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Wohnimmobilienfonds von Industrifinans tätigt Erstinvestition

Das Frankfurter Emissionshaus Industrifinans Real Estate vermeldet den ersten Objektankauf für den geschlossenen Wohnimmobilienfonds „Industrifinans Berlin Selektion 2“, der seit Oktober 2010 platziert wird [1].

Einar Skjerven verantwortet die Deutschland-Aktivitäten von Industrifinans.

Bei dem Fondsobjekt im Berliner Bezirk Wilmersdorf handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1897. Es verfügt nach Angaben des Initiators über 37 Wohneinheiten auf einer Gesamtmietfläche von rund 2.000 Quadratmetern und ist vollständig vermietet. Der Ankaufspreis habe 2,3 Millionen Euro betragen. „Wir haben uns vorgenommen, Immobilien zu einem Faktor zwischen 14 und 20 für den neuen Fonds zu kaufen. Die Immobilie nun zum Faktor 15,6 zu erwerben, entspricht also genau den von uns aufgestellten Kriterien“, berichtet Einar Skjerven, Geschäftsführer der Industrifinans. Die Finanzierungskonditionen seinen sogar günstiger als prospektiert. „Unsere Investoren können sehen, dass wir auch in dem aktuellen Marktumfeld wie angekündigt kaufen können“, so Skjerven weiter.

Die Fondsimmobilie liegt in der Bruchsaler Straße, einer ruhigen Seitenstraße zwischen dem Bundesplatz und dem Innsbrucker Platz im Berliner Westen.

Das Emissionshaus Industrifinans Real Estate wurde im Jahr 2007 als Tochterunternehmen der norwegischen Industrifinans AS gegründet. Die Unternehmensgruppe hatte den Wohnfonds Industrifinans Berlin Selektion 01 (BSA) mit 43 Wohnimmobilien in Berlin und einem Investitionsvolumen von 145 Millionen Euro aufgelegt. Dieses Beteiligungsangeboit richtete sich allerdings ausschließlich an norwegische Investoren. (af)

Foto: Industrifinans