20. April 2012, 18:40
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Hesse Newman Capital AG meldet verbesserte Konzernkennzahlen

Das börsennotierte Emissionshaus Hesse Newman Capital AG zieht eine positive Bilanz aus dem Geschäftsjahr 2011: Die Hamburger steigerten binnen Jahresfrist ihr Platzierungsergebnis von 77,6 auf 134,4 Millionen Euro und konnten infolgedessen das Konzernergebnis auf 2,7 Millionen Euro mehr als verdoppeln.

Drie En Simon Hesse-Newman-Capital1-127x150 in Hesse Newman Capital AG meldet verbesserte Konzernkennzahlen

Marc Drießen (li.) und Dr. Marcus Simon, Vorstände der Hesse Newman Capital AG

Wie aus dem jetzt veröffentlichten Geschäftsbericht 2011 weiter hervorgeht wuchsen die Umsatzerlöse von 8,4 Millionen Euro im Jahr 2010 auf 19,6 Millionen im Berichtszeitraum.

Im Geschäftsjahr 2011 wurden zunächst für die im Vorjahr initiierten Immobilienfonds Hesse Newman Classic Value (Hauptverwaltung Deutsche Bahn AG, Frankfurt/Main) und Hesse Newman Classic Value 2 (Bahnhofsquartier Hamburg-Blankenese) weitere 27,9 beziehungsweise 28,0 Millionen Euro Eigenkapital eingesammelt und die Fonds damit geschlossen.

Hinzu kamen drei Immobilienbeteiligungsangebote der Classic Value-Serie an den für die 2011 nach Angaben des Initiators insgesamt 63,1 Millionen Euro eingeworben wurden. Die Anleger investieren in ein Büroobjekt in Brüssel, ein Gewerbeobjekt in Hamburg, sowie eine Senioren-Wohnanlage in Meersburg am Bodensee. Weitere Offerten der Produktreihe will das Emissionshaus im zweiten Halbjahr 2012 auf den Markt bringen.

15,5 Millionen Euro Eigenkapital warben die Hanseaten für Container-Direktinvestments und den Zweitmarktfonds Hesse Newman Shipping Balance ein, der wie sein Vorgänger ein breit diversifiziertes Portfolio von Schiffsbeteiligungen aufzubauen sucht. Die durchschnittliche Auszahlung an seine Anleger gibt der Initiator mit 5,7 Prozent der Einlage auf Jahresbasis an.

Marc Drießen, Vorstand der Hesse Newman Capital AG, will auch weiterhin innovative Finanzprodukte kreieren: „Wir setzen neue Standards in punkto Fondskosten und Fairness. Erst nachdem der Anleger die prognostizierten Auszahlungen inklusive Schlusszahlung erhalten hat, werden wir erfolgsorientiert honoriert. Zusätzlich liegen die Fondskosten beim Classic Value 4 rund 50 Prozent unter Marktniveau“, so Drießen. (af)

Foto: Hesse Newman Capital AG

Lesen Sie mehr Nachrichten zum Thema Emissionshaus.

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Bestnote: DFSI vergibt Triple-A an WWK

Das Deutsche Finanz-Service Institut (DFSI) zeichnet die WWK Lebensversicherung in seiner aktuellen Studie zur Unternehmensqualität als einzigen Lebensversicherer mit der Bestnote AAA (Exzellent) aus. Bewertet wurden die Kriterien Substanzkraft, Produktqualität und Service. Die WWK konnte in allen drei Bereichen überzeugen und wurde damit erneut als führendes Unternehmen in der Branche ausgezeichnet.

mehr ...

Immobilien

Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

mehr ...

Investmentfonds

Negativzinsen: Mehr als 300 Banken und Sparkassen erheben Strafzinsen auf Einlagen

Die Negativzins-Welle, die im Moment auf Sparer zurollt, hat in den vergangenen Wochen deutlich an Dynamik gewonnen. Allein im Oktober haben bislang mehr als 20 Banken und Sparkassen ein sogenanntes Verwahrentgelt für private Einlagen auf dem Tagesgeld- oder Girokonto eingeführt. Seit Jahresanfang sind rund 150 Geldhäuser diesem Schritt gefolgt.

mehr ...

Berater

Garantieverpflichtungen: Bei 24 Lebensversicherern reicht es nicht (mehr)

Bei 24 von 82 Lebensversicherern reichten die 2019 erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen. Das zeigt die aktuelle Analyse des Zweitmarkthändlers Policen Direkt.

mehr ...

Sachwertanlagen

Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

mehr ...

Recht

Haftpflichtkasse muss Gasthaus für Corona-Schließung entschädigen

In der Klagewelle um die Kosten für Gaststätten, die wegen der Corona-Pandemie schließen mussten, hat ein weiterer Wirt gegen seine Versicherung gewonnen.

mehr ...