8. Januar 2016, 09:47
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

DZAG meldet Wachstum

Das am Zweitmarkt gehandelte Nominalkapital ist im Jahr 2015 mit 254,2 Millionen Euro um 15,8 Prozent gegenüber 2014 gestiegen. Dies teilte die Deutsche Zweitmarkt AG (DZAG) mit. Die Summe der Kaufpreise stieg im gleichen Zeitraum um 14,8 Prozent auf 117,6 Millionen Euro.

FSonntag Cash Magazin 007 MG 6839 in DZAG meldet Wachstum

Jan-Peter Schmidt, Vorstand der DZAG

Der durchschnittliche Handelskurs über alle Anlageklassen lag bei 47 Prozent. Insgesamt kam es zu rund 6.000 Handelsabschlüssen, 2,8 Prozent mehr als 2014.

Wie in den vergangenen Jahren entfiel der größte Teil des Umsatzes auf Immobilienfonds (51 Prozent). Während der Umsatzanteil der sonstigen Assets mit 21 Prozent fast unverändert blieb, stieg der Anteil der Schiffsfonds auf fast 28 Prozent.

Der Nominalumsatz der DZAG lag bei 50 Millionen Euro, mit 26 Millionen Euro Handelsumsatz bei den Kaufpreisen erreichte das Unternehmen nach eigenen Angaben sein bestes Ergebnis seit 2011. Der durchschnittliche Handelskurs über alle Assetklassen lag mit 52,2 Prozent über dem des Gesamtmarktes.

IT-Anbindung soll verbessert werden

Vorstand Jan-Peter Schmidt rechnet auch für 2016 mit einem starken Zweitmarkt: “Als Partner für den Fondshandel werden wir unsere Leistungen weiter ausbauen, um den Zweitmarkt für Käufer, Verkäufer aber auch Vermittler noch attraktiver zu machen. So optimieren wir gerade unsere IT-Anbindung, damit wir Vertriebe noch schneller und umfassender informieren können – zum Beispiel über den Abwicklungsstatus von Verträgen.” (kb)

Foto: Florian Sonntag

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Nachfolgeplanung: Die Hoffnung ruht zu Unrecht auf dem Mitbewerber

Ein Drittel der Maklerbetriebe ist im Hinblick auf die eigene Altersversorgung auf den Verkauf des Betriebes angewiesen. Dessen ungeachtet haben 48 Prozent der Befragten noch keine Nachfolgeregelung geplant oder getroffen. Dies ist zentrales Ergebnis einer Studie zum Thema Unternehmensnachfolge in Maklerbetrieben, die die Versicherungsforen Leipzig gemeinsam mit den Maklerforen Leipzig und der Berufsakademie Dresden durchgeführt haben.

mehr ...

Immobilien

Warum der Mietendeckel Mietern nicht hilft

Der Berliner Senat will den sogenannten Mietendeckel einführen, die Bestandsmieten also für fünf Jahre einfrieren. Es soll eine Antwort auf die kräftigen Mietpreissteigerungen der vergangenen Jahre sein, die vielen Berlinern zu schaffen machen – 84 % der Berliner Haushalte leben zur Miete. Ein Kommentar von Nedeljko Prodanovic, Geschäftsführer Stonehedge, zum Mietdeckel

mehr ...

Investmentfonds

Doppelschlag von Fed und EZB

Auf der Pressekonferenz der US-Notenbank am vergangenen Mittwoch war die Ansage von Jerome Powell eindeutig: Sollte der Handelskrieg weiter schwelen und somit auch das Erreichen des Inflationsziels gefährden, stehe die Fed Gewehr bei Fuß, um die Zinsen erstmals seit 2008 zu senken. Noch deutlicher war die Kunde, welche die sogenannten Dots verbreiteten. Ein Kommentar von Felix Herrmann, Kapitalmarktstratege bei Blackrock.

mehr ...

Berater

Banken schöpfen digitales Potential nicht aus

Capco, Management- und Technologieberatung mit Fokus auf die Finanzdienstleistungsbranche, veröffentlicht eine neue Studie zum Stand der Digitalisierung im Kreditgeschäft von Banken. Befragt wurden Kunden und Führungskräfte von mehr als 100 Kreditinstituten zu ihren Erfahrungen und Einschätzungen über den Stand der Digitalisierung im Kreditgeschäft. Das Zeugnis für die Banken fällt dabei ernüchternd aus.

mehr ...

Sachwertanlagen

P&R: Sehr positive Resonanz der Gläubiger auf den Vergleichsvorschlag der Insolvenzverwalter

Die Gläubiger in den Insolvenzverfahren der deutschen P&R Gesellschaften haben sehr positiv auf den Vergleichsvorschlag der Insolvenzverwalter reagiert. Bislang haben schon über 95 Prozent der Gläubiger bzw. deren anwaltliche Vertreter ihre Zustimmung zum Vergleich über die Forderungsfeststellung erklärt. Insgesamt wurden in den vier Insolvenzverfahren über 80.000 Schreiben an rund 54.000 Gläubiger verschickt.

mehr ...

Recht

Versicherungspolicen: Wo es Steuern zurückgibt

In diesem Jahr verlängert sich erstmalig die Frist zur Abgabe der Steuererklärung auf den 31. Juli. Besonders Steuererklärungs-Muffel wird die zwei-monatige Fristverlängerung freuen. Dabei kann man mit den richtigen Tipps und Kniffen durchaus eine ganze Menge der gezahlten Steuern wiederbekommen. Dies gilt auch für die abgeschlossenen Versicherungspolicen.

mehr ...