basierend auf traditionelle Werte”, erläutert der Firmengründer Karl Burkart.

30 Jahre Wifo

Der Unternehmensgründer Karl Burkart blickt auf 30 Firmen-Jahre mit Wachstum zurück. “Seit Wifo Gründung im Jahr 1987 hat sich intern und auf dem Markt vieles verändert. Geblieben ist unsere Leidenschaft für die Herausforderung, unsere Verbundpartner in der täglichen Arbeit engagiert zu unterstützen. Als werteorientiertes Familienunternehmen ist uns die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Partnern wichtig”, so Karl Burkart.

60 Mitarbeiter unterstützen 3.000 Verbundpartner

Heute wickeln 60 Wifo Mitarbeiter die Versicherungsgeschäfte der rund 3.000 Verbundpartner ab. Die Wifo Verbundpartner erhalten umfassende Leistungen im Bereich Leben, Kranken, Sach mit Beratung und Service sowie individueller Angebotserstellung. Wifo zählt zu den zehn größten deutschen Maklerpools und hat im Jahr 2017 Provisionserlöse über 17 Millionen Euro erwirtschaftet. (fm)

Foto: Wifo