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7. Mai 2018, 05:00
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BlackRock Managed Index Portfolios: Optimale Bausteine, kluge Architekten

ETFs überzeugen Anleger durch günstige Kosten, eine breite Diversifikation und eine große Produktauswahl. Ihr volles Potential spielen die Indexfonds aus, wenn sie klug zusammengestellt sind, wie bei den BlackRock Managed Index Portfolios (BMIPs).

Qualitativ hochwertige Bausteine allein reichen nicht aus, um ein schönes Haus zu bauen. Vielmehr braucht es einen Architekten, der alles klug und passend zu den persönlichen Anforderungen des Eigentümers gestaltet. Nach einem ähnlichen Prinzip funktionieren die BlackRock Managed Index Portfolios (BMIPs). Diese nutzen ETFs und Indexfonds als bewährte Investment-Bausteine und kombinieren sie in vier unterschiedlichen Fonds für die folgenden Anlageprofile: defensiv, konservativ, moderat und wachstumsorientiert. Anlageexperten von BlackRock stellen die Portfolios so zusammen, dass globale Investmentmöglichkeiten in den bedeutendsten Anlageklassen genutzt werden. Dabei bleibt die strategische Portfolioausrichtung zu jeder Zeit effizient aufgestellt und verfügt über die notwendige Flexibilität den Markterfordernissen auch taktisch zu entsprechen. Ziel ist es, das jeweilige Anlagerisiko gemessen an der Volatilität, also der Wertschwankung, in einer Bandbreite zu halten. Defensive Anleger finden so eine Anlagelösung, deren Wert um maximal fünf Prozent schwanken soll. Wer dagegen ein dynamisches Wachstum verfolgt, kann in ein Portfolio mit einer angestrebten Volatilität von 10 bis 15 Prozent investieren und sich das Potential für hohe Wertsteigerungen erschließen.

Risiken: Die Fonds können ein indirektes Exposure gegenüber festverzinslichen Wertpapieren wie Unternehmens- oder Staatsobligationen aufweisen, die eine feste oder variable Verzinsung bieten (den sogenannten Kupon) und insofern mit einem Darlehen vergleichbar sind. Diese Wertpapiere sind somit einem Zinsänderungsrisiko ausgesetzt, das sich im Wert der gehaltenen Wertpapiere widerspiegelt.  Die Fonds können ein indirektes Exposure gegenüber von Unternehmen begebenen festverzinslichen Wertpapieren aufweisen, die im Vergleich zu Obligationen, die von Staaten emittiert oder garantiert werden, ein höheres Ausfallrisiko bezüglich der Rückzahlung des dem Unternehmen zur Verfügung gestellten Kapitals oder der dem Fonds geschuldeten Zinsen bergen.  Die Fonds der iShares-Palette BSF sind als Dachfonds konzipiert, die bis zu 100 % ihres Nettoinventarwerts in anderen kollektiven Kapitalanlagen anlegen können.


Bausteine für eine kluge strategische Allokation

Im ersten Schritt bestimmen die Anlageexperten von BlackRock die strategische Vermögensallokation. Um die Portfolios mit ETFs und Indexfonds optimal für die jeweilige Risikobereitschaft zusammenzustellen, analysieren die Experten die erwarteten Renditen, Volatilitäten und Korrelationen. Je nach Renditeziel und Risikobereitschaft bestimmen sie, welcher Anteil in den schwankungs- wie renditereicheren Aktienmärkten oder weniger riskanten Anleihemärkten investiert wird. Aktuell sind im defensiven Portfolio rund 20 Prozent Aktien enthalten, während die wachstumsorientierte Zusammenstellung zu nahezu 90 Prozent in Aktien allokiert ist. Bei der Zusammenstellung des Portfolios hilft den Experten die breite Auswahl an Indexprodukten, die kostengünstig und breit diversifiziert Investments in die verschiedenen Märkte und Anlageklassen ermöglichen. Beispielsweise können sie über den iShares Global Corporate Bond UCITS ETF in mehr als 5.500 Unternehmensanleihen weltweit investieren – und versuchen, diese Position zudem bei Gesamtkosten des ETFs von 0,2 Prozent jährlich günstig im Portfolio abbilden. Anleger genießen so die Vorzüge sorgsam zusammengestellter Portfolios, die mithilfe der Indexprodukte mehrere tausend Aktien und Anleihen umfassen.


