16. Oktober 2017, 12:30
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Das große Immobilienstandort-Ranking 2017

Auch die Mieten haben hohe Niveaus erreicht. Der durchschnittliche Mietpreis für Wohnungen aller Lagen liegt im Schnitt aller Standorte bei acht Euro pro Quadratmeter.

Noch vor zwölf Monaten rangierte er bei 7,50 Euro und legte damit in diesem Zeitraum um sieben Prozent zu. Mit Abstand die höchsten Mieten sind in München mit durchschnittlich 16,50 Euro pro Quadratmeter zu entrichten.

Danach folgen Frankfurt mit 12,70 Euro und Stuttgart mit 11,10 Euro. Hamburg weist mit einem Schnitt von elf Euro pro Quadratmeter gemeinsam mit Freiburg die vierthöchsten Mieten auf. In der Bundeshauptstadt Berlin liegt der Schnitt bei zehn Euro.

In Zusammenarbeit mit Immowelt

Die Mieten, Kaufpreise und Renditen des Cash.-Rankings wurden von Immowelt.de ermittelt. Datenbasis für die Berechnung der Marktdaten in den 40 untersuchten Standorten waren rund 540.000 inserierte Angebote, die zwischen Juli 2016 und Juni 2017 in den untersuchten Städten auf Immowelt.de aktiv waren.

Die Marktdaten sind jeweils für die guten Lagen und das gesamte Stadtgebiet ermittelt. Zusätzlich wurde neben dem mittleren Angebotspreis eine Kauf- und Mietpreisspanne angegeben.

Dadurch wird ersichtlich, auf welchen Preis zwei Drittel aller Angebote entfallen. Die Angabe des Maximalpreises, der durchschnittlich angebotenen Wohnfläche und des Vorjahresniveaus runden die Einordnung der aktuellen Preislage des jeweiligen Standortes ab. Bei den Häusern findet sich außerdem die Differenz der Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen und Häuser. (bk)

Foto: Shutterstock

 

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1 Kommentar

  1. Höhere Rendite muss nicht unbedingt mit höherem Risiko einhergehen. Bspw. lassen sich mit Betreutem Wohnen auch an gefragten Standorten noch gute Renditen erzielen.

    Kommentar von Pflegeimmobilie — 19. Oktober 2017 @ 10:56

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