Immobilien aus dem Drucker: Bauen bald zum halben Preis?

„Da die Schalen, in die der Beton normalerweise hineingegossen wird, bei der additiven Fertigung wegfallen, sparen wir nicht nur viel Material, sondern haben auch ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten“, so Viktor Mechtcherine vom Institut für Baustoffe der TU Dresden gegenüber der „Immobilienzeitung“.

Darüber hinaus dämme der Schaumstoff das Haus optimal, wodurch die Heizkosten noch einmal absinken würden.

Baufirmen noch skeptisch

Trotzdem gelang der Bau nicht komplett ohne Bauarbeiter. Diese bauten über mehrere Monate noch Anschlüsse, Fenster und Türen ein.

Aktuell zeigen sich deutsche Baufirmen einem Investment in die Technologie gegenüber noch skeptisch, hauptsächlich wegen Zweifeln am Baustoff.

Da mit jeder weiteren Schicht mehr Gewicht auf der untersten lastet, muss der Stoff zuerst flüssig sein, um aufgetragen werden zu können und sich dann sofort verfestigen. Zwar gibt es hier Lösungsansätze, jedoch steht noch nicht fest, wie sich das Material langfristig verhält.

Seite drei: Weitere Hürden

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