29. Mai 2020, 08:51
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

JDC: “Steuern erstaunlich gut durch die Krise”

Die JDC Group konnte ihren Konzernumsatz in den ersten drei Monaten 2020 um 17 Prozent auf 31,4 Millionen Euro steigern. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kletterte um 24 Prozent auf 2,1 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg um 34 Prozent auf 1,1 Millionen Euro.

Grabmaier-2 in JDC: Steuern erstaunlich gut durch die Krise

Sebastian Grabmaier

Zudem konnte JDC zwei weitere Kooperationen vermelden: Zum einen hat die Boehringer Ingelheim Secura Versicherungsvermittlungs GmbH (BI Secura), der Inhouse-Makler des Pharma-Konzerns Boehringer, mit JDC einen exklusiven Kooperationsvertrag zur Betreuung des Mitarbeitergeschäftes geschlossen.

Zum anderen wird die Insure Direct24 Assekuranz GmbH, die Generalagentur der Nürnberger Versicherung, die ihre Direktkunden betreut, zukünftig die Abwicklung und Abrechnung der Verträge ihrer Kunden auf der Plattform-Technologie von JDC durchführen.

Prognose unverändert

“Insgesamt steuert unser Unternehmen erstaunlich gut durch die Krise. Sogar im April, in dem die umfangreichen Maßnahmen des ‘Social Distancing’ zu einem Stillstand weiter Teile des gesellschaftlichen und des Geschäftslebens geführt haben, konnten die Antragszahlen des Neugeschäfts den Vorjahresmonat übertreffen. Die Anzahl der im April auf unsere Versicherungsplattform übertragenen Verträge hat sich sogar verdreifacht”, sagte CEO Dr. Sebastian Grabmaier.

2020 erwartet das Unternehmen unverändert einen Umsatzzuwachs auf 125 bis 132 Millionen Euro sowie eine weitere Steigerung des Ebitda. (kb)

Foto: Alexander von Spreti

 

 

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Nach Bundestag stimmt auch Bundesrat für die Grundrente

Nach dem Bundestag hat am Freitag auch der Bundesrat der Grundrente zugestimmt, durch die kleine Renten von rund 1,3 Millionen Menschen aufgebessert werden sollen.

mehr ...

Immobilien

Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

mehr ...

Investmentfonds

Ermittlungen gegen Wirecard-Manager auch wegen Untreueverdachts

Im Skandal um fehlende Milliarden beim Dax-Konzern Wirecard ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” nun auch wegen Untreueverdachts gegen den Ex-Vorstandschef und weitere Manager.

mehr ...

Berater

Soli-Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwägt Soli-Ersparnis in Altersvorsorge zu investieren

Willkommener Geldsegen für eine finanziell selbstbestimmte Zukunft: Die Deutschen begrüßen die „Soli-Abschaffung“ und erwägen die Ersparnis für die eigene Altersvorsorge einzusetzen. Das geht aus einer von Swiss Life Select in Auftrag gegebenen repräsentativen YouGov-Studie mit 2.048 Personen hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

Wirecard-Skandal – Wirtschaftsprüfer im Auge des Sturms

Der Bilanzskandal um den mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard hat Anleger Milliarden gekostet. Mittlerweile steht auch der zuständige Wirtschaftsprüfer EY im Fokus. Der Prozessfinanzierer Foris AG arbeitet mit führenden Bank- und Kapitalrechtskanzleien an gemeinsamen Lösungen.

mehr ...