Wohninvestments: Produktmangel verändert den Markt

Ihm zufolge werden Projektentwicklungen wegen des Produktmangels immer attraktiver für viele Investoren, und auch bei den öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften sei eine Konzentration auf Neubauaktivitäten zu beobachten, häufig zusammen mit größeren privaten Projektentwicklern im Rahmen von Public Private Partnerships.

Eine weitere Folge des Nachfrageüberhanges sei es, dass Objekte abseits klassischer Wohnimmobilien immer bedeutender werden. Dies gelte zum Beispiel für Wohnheime, Mikrowohnungen und möbliertes Wohnen.

Wohntürme setzen sich durch

„Damit folgen die Investoren einem Nutzertrend – die Nachfrage nach diesen Wohnangeboten ist aufgrund der Flexibilität, die sie bieten, groß – dafür werden auch die auf den Quadratmeter gerechnet höheren Mieten akzeptiert“, sagt Lüttger.

Und auch Wohntürme werden ihm zufolge immer beliebter bei den Investoren, wobei sich die Objekte aufgrund hoher Baukosten derzeit noch hauptsächlich auf Städte wie Berlin und Frankfurt am Main konzentrieren. (bm)

Foto: Shutterstock

 

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