29. April 2020, 14:19
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ESG-Fonds von Amundi wird 30

Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass das Thema Nachhaltigkeit mal so in den Fokus treten würde. Fondsmanager mit einem Gespür für wichtige Zukunftsthemen taten dies. Das war der Startpunkt für den morgen vor genau 30 Jahren aufgelegten heutigen Amundi Funds Global Ecology ESG. Er gilt als einer der Pioniere im Segment der Nachhaltigkeitsfonds.

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Evi Vogl, Amundi Deutschland: “ESG ist unsere große Mission.”

„Als der Fonds Ende April 1990 aufgelegt wurde, war er einer der ersten Nachhaltigkeitsfonds überhaupt auf dem Markt. Seitdem haben wir mit dem Fonds ein Stück Investmentgeschichte geschrieben,“ so Christian Zimmermann, Fondsmanager des Amundi Funds Global Ecology ESG. “In den 18 Jahren, in denen ich den Fonds jetzt manage, haben wir Marktszenarien erlebt, die nicht immer einfach waren. Umso mehr freut es mich, dass der Fonds bereits seit Jahren eine feste Größe in den Portfolios unserer nachhaltig orientierten Kunden ist. Mit seiner ökologischen Themensetzung galt er schon früh als die ideale Empfehlung für verantwortungsbewusstes Investieren.“

Mehr als 450 Prozent Rendite

Der Amundi Funds Global Ecology ESG ist ein Aktienfonds, der heute weltweit in Unternehmen investiert, die bei den Themen Umwelt, Klima und neue Energien Vorreiterrollen einnehmen. Seit 2002 ist Christian Zimmermann verantwortlicher Fondsmanager, der aktuell ein Anlagevolumen von mehr als 1,225 Milliarden Euro (Stand: 24.4.2020) aufweist. Zimmermann bringt so viel Nachhaltigkeitserfahrung ein wie nur sehr wenige in der Investmentbranche. Über die 30 Jahre hat der Fonds eine Gesamtperformance von 452 Prozent und 5,8 Prozent Rendite p.a. erreicht.

Der Fonds investiert weltweit in Unternehmen, die Produkte und Technologien anbieten, die eine saubere und gesündere Umwelt fördern und sozial sowie ethisch handeln. Der Investmentansatz beinhaltet beispielsweise den Ausschluss von Rüstungsfirmen, Atomkraft, fossilen Energieträgern oder Kinderarbeit. Das verbleibende Universum wird mittels unabhängigem Research und detaillierten Unternehmensanalysen weiter reduziert. Dafür hat Amundi ein hausinternes Team von ESG-Spezialisten, die ökonomische Kennzahlen sowie ESG-Profile prüfen. 50-70 Unternehmen bilden dann die Basis für die Investmententscheidung. Zudem spielt das Risikomanagement eine zentrale Rolle und der Fonds verfügt über ein effizientes Stopp-Loss-System. Dazu gehört, dass keine Aktie mehr als drei Prozent des Portfolios ausmachen darf. Auch darf ein einzelner Sektor von den zehn definierten maximal 25 Prozent beitragen.

Evi Vogl, CEO Amundi Deutschland, dazu: „ESG ist unsere große Mission. Allein in den letzten zehn Jahren haben sich die ESG-Portfolien bei Amundi verzehnfacht – von 32 auf 323 Milliarden Euro Ende 2019. Unser Ziel ist es, 2021 100 Prozent unserer aktiv gemanagten Fonds ohne feste Laufzeit unter der Berücksichtigung von ESG-Leitlinien zu verwalten.“

Foto: Alexander von Spreti

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