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27. Oktober 2005, 00:00
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FT und Aspecta kooperieren

Franklin Templeton Investments, Frankfurt, und Aspecta Assurance International, Luxemburg, starten eine Kooperation in der privaten Altersvorsorge. Gemeinsam lancieren sie den fondsgebundenen Auszahlplan Relax.invest. Er richtet sich an die Altersgruppe der über 55-Jährigen. Dabei wird nach einer Einmalzahlung monatlich anstatt eines Geldbetrages eine bestimmte Anzahl an Investmentfondsanteilen lebenslang garantiert. Zwei Investmentoptionen mit Franklin Templeton FondsDie Kunden können daher je nach Risikoneigung zwischen den zwei Baskets ?solid? und ?active? mit Fonds von Franklin Templeton wählen. Mit diesen Baskets investieren sie in breit gestreute Portfolios, die unterschiedliche Anlageklassen und Investmentstile kombinieren. Während der Rentenphase können Kunden die Baskets jederzeit kostenfrei wechseln. Da sich die einzelnen Fonds in aller Regel unterschiedlich entwickeln, stellt Aspecta einmal jährlich am 30. Juni die ursprüngliche prozentuale Aufteilung der Fonds in den Baskets wieder her.

Bei RELAX.invest bleibt die Zahl der aus den Baskets ausgezahlten Investmentfondsanteile während der Rentenphase immer gleich. Im langfristigen Rentenverlauf sind die absoluten Auszahlbeträge durch die Wertentwicklung der Fonds in den Baskets in aller Regel höher als zum Beginn des Rentenplans.Der Mindest-Kapitaleinsatz beträgt 15.000 Euro. Durch weitere Einzahlungen während der Rentenphase kann die Zahl der ausgezahlten Basket-Anteile und damit die Rente erhöht werden.

Wer früher an der Wertentwicklung der Baskets partizipieren will, kann die Investment-Rente als Vorschussrente beziehen. Dann wird ein vereinbarter Prozentsatz der Performance vorab ausgezahlt.

Soll angespartes Geld bereits investiert werden, jedoch ohne gleich eine Rente zu beziehen, kann eine Rentenpause von bis zu 60 Monaten gewählt werden. Auf Wunsch wird das angesparte Kapital im Todesfall an sie ausgezahlt. Es kann aber auch eine garantierte Mindestlaufzeit vereinbart werden. Dann erhalten die Hinterbliebenen die Rente weiter, bis dieser Zeitraum verstrichen ist.

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