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Die vermietete Wohnung zur Altersvorsorge – warum sie die beste Vermögensanlage ist

„In Anlageimmobilien zu investieren ist nicht einfach, aber es ist einfach genug, um es zu erlernen.“ So Andreas Schrobback, CEO der AS Unternehmensgruppe Holding, Berlin.

Andreas Schrobback, CEO der AS Unternehmensgruppe Holding, Berlin

Deutschland ist traditionell eine Mietergesellschaft. Wesentliche Gründe hierfür liegen in der historischen Entwicklung nach den zwei Weltkriegen sowie dem ebenfalls „historischen“ Rentenversprechen der deutschen Politik. Die Nachkriegsgeneration wurde in Sicherheit gewogen und wir alle kennen den geflügelten Begriff „Die Renten sind sicher“. Darauf haben sich große Teile der Bevölkerung verlassen. Der Staat kümmert sich und die spätere Rente könne gleichzeitig einen komfortablen Lebensabend wie auch eine Mietwohnung finanzieren.

Doch in den letzten Jahren hat viele Bundesbürger schmerzlich die Realität eingeholt und auf einmal realisieren die Bürger, dass die Rente für viele eben nicht mehr reichen wird und jeder selbst vorzusorgen habe.

Aber wie soll das in Zeiten katastrophal niedriger Sparzinsen auf Sparkonten, Tagesgeldkonten und bei Lebensversicherungen gehen? Gleiches gilt für Riester und Rürup! Tatsächlich waren diese Anlageformen nie lukrativ, zwischenzeitlich sind sie restlos unakzeptabel geworden. Aktien, ETFs oder globale Anlagen sind für viele private Anleger schwer zu durchschauen oder bergen zu hohe Risiken und was an den Börsenplätzen und turbulenten Finanzmärkten geschehen kann, hat die aktuelle Corona-Krise verdeutlicht.

Was bleibt ist die einfache, normale und vermietete Kapitalanlageimmobilie. Hier helfen die niedrigen Zinsen und die Inflation dem Anleger und fördern seinen Vermögenszuwachs ganz ohne aktives Zutun. Für gut ausgewählte, fremdgenutzte und langfristig beliehene Anlageimmobilien sind die historisch niedrigen Zinsen ein Glücksfall. Keine andere Anlageform hat und wird zukünftig die finanzielle Unabhängigkeit im Alter für Menschen – bei vergleichsweise beherrschbarem Risiko – derart steigern. Aufgrund der immensen Verschuldung der öffentlichen Haushalte auf der gesamten Welt werden Regierungen keinen Anstieg der Leitzinsen zulassen, zumindest nicht oberhalb der Inflationsrate. Höhere Zinsen können sich die Mehrheit der Staaten schlichtweg nicht leisten.

Mit einer soliden Anlageimmobilie generieren sie ab dem Tag der Besitzübergabe ein passives Zusatzeinkommen, und erhalten darüber hinaus ansehnliche Steuervorteile. Käufer können sowohl die Finanzierungszinsen als auch die Erwerbsnebenkosten steuerlich geltend machen und Abschreibungen gemäß EStG nutzen. Die Mieteinnahmen tilgen die Kreditschulden und sorgen damit für einen nachhaltigen Vermögensaufbau. Zusätzlich bieten sie einen krisensicheren Inflationsschutz.

Viele Käufer sind oft, aufgrund Unwissenheit oder Falschinformationen, der Meinung sie könnten sich eine solche Altersvorsorge und Vermögensanlage nicht leisten. Genau das Gegenteil ist der Fall! Auf lange Sicht kann man es sich im Grunde nicht leisten, keine Anlageimmobilien zu besitzen. Wir liefern daher in unserer Beratung oft die Antworten auf die Fragen, welche Risiken bspw. mit Anlageimmobilien verbunden sein können, wie man professionell mit möglichen Risiken umgeht, ihnen begegnet und sich absichert. Wie man gute Schulden von schlechten Schulden unterscheidet, wie man den Hebeleffekt für sich nutzen kann und wie man das Geld für die Tilgung weitgehend steuerfrei erhält, um für sich und seine Familie soliden Wohlstand aufzubauen und diesen auch dauerhaft zu bewahren.

Anlageimmobilien sind dabei nicht frei von Risiken, sie sind unter allen Alternativen aber die mit Abstand beste Wahl für den langfristigen Vermögensaufbau und die finanzielle Unabhängigkeit im Alter. Nicht Geld ist daher hierbei wichtigstes Eigenkapital, sondern gesunder Menschenverstand und etwas Bereitschaft und die Freude, Neues zu lernen. Geld produziert keinen Wohlstand – Wissen produziert Wohlstand.