29. Juli 2016, 14:39
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Schroders steigert trotz Brexit Assets under Mangement deutlich

In den jüngst veröffentlichten Halbjahreszahlen der Fondsgesellschaft Schroders ist vom Brexit kaum etwas zu spüren. Insgesamt befinden sich die Briten gemessen an dem verwalteten Vermögen weiterhin auf einem deutlichen Wachstumskurs.

Assetklassen-Kuessner in Schroders steigert trotz Brexit Assets under Mangement deutlich

Achim Küssner von Schroders sieht sein Unternehmen für jede Marktlage gut aufgestellt.

Die Assets Under Management (AUM) stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 309,9 Milliarden Britische Pfund auf den neuen Höchststand von 343,8 Milliarden Britische Pfund (408,6 Milliarden Euro). Auch im zweiten Quartal erhöhten sich die AUM, nachdem diese zum Abschluss des Vorquartals bei 324,9 Milliarden Britische Pfund gelegen hatten.

Vorstand sieht Geschäftsmodell als sehr erfolgreich

„Angesichts des neuen Rekordniveaus bei den AUM haben wir insgesamt zufriedenstellende Ergebnisse im ersten Halbjahr 2016 erzielt“, kommentiert Peter Harrison, Group Chief Executive von Schroders, die heute veröffentlichten Zahlen. „Der Berichtszeitraum wurde von hoher Marktvolatilität gekennzeichnet, insbesondere nach dem Ergebnis des britischen EU-Referendums Ende Juni. Unser diversifiziertes Geschäftsmodell erweist sich jedoch weiterhin als erfolgreich und wir sind gut positioniert, um für unsere Kunden und Aktionäre langfristige Wertzuwächse zu erzielen.“

Achim Küssner, Geschäftsführer der Schroder Investment Management GmbH, hebt zudem hervor: „Das erste Halbjahr hat beweisen, dass Schroders für jede Marktlage optimal aufgestellt ist. Gerade in Zeiten hoher Volatilität profitieren wir von unserem weltweit breit diversifizierten Geschäftsmodell. Das beweist auch unsere Performance, denn 70 Prozent aller Schroders-Produkte haben ihre Benchmark oder ihre Vergleichsgruppe innerhalb von drei Jahren übertroffen.“ (tr)

Foto: Schroders

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Nach Bundestag stimmt auch Bundesrat für die Grundrente

Nach dem Bundestag hat am Freitag auch der Bundesrat der Grundrente zugestimmt, durch die kleine Renten von rund 1,3 Millionen Menschen aufgebessert werden sollen.

mehr ...

Immobilien

Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

mehr ...

Investmentfonds

Ermittlungen gegen Wirecard-Manager auch wegen Untreueverdachts

Im Skandal um fehlende Milliarden beim Dax-Konzern Wirecard ermittelt die Münchner Staatsanwaltschaft nach Informationen der “Süddeutschen Zeitung” nun auch wegen Untreueverdachts gegen den Ex-Vorstandschef und weitere Manager.

mehr ...

Berater

Soli-Umfrage: Mehrheit der Deutschen erwägt Soli-Ersparnis in Altersvorsorge zu investieren

Willkommener Geldsegen für eine finanziell selbstbestimmte Zukunft: Die Deutschen begrüßen die „Soli-Abschaffung“ und erwägen die Ersparnis für die eigene Altersvorsorge einzusetzen. Das geht aus einer von Swiss Life Select in Auftrag gegebenen repräsentativen YouGov-Studie mit 2.048 Personen hervor.

mehr ...

Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

mehr ...

Recht

Wirecard-Skandal – Wirtschaftsprüfer im Auge des Sturms

Der Bilanzskandal um den mittlerweile insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard hat Anleger Milliarden gekostet. Mittlerweile steht auch der zuständige Wirtschaftsprüfer EY im Fokus. Der Prozessfinanzierer Foris AG arbeitet mit führenden Bank- und Kapitalrechtskanzleien an gemeinsamen Lösungen.

mehr ...