Kein besseres Fonds-Ranking durch Verkäufe

Trotz massiver Portfolioverkäufe haben offene Immobilienfonds ihre Noten im Ranking der BulwienGesa AG, Berlin, nicht verbessern können.

Nach Angaben des Research-Instituts wurden seit Jahresbeginn Immobilien mit einem Verkehrswert von 3,5 Milliarden Euro und einer Fläche von 1,1 Millionen Quadratmetern am Markt platziert. Um Käufer für die Portfolien zu finden, sei es nötig gewesen, ?die schwächeren Objekte mit gut positionierten zu mischen?, heißt es in der Bulwien-Analyse. Daher habe sich die Marktposition bei keinem der untersuchten 16 Fonds verbessern können.

Die Rangliste führen zwei Fonds der zur Westdeutschen Landesbank gehörenden WestInvest an. Auf den beiden letzten Plätzen landeten Produkte von iii-investments, der Immobilienfondsgesellschaft der HVB-Gruppe.

Dagegen ist laut BVI Bundesverband Investment und Asset Management, Frankfurt, die Zwölfmonats-Rendite der offenen Immobilienfonds zu Ende September 2007 auf 5,5 Prozent gestiegen. Im Vorjahreszeitraum (Oktober 2005 bis September 2006) fiel das Plus mit 4,1 Prozent noch deutlich niedriger aus.(hi)

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