21. Januar 2019, 11:58
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Anleger in der Zwickmühle – Argentinien als Alternative?

Anleger stecken aktuell in einer großen Zwickmühle: Aktienmärkte im Sinkflug, europäische Leitzinsen weiter bei null Prozent und die Nachrichtenlage lässt viele Anleger skeptisch auf die Entwicklung der Märkte schauen. Zu Recht? Und was wären die Alternativen?

Anleger in der Zwickmühle – Argentinien als Alternative?

Anleger müssen sich in 2019 gut überlegen, wohin die Reise gehen soll. Panische Verkäufe sind keine Lösung.

Nach Ansicht von Lutz Neumann, Leiter Vermögensverwaltung der Hamburger Sutor Bank, gilt gerade jetzt: “Anleger sollten ein vernünftiges Risiko-Rendite-Profil wählen und in unruhigen Zeiten entspannt bleiben.

Rendite kann man nicht herzaubern und auch nicht um jeden Preis erzwingen.” Wer jetzt panisch Aktien verkaufe, manifestiere seine Verluste und würde den Aufstieg verpassen, der sicher wiederkomme.

Auf dem Konto drohen negative Zinsen

Wer mit dem Gedanken spiele, sich von Anleihen mit aktuell niedriger Rendite zu trennen, müsse sich fragen, was die mögliche Alternative sei:

“Sicher, Staatsanleihen in Argentinien bringen über neun Prozent Rendite; die Ukraine bietet sogar mehr als zehn Prozent in US-Dollar, und 10-jährige griechische Anleihen rentieren immerhin mit rund 4,2 Prozent. Aber will man das wirklich?”

Auf dem Konto jedoch drohen negative Zinsen und das Geld wird zudem vom “unsichtbaren Feind” – der Inflation – langsam, aber stetig “gefressen”.

Seite zwei: Möglichst breit diversifizieren

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