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Zinsland bietet erstes Crowdinvesting in Pflegeimmobilie

Die Crowdinvesting-Plattform Zinsland bietet Anlegern erstmalig die Möglichkeit in eine Pflegeimmobilie zu investieren: Das Seniorenquartier “Am Klösterchen” in Bad Breisig, ist das 19. Projekt der Plattform.

Das Projekt von Zinsland bietet Anlegern das erste Mal die Möglichkeit, sich per Crowdfunding an einem Pflegeheim zu beteiligen.

Erstmals können Crowd-Investoren in eine Pflegeimmobilie [1] investieren. Das Seniorenquartier “Am Klösterchen” in Bad Breisig, Kurstadt und Heilbad im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz, ist das 19. Projekt der Crowdinvesting-Plattform Zinsland.

“Der Bedarf an Pflegeimmobilien wird in den nächsten Jahren kontinuierlich wachsen. Zudem lassen sich in diesem Bereich vergleichsweise hohe laufende Renditen erzielen”, sagt Carl von Stechow, Geschäftsführer von Zinsland.

Beteiligung ab 500 Euro

Die Plattform strebe eine Finanzierungssumme von einer Million Euro an, die über 18 Monate läuft und mit 6,75 Prozent per annum verzinst wird. Anleger könnten sich bereits ab 500 Euro beteiligen. Die Baugenehmigung liege vor.

Mit dem Seniorenquartier in Bad Breisig entstehe ein Neubau, der an die Innenstadt sowie den historischen Kurpark im Mittelrheintal angrenzt. Realisiert werde das Objekt von dem Immobilien-Dienstleister Wirtschaftshaus, der auf Pflegeimmobilien [2]spezialisiert ist.

Pachtvertrag sichert Mieteinnahmen

Das viergeschossige Haus biete Platz für bis zu 72 Pflegeapartments, die über Flächen von 48 bis 58 Quadratmeter verfügen. Die Mieteinnahmen sind nach Angaben von Zinsland durch einen 20-jährigen Pachtvertrag langfristig gesichert.

Torsten Radomi von Wirtschaftshaus sagt: “Der Anteil von Senioren an der Gesamtbevölkerung wächst zusehends. In zwanzig Jahren wird vermutlich fast jeder dritte Bundesbürger über 65 Jahre alt sein. Entsprechend steigt die Nachfrage nach individuellen Wohn- und Pflegekonzepten. Mit der Finanzierungsform des Crowdinvestings [3] möchten wir Anlegern die Chance geben, auch mit wenig Budget an dieser gesellschaftlichen Entwicklung wirtschaftlich zu partizipieren.” (kl)

Foto: Shutterstock