Investieren gegen den demografischen Wandel

Laut der Verbrauchs- und Medienanalyse gaben im Jahr 2017 über 9 Millionen Personen zum Kaufkriterium an, dass es ihnen wichtig sei, dass das jeweilige Unternehmen sozial und ökologisch verantwortlich handele. Zunehmend rücken nun auch Pflegeimmobilien als Wertanlage in den Fokus, da sich der soziale Gedanke vermehrt in den Köpfen der Generation Y verankert. Eine Kapitalanlage in einer Pflegeimmobilie ist nicht nur die Antwort auf den demografischen Wandel und die fehlenden Pflegeplätze, sondern eine alternative Lösung zu konservativen Sparmöglichkeiten.

Ausgleich von Inflation

Durch die Investition in diesen Zukunftsmarkt bieten sich Sparern und Anlegern attraktive Konditionen sowie Steuervorteile. Eine dauerhafte Vermietung der eigenen Pflegewohneinheit erweitert dieses Konzept um die notwendige Sicherheit. Den Großteil einer möglichen Annuität, also einer Jahreszahlung an Zinsen und Tilgungsraten bei der Amortisation einer Schuld, decken dabei die Mieteinnahmen. Diese Zahlungen sind bei einer Pflegeimmobilie aufgrund des Sozialgesetzbuches XI sogar staatlich abgesichert. Dank steigender Mieteinnahmen können Absparer durch die Kosten eines Hypothekendarlehens die Inflation problemlos ausgleichen.

„Als zusätzlichen Service erhalten Investoren über das Wirtschaftshaus von den Betreibern regelmäßig ein bevorzugtes Belegungsrecht. Es bietet den Eigentümern die Möglichkeit, im Alter in eine der Wohnungen des Pflegeheims, in dem sie ihre Kapitalanlage besitzen, oder in ein Apartment des gleichen Betreibers zu ziehen. So sorgen private Anleger gleich in doppelter Hinsicht für das Alter vor“, erklärt Pawils abschließend. (fm)

Foto: Shutterstock

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