Anlagechancen plus konsequentes Risikomanagement

Die strategische Allokation ist jedoch nur ein Schritt im Portfoliomanagement der BlackRock Managed Index Portfolios (BMIPs). Die Anlageexperten passen die einmal zusammengestellten Portfolios fortlaufend taktisch an und nutzen quantitative Signale, um kurzfristige Anlagechancen wahrzunehmen. BlackRocks Aladdin-System, das als führend für Risikomanagement und quantitative Strategien gilt, unterstützt die Experten hierbei mit hilfreichen Markteinsichten. Beispielsweise identifizierte das Computersystem Anfang 2017 positive Indikatoren für Aktien aus den Schwellenländern. Daraufhin bauten die Anlageexperten die Position in Emerging Markets über ETFs auf 11,2 Prozent aus, um am dortigen Anstieg der Aktienmärkte teilzuhaben. Schließlich reflektieren die Portfolios auch die volkswirtschaftlichen Analysen des BlackRock Investment Institute. Beispielsweise investieren die Fonds derzeit mithilfe von Value-ETF, die anhand des Kurs-Buchwertes, erwarteten Gewinns und der Dividendenrendite unterbewertete Aktien auswählen, in den US-Markt. Denn Value-Titel werden sich im aktuellen Umfeld steigender Zinsen in den USA voraussichtlich besser als Wachstumstitel entwickeln, die in den vergangenen Jahren vom wachstumsfreundlichen Zinsumfeld gestützt wurden. Die strategische Allokation und das kontinuierliche Wahrnehmen von Anlagechancen sind in ein konsequentes Risikomanagement eingebettet. Die Fonds werden strikt anhand der Zielvorgaben zur Volatilität des Portfolios gemanagt und damit fortlaufend an die Marktentwicklung angepasst.


Vier Fonds mit unterschiedlicher Aktienquote und Risikobandbreite für individuelle Ertragsziele

 

Chart-1024x662 in BlackRock Managed Index Portfolios:  Optimale Bausteine, kluge Architekten

 

Vorteile für Anleger und Berater

Mit den BlackRock Managed Index Portfolios (BMIPs) können Anleger einfach und effizient – schon ab monatlichen Sparraten von 50 Euro – von den Vorteilen eines ETF-Investments profitieren. Statt sich aus der Vielzahl an ETFs aufwendig selbst ein passendes Portfolio zusammenzustellen, erhalten sie dieses professionell gemanagt und passend für ihr jeweiliges Anlageprofil in einem Produkt. Mit laufenden Gesamtkosten von 1,15 bzw. 1,13 Prozent geben die Fonds den Kostenvorteil der Indexprodukte weiter, worauf Anleger wie Finanzberater angesichts der höheren Transparenz durch MiFID II verstärkt achten. Über den Ausgabeaufschlag in Höhe von drei Prozent haben Finanzberater die Möglichkeit, sich ihre Beratungsleistung auch bei der Vermittlung eines ETF-Portfolios vergüten zu lassen. Hinzu kommt: Die BMIPs sind weniger beratungsintensiv als aktiv gemanagte Fonds. Denn sie zielen darauf ab die zuvor definierten und gewünschten Risikobandbreiten nicht zu verlassen. Es ist daher nicht notwendig, ständig auf Marktentwicklungen zu reagieren und das Portfolio nachzujustieren. Stattdessen können sich die Finanzberater darauf konzentrieren, mehr Zeit für das Verständnis ihrer Kunden aufzubringen und passende Anlagelösungen für die individuellen Ziele ihrer Kunden zu finden.

Mit BlackRock Managed Index Portfolios (BMIPs) können Finanzberater „schlüsselfertige“ Lösungen nutzen, die die Vorteile von Indexprodukten und ein professionelles Portfoliomanagement kombinieren. Anhand der vier Anlageprofile – defensiv, konservativ, moderat und wachstumsorientiert – können sie einen auf die individuellen Anlageziele zugeschnittenen Fonds wählen.

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