Hamburgische Energiehandlung finanziert Solaranlagen in Italien

Der Initiator Hamburgische Energiehandlung, ein Schwesterunternehmen der Hamburgischen Seehandlung, bietet Anlegern die Beteiligung an dem Solarfonds Sonnenstrom alpha an, der in fünf Fotovoltaik-Anlagen in Süditalien investieren will.

ToskanaWie das Emissionshaus mitteilt, verfüge jede der fünf Solaranlagen über eine Leistung von einem Megawatt Peak (MwP), einige von ihnen seien bereits an das Netz angeschlossen oder würden das in den kommenden Monaten nachholen. Wie bei dem Wettbewerber Chorus übernimmt die zum Gildemeister-Konzern gehörende A+F GmbH, Würzburg, den Anlagenbau und die laufende Betreuung der Solaranlagen während der gesamten Fondslaufzeit. Nach Angaben der Hanseaten soll das von der Gildemeister-Gruppe produzierte SunCarrier-System zum Einsatz kommen, das eine gegenüber konventionellen Anlagen um bis zu 35 Prozent höhere Energiegewinnung verspricht.

Anleger können ab einer Summe von 10.000 Euro zuzüglich drei Prozent Agio einsteigen, und sollen anfänglich neun Prozent ihrer Einlage als jährliche Ausschüttung erhalten. (af)

Foto: Shutterstock

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