Anzeige
25. Oktober 2016, 09:05
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

G.U.B. Analyse: „A+“ für asuco Zweitmarktzins 01-2016

Das Hamburger Analysehaus G.U.B. Analyse bewertet die Emission „Zweitmarktzins 01-2016“ der asuco GmbH aus München mit insgesamt 83 Punkten. Das entspricht dem G.U.B.-Urteil „sehr gut“ (A+).

Asuco-Geschaeftsfuehrung in G.U.B. Analyse: „A+“ für asuco Zweitmarktzins 01-2016

Geschäftsführer von asuco (von links): Hans-Georg Acker, Robert List, Dietmar Schloz

Die Emission erfolgt in Form einer nachrangigen Namensschuldverschreibung nach dem Vermögensanlagengesetz. Das Emissionskapital wird zum Aufbau eines diversifizierten Portfolios an Zweitmarkt-Beteiligungen verwendet.

Die Anleger erhalten in Abhängigkeit von dem Liquiditätsergebnis des Emittenten Zinsen von 5,5 Prozent sowie Zusatzzinsen von bis zu 4,5 Prozent jährlich. Nicht erfüllte Zinsansprüche werden bis zum Vertragsende vorgetragen. Die Mindestinvestition beträgt 5.000 Euro plus fünf Prozent Agio.

Als Stärken/Chancen sieht G.U.B. Analyse das langjährig erfahrene Management mit ausgeprägtem Know-how und erfolgreichen Vorläufer-Emissionen. Zudem ist ein Startportfolio vorhanden, es besteht eine sehr breite Risikomischung, vorrangiges Fremdkapital ist grundsätzlich nicht vorgesehen und asuco wäre auch an einem etwaigen Misserfolg durch Rückzahlung von Gebühren beteiligt.

Positiv bewertet G.U.B. Analyse daneben, dass nur moderate einmalige und niedrige laufende Kosten anfallen, jährlich der Net Asset Value ermittelt wird und alle drei Jahre eine Informationsveranstaltung geplant ist. Durch die variablen Zinsen und Zusatzzinsen partizipieren die Anleger (Gläubiger) zudem trotz der Konzeption als Namensschuldverschreibung bis zum Maximalzins vollständig am Liquiditätsergebnis und dem Wertzuwachs.

Zu den Schwächen/Risiken zählt G.U.B. Analyse, dass es sich überwiegend um einen Blind Pool handelt und eine Mittelverwendungskontrolle nur nachträglich durch die Jahresabschlussprüfung vorgesehen ist. Zudem sind die Anleger (Gläubiger) ohne Gesellschafterrechte, es besteht ein Schlüsselpersonenrisiko und das Chancenpotenzial ist auf bis zu zehn Prozent p.a. begrenzt.

Die vollständige Analyse steht auf gub-analyse.de zum kostenlosen Download zur Verfügung. G.U.B. Analyse ist Deutschlands ältestes Analysehaus für Sachwert-Emissionen – seit 1973 – und gehört als Marke des Deutschen Finanzdienstleistungs-Instituts GmbH (DFI) zu der Cash.Medien AG, die auch „Cash.“ verlegt.

Foto: asuco

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 09/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

PKV – Nachhaltige Geldanlage – Wohnen auf Zeit – Hitliste der Maklerpools

Ab dem 16. August im Handel.

Special Investmentfonds

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Nachhaltig anlegen: Mehr Rendite mit gutem Gewissen
Gewinne im Fokus: Die besten Dividenden-Fonds

Versicherungen

Neue Bestmarke von Fonds Finanz

Der Münchner Maklerpool Fonds Finanz meldet einen positiven Verlauf für das Geschäftsjahr 2017 mit erneut gestiegenem Umsatz.

mehr ...

Immobilien

ZIA: Pläne für Bestellerprinzip setzen einen falschen Fokus

Medienberichten zufolge prüft Bundesjustizministerin Katarina Barley aktuell, ob sich das Bestellerprinzip auch auf Immobilienverkäufe übertragen lässt und künftig derjenige die Kosten zu tragen habe, der den Makler beauftragt – in der Regel also der Verkäufer. Der ZIA Zentraler Immobilienschuss sieht die Ursache für hohe Kaufnebenkosten an anderer Stelle.

mehr ...

Investmentfonds

Albayrak dankt für deutsche Unterstützung

Katar bietet der Türkei an, 15 Milliarden Dollar in die Türkei zu investieren. Doch die Lage bleibt angespannt. Inzwischen hat Albayrak auch mit Olaf Scholz und Emmanuel Macron telefoniert. Die Festnahmen deutscher Staatsbürger enden dennoch nicht.

mehr ...

Berater

Schiffsfinanzierung: Betrugsprozess in Kiel gestartet

Zwei Männer müssen sich seit Donnerstag vor dem Kieler Landgericht in einem Betrugsverfahren um eine angebliche Schiffsfinanzierung verantworten. Dies berichten die “Kieler Nachrichten”.

mehr ...

Sachwertanlagen

Publity kauft in Schwaben zu

Die Leipziger Publity AG hat eine vollvermietete Büroimmobilie in Sindelfingen bei Stuttgart erworben. Das Multi-Tenant-Objekt wurde im Jahr 1992 erbaut und verfügt über insgesamt knapp 6.500 Quadratmeter Mietfläche.

mehr ...

Recht

Umsatzsteuerkartell aufgeflogen – Betrug im größten Stil

Jahrelang wurde ermittelt. Nun wird ein Riesenerfolg im Kampf gegen Steuerhinterziehung vermeldet. Die Betrüger hatten es auf einen begehrten Rohstoff abgesehen. Der Schaden könnte mehrere 100 Millionen Euro betragen.

mehr ...