9. Juli 2020, 13:06
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Real I.S. kauft Renommier-Immobilie in Barcelona

Die Real I.S. AG hat die Einzelhandels- und Büroimmobilie „Las Ramblas 124“ im Zentrum Barcelonas an der Prachtstraße Las Ramblas für das Individualmandat einer deutschen Versicherung erworben. Der Flagship Store des FC Barcelona ist inklusive.

Barcelona-klein in Real I.S. kauft Renommier-Immobilie in Barcelona

Das Objekt ist das schmale Gebäude in der Mitte mit dem Wappen des FC Barcelona über dem Eingang. Vor dem Umbau wurde es als Hotel genutzt.

Das 1910 erbaute Gebäude in der historischen Altstadt von Barcelona umfasst eine Mietfläche von rund 4.000 Quadratmetern, teilt der Asset Manager Real I.S. mit. Die Fläche verteilt sich zu gleichen Teilen auf Einzelhandels- und Büroflächen und ist voll vermietet.

Die Handelsflächen sind an den Flagship Store des Fußballvereins FC Barcelona vermietet. Die Büroflächen beherbergen das SEAT Metropolis Lab Barcelona, ein Unternehmen für Softwareentwicklung in den Bereichen Vernetzung und Mobilitätslösungen aus der SEAT-Gruppe. Verkäufer des Objekts ist der auf spanische Core-Lagen spezialisierte Projektentwickler KKH Property Investors.

“Auch nach Corona intakt”

Das „Las Ramblas 124“ verfügt über sechs Stockwerke und eine zusätzliche Dachterrasse. Zuvor residierte in dem Objekt das Hotel Montecarlo. Das Gebäude wurde unter Erhaltung der historischen Fassade umfangreich renoviert und bietet durch eine Verglasung an der Gebäudeseite helle Büroflächen. 

„Der Büromarkt in Barcelona ist mittlerweile einer der attraktivsten in Europa. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage in den vergangenen Jahren gibt es einen deutlichen Nachfrageüberhang. Die fundamentalen Treiber des Büromarkts in Barcelona bleiben auch nach der Corona-Pandemie weiter intakt“, sagt Axel Schulz, Global Head of Investment Management der Real I.S. AG.

Foto: KKH Property Investors

 

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Pensionskassen: Mit Volldampf in den Untergang?

Der Niedrigzins beschäftigt Pensionskassen seit 10 Jahren. Diese Entwicklung nimmt durch die Corona-Krise weiter an Fahrt auf. Arbeitgeber sollten jetzt Risiken evaluieren und Handlungsoptionen prüfen, meint das Beratungshaus auxilion.

mehr ...

Immobilien

Miete oft höher als 30 Prozent des Einkommens

Zwei Drittel der Wohnungssuchenden bereit, mehr für Miete zu zahlen als empfohlen Eine Faustregel lautet: Die Kaltmiete einer Wohnung sollte nicht höher als 30 Prozent des Nettoeinkommens des Mieters sein.

mehr ...

Investmentfonds

Wasserstoff-Durchbruch in Sicht?

Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, zeichneten sich im Bereich der Wasserstoff-Technologie zuletzt zahlreiche Fortschritte ab. Wird Wasserstoff jetzt auch für PKWs nutzbar?

mehr ...

Berater

Die unbequeme Wahrheit über Erfolg in der Selbstständigkeit

Wenn Sie als selbstständiger Finanzdienstleister sich wirklich von der Konkurrenz abheben und zu den besten gehören möchten, dann geht das nur außerhalb der Komfortzone. Gastbeitrag von Trainer und Berater Dieter Kiwus

mehr ...

Sachwertanlagen

Finexity bringt dritten digitalen “Club-Deal”

Das Fintech Finexity AG erweitert sein “Club-Deal”-Angebot um ein Neubauprojekt in Hamburg. Das Projekt ist mit einem Volumen von über acht Millionen Euro das bisher größte im Portfolio des Hamburger Unternehmens und steht Investoren mit Anlagesummen ab 100.000 Euro offen.

mehr ...

Recht

Hälfte der Steuerzahler will Soli-Ersparnis zurücklegen

Mehr als die Hälfte der Steuerzahler, die im kommenden Jahr durch den Wegfall des Solidaritätszuschlags mit einer Entlastung rechnen, will das zusätzliche Nettoeinkommen zurücklegen. Das ergab die jüngste Umfrage im Deutschland-Trend des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), die von INSA Consulere im Auftrag des DIA durchgeführt worden ist.

mehr ...