13. Mai 2020, 08:38
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Deutsche Wohnen: Höhere Verwaltungskosten und höhere Mieten

Der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen hat auch im ersten Quartal von steigenden Mieten profitiert.

Hauptniederlassung Deutsche-Wohnen1 in Deutsche Wohnen: Höhere Verwaltungskosten und höhere Mieten

Hauptniederlassung der Deutsche Wohnen AG in Berlin-Wilmersdorf.

Die Vertragsmieten legten um 2,9 Prozent auf 210,6 Millionen Euro zu, wie das MDax-Unternehmen am Mittwoch in Berlin mitteilte. Die Mieten stiegen in den ersten drei Monaten auf vergleichbarer Fläche um 2,3 Prozent. Der operative Gewinn (Funds from Operations 1, kurz FFO1) ging aber im ersten Quartal etwa wegen höherer Verwaltungskosten um 3,9 Prozent auf 140,9 Millionen Euro zurück.

Im laufenden Jahr erwartet der Konkurrent von Vonovia, LEG Immobilien und TAG Immobilien aufgrund des erst kürzlich in Kraft getretenen Mietendeckels in Berlin weiterhin ein operatives Gewinn etwa auf dem Niveau des Vorjahres. (dpa-AFX)

Foto: Deutsche Wohnen

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