22. Februar 2012, 13:56
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

KGAL bringt Frankreichfonds mit neuem Konzept wieder an den Markt

Das Grünwalder Emissionshaus KGAL setzt die Platzierung seines ersten Frankreich-Immobilienfonds nach zwischenzeitlicher Vertriebsunterbrechung unter dem neuen Namen Property Class Frankreich 1 Plus fort.

Kgal-fondsobjekt-paris-127x150 in KGAL bringt Frankreichfonds mit neuem Konzept wieder an den Markt
Das Fondsobjekt der KGAL bei Paris

Frankreich hat zum Ende des Jahres 2011 seine Steuergesetzgebung geändert: Eine steuerfreie Veräußerung von Immobilien ist seit dem Jahreswechsel erst nach 30 Jahren statt wie bisher nach 15 möglich. Das Ursprungskonzept des Frankreichfonds sah jedoch eine Laufzeit von 15 Jahren vor.

Weitere Änderungen der Neuauflage ist nach Mitteilung des Initiators neben der Beteiligungsmöglichkeit als Direktkommanditist auch die als Treugeber , die den Gang zum Notar unnötig macht. Daneben gewährt das Emissionshaus seinen Anleger einen bedingten Kapitalschutz: Fließen dem Investor durch Ausschüttungen/Entnahmen während der Fondslaufzeit und die Schlussausschüttung/-entnahme bei Auflösung des Fonds insgesamt vor Steuern weniger als die geleistete Kapitaleinlage zu, erhält er frühestens zum Silvestertag 2025 den Differenzbetrag von der KGAL, sofern die Investoren keine Reinvestition beschließen.

Der Initiator genehmigt sich für die Kapitalschutzgarantie keine Gebühren und hat auch die ursprünglich kalkulierten Anfangsgebühren reduziert. Dadurch konnten die prognostizierten Ausschüttungen von anfänglich 6,25 Prozent der Einlage auf sieben Prozent pro Jahr angehoben werden.

Wie die KGAL mitteilt, hätten die bereits beigetretenen Kommanditisten Einlagen in Höhe von zehn Millionen Euro geleistet und der Änderung des Fondskonzeptes in einem Gesellschafterbeschluss zugestimmt. (af)

Foto: KGAL

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Pensionskassen: Mit Volldampf in den Untergang?

Der Niedrigzins beschäftigt Pensionskassen seit 10 Jahren. Diese Entwicklung nimmt durch die Corona-Krise weiter an Fahrt auf. Arbeitgeber sollten jetzt Risiken evaluieren und Handlungsoptionen prüfen, meint das Beratungshaus auxilion.

mehr ...

Immobilien

Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

mehr ...

Investmentfonds

Wasserstoff-Durchbruch in Sicht?

Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, zeichneten sich im Bereich der Wasserstoff-Technologie zuletzt zahlreiche Fortschritte ab. Wird Wasserstoff jetzt auch für PKWs nutzbar?

mehr ...

Berater

Die unbequeme Wahrheit über Erfolg in der Selbstständigkeit

Wenn Sie als selbstständiger Finanzdienstleister sich wirklich von der Konkurrenz abheben und zu den besten gehören möchten, dann geht das nur außerhalb der Komfortzone. Gastbeitrag von Trainer und Berater Dieter Kiwus

mehr ...

Sachwertanlagen

Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

mehr ...

Recht

Hälfte der Steuerzahler will Soli-Ersparnis zurücklegen

Mehr als die Hälfte der Steuerzahler, die im kommenden Jahr durch den Wegfall des Solidaritätszuschlags mit einer Entlastung rechnen, will das zusätzliche Nettoeinkommen zurücklegen. Das ergab die jüngste Umfrage im Deutschland-Trend des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), die von INSA Consulere im Auftrag des DIA durchgeführt worden ist.

mehr ...