Anzeige
5. Januar 2016, 07:45
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Postbank: Steigende Zinsen – was bringt 2016?

Wird Baugeld teurer? So lautet die Quizfrage für alle, die in diesem Jahr Bau- und Sanierungspläne hegen. Unabhängig von Zinsschwankungen macht sich nach Meinung der BHW Bausparkasse, wer zur rechten Zeit Vorsorge trifft.

Marco-bargel-postbank in Postbank: Steigende Zinsen – was bringt 2016?

Marco Bargel, Postbank, hält geringfügigen Zinsanstieg in 2016 für möglich

Für 2016 hält Dr. Marco Bargel, Chefvolkswirt der Postbank, einen moderaten Anstieg um 0,5 Prozentpunkte für möglich. Ein Zehn-Jahresdarlehen auf eine Hypothek in Höhe von 100.000 Euro kostet dann zum Start monatlich rund 250 Euro – statt rund 210 Euro bei einem Durchschnittszins von 2,5 Prozent. Wie Bauherren und Käufer planen sollten, hängt von der persönlichen Situation und dem Risikobewusstsein ab.

Beispiel: Eine Familie will in den nächsten fünf bis zehn Jahren ein Eigenheim kaufen. Wenn sie die Zinsrisiken reduzieren will, ist sie mit dem Abschluss eines Bausparvertrags gut beraten. “Berufstätige mit mittlerem Einkommen sollten den Vertrag mit Wohnriester-Zulagen verbinden”, empfiehlt Angelika Sosnowski von der BHW Bausparkasse. Wer zwei Kinder hat, die ab 2009 geboren sind, bekommt jährlich bis zu 908 Euro an Förderung.

Willkommene Entlastung fürs Budget

Auch für Hausbesitzer, die einen altersgerechten Umbau planen, kann sich ein Wohnriester-Vertrag lohnen. Bei ihrer Bausparkasse bekommen sie zinsgünstige Bauspardarlehen für Summen bereits ab 10.000 Euro. Je nach Finanzierungsbedarf können Eigentümer auch die kürzlich wieder verbesserte KfW-Förderung nutzen. Laut Stiftung Warentest lohnt sich die Kombination mit einem Wohnriester-Vertrag besonders, denn garantiert sind niedrige Zinsen bis zur letzten Rate. Im besten Falle können private Haus-Investoren sogar einen Überschuss erwirtschaften. (fm)

Foto: Postbank

Anzeige
Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

xbAV Beratungssoftware mit neuem Geschäftsführer

Boris Haggenmüller verantwortet als Geschäftsführer seit September 2017 das operative Geschäft der xbAV Beratungssoftware GmbH. Zuvor war er der verantwortliche Prokurist des Tochterunternehmens der xbAV AG.

mehr ...

Immobilien

Baufinanzierung: Die Service-Champions

Welche Banken bieten deutschen Kunden den besten Kundenservice bei der Baufinanzierung? Die Kölner Beratungsgesellschaft Servicevalue hat Kunden der Banken hierzu befragt. Eine Bank konnte besonders überzeugen und sicherte sich einen “Gold-Rang”.

mehr ...

Investmentfonds

Finanzbranche befürchtet Blasenbildung an Märkten

Die Politik der Europäischen Zentralbank hat bereits zur Blasenbildung an den Finanzmärkten geführt, oder wird dies noch tun. Dessen ist sich die Finanzbranche sicher. Die Mehrheit wünscht sich den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik, hält dies jedoch gleichzeitig für unwahrscheinlich.

mehr ...

Berater

Insurtechs: Die fairsten digitalen Versicherungsmakler aus Kundensicht

Welche digitalen Versicherungsmakler werden von ihren Kunden als besonders fair wahrgenommen? Das Kölner Analysehaus Servicevalue hat gemeinsam mit Focus-Money die Kunden von 24 Anbietern befragt. Neun von ihnen erhielten die Note “sehr gut”.

mehr ...

Sachwertanlagen

IPP-Fonds der Deutschen Finance schütten aus

Der Asset Manager Deutsche Finance aus München kündigt für seine beiden Fonds IPP Institutional Property Partners Fund I und Fund II Auszahlungen für das Geschäftsjahr 2016 an die Privatanleger an.

mehr ...

Recht

IDD: Umsetzung könnte in Teilen verschoben werden

Wie der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. mitteilt, könnte sich der Umsetzungstermin von Teilen der europäischen Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verschieben. Die delegierten Rechtsakte sollen nach dem Willen des europäischen Parlaments demnach erst im Oktober 2018 in Kraft treten.

mehr ...