- Finanznachrichten auf Cash.Online - https://www.cash-online.de -

Die Top 5 der Woche: Finanzberater

Der Service zum Wochenende: Cash. hat die meistgeklickten Artikel im Ressort Finanzberater für Sie zusammengefasst. Sehen Sie auf einen Blick, welche Themen unsere Leser in dieser Woche besonders interessierten.

Die Bafin hat weitere Spekulationen auf fallende Aktienkurse von Wirecard verboten.

Platz 5: Kampf um Kunden: Luft wird dünn für deutsche Banken [1]

Apple Pay, Google Pay, Amazon Cash: Hightech-Konzerne greifen auch in Deutschland die Domänen der Banken an. Und viele Kunden begrüßen das, wie die Studie “In Search of Customers Who Love Their Bank” der internationalen Managementberatung Bain & Company zeigt. Das Ende der etablierten Geldinstitute?

Platz 4: Basiskonto der Deutschen Bank ist zu teuer [2]

Bei der Deutschen Bank ist nach Ansicht eines Gerichts das sogenannte Basiskonto zu teuer. Für besonders schutzbedürftige Verbraucher seien ein monatlicher Grundpreis von 8,99 Euro und 1,50 Euro für jede beleghafte Überweisung “unangemessen hoch und damit unwirksam”, befand das Oberlandesgericht Frankfurt am Mittwoch in einem noch nicht rechtskräftigen Urteil.

Seite zwei: Die Plätze 1 bis 3 [3]

Platz 3: MLP: Erstmals wieder steigende Beraterzahl [4]

Der Wieslocher Finanzdienstleister MLP konnte die Gesamterlöse im Geschäftsjahr 2018 um sechs Prozent auf 660 Millionen Euro ausbauen und Zuwächse in nahezu allen Beratungsfeldern verzeichnen.

Platz 2: Buyer Personas: Finden Sie heraus, was Ihre Kunden wirklich wollen! [5]

Wer in der Finanzdienstleistung weiterhin vorne mitspielen will, muss jetzt genau wissen, wie seine Kunden ticken. Und damit meine ich nicht nur Ihre Bestandskunden, sondern auch Ihre zukünftige Klientel.

Platz 1: Hinweise auf drohende Spekulationsattacke auf Wirecard [6]

Die Finanzaufsicht Bafin und die Münchner Staatsanwaltschaft haben nach eigenen Angaben eine drohende Attacke von Spekulanten auf den Dax-Konzern Wirecard verhindert. Die Ermittler in der bayerischen Landeshauptstadt bestätigten, dass sie am 15. Februar von dem Zahlungsdienstleister “ernstzunehmende Informationen” über eine geplante weitere Attacke erhalten hätten. (kb)

Foto: Picture Alliance