Erste Bilanz für offenen Fonds von KGAL

Der Asset Manager KGAL mit Sitz in Grünwald zieht erste Bilanz für seinen offenen Immobilien-Publikumsfonds KGAL Immosubstanz. Der Fonds hat am 31. Oktober 2019 das erste Geschäftsjahr beendet. Die Rendite liegt demnach über dem Schnitt.

André Zücker, Geschäftsführer KGAL Investment Management

Zum Ende des Rumpfgeschäftsjahres beträgt das Nettofondsvermögen 22.146.802,97 Euro bei umlaufenden Anteilen von 429.226 Stück, teilt KGAL mit. Das Bruttoimmobilienvermögen beläuft sich auf rund 28 Millionen Euro.

„Die Mittelzuflüsse in unseren Fonds zeigen, dass unser Anlagekonzept bei den Anlegern ankommt“, erklärt André Zücker, Geschäftsführer der KGAL Investment Management und verantwortlich für die Assetklasse Immobilien.

Die BVI-Rendite des Fonds liegt der Mitteilung zufolge zum 31. Dezember 2019 bei 3,8 Prozent für das Rumpfgeschäftsjahr und damit – hochgerechnet auf ein volles Geschäftsjahr – deutlich über der durchschnittlichen BVI-Rendite Offener Immobilienfonds (3,2 Prozent).

Bisher drei Objekte

Das Portfolio des Fonds beinhaltet zwei Gewerbeimmobilien in der Metropolregion Stuttgart in Baden-Württemberg. Die beiden Nahversorgungsmärkte in Metzingen und Wannweil sind über langfristige Mietverträge an die Einzelhandelsketten Rewe und Edeka vermietet. Das dritte Fondsobjekt befindet sich in Wien. Es handelt sich dabei um ein Multi-Tenant Bürogebäude, dessen Hauptmieter das österreichische Verlagshaus „Die Presse“ ist. Das Objekt wird anteilig indirekt über eine Immobilien-Gesellschaft gehalten.

Foto: KGAL

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