Jamestown schließt Fonds 30 mit Rekordvolumen

Jamestown, Anbieter von US-Immobilienfonds für Privatanleger in Deutschland, hat die Platzierung des geschlossenen Publikums-AIF Jamestown 30 mit deutlich über einer halben Milliarde US-Dollar Eigenkapital beendet.

Jamestown-Chef Christoph Kahl
Jamestown-Chef Christoph Kahl plant den Nachfolgefonds für das zweite Halbjahr 2018.

Bis zum Jahresende konnte der alternative Investmentfonds (AIF) nach einer Mitteilung des Unternehmens insgesamt 572 Millionen US-Dollar Eigenkapital einwerben, davon 378 Millionen US-Dollar allein in 2017.

An dem Jamestown 30 haben sich demnach fast 10.000 Privatanleger beteiligt. In diesen Tagen tätigt der Fonds die ersten sechs Immobilieninvestitionen in New York, Washington, Atlanta, Südflorida und Pittsburgh mit einem Eigenkapitalvolumen von rund 216 Millionen US-Dollar.

Größter US-Vermietungsfonds der Jamestown-Geschichte

„Das große Kundeninteresse hat Jamestown 30 zum größten US-Vermietungsfonds in der Firmengeschichte gemacht“, sagt Jamestown-Chef Christoph Kahl. „Für das zweite Halbjahr 2018 planen wir den Nachfolgefonds Jamestown 31“, so Kahl weiter.

Derzeit verwaltet das Unternehmen der Mitteilung zufolge für über 22.000 Anleger sechs geschlossene Publikumsfonds, die sich planmäßig entwickeln. Insgesamt beläuft sich das von Jamestown für private und institutionelle Anleger verwaltete Immobilienvermögen in den USA demnach auf über elf Milliarden US-Dollar. (sl)

Foto: Jamestown

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