8. Juni 2017, 11:46
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G.U.B. Analyse: „A+“ für HTB 8. Immobilieninvestment Portfolio

Das Hamburger Analysehaus G.U.B. Analyse bewertet den Sachwertfonds „HTB 8. Immobilieninvestment Portfolio“ der HTB Hanseatische Fondshaus GmbH aus Bremen mit insgesamt 82 Punkten. Das entspricht dem G.U.B.-Urteil „sehr gut“ (A+).

Titelbild-Immo-8-Kopie in G.U.B. Analyse: „A+“ für HTB 8. Immobilieninvestment Portfolio

Motiv des HTB-Verkaufsprospekts: Immobilien

Der Fonds plant die direkte oder mittelbare Investition in Anteile an geschlossenen Immobilienfonds über den Zweitmarkt. Die Anlagebedingungen würden auch die Beteiligung an neu aufgelegten Fonds zulassen, nach Angaben der HTB ist dies jedoch nicht geplant.

HTB verfügt über eine eigene Erlaubnis der Finanzaufsicht BaFin als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) zur Verwaltung alternativer Investmentfonds (AIF). Die Mindestbeteiligung an dem Fonds liegt bei 10.000 Euro plus fünf Prozent Agio.

Als Stärken/Chancen sieht G.U.B. Analyse, dass die HTB-Gruppe über langjährige Erfahrung im Zweitmarkt verfügt und die HTB-Immobilienfonds bislang durchweg erfolgreich laufen.

Zudem wird eine breite Risikomischung angestrebt, die Investitionen sollen nur in Deutschland erfolgen und Risiken durch Fremdwährungsdarlehen werden auch auf Zielfondsebene ausgeschlossen. In der Regel bestehen bei den Zielfonds-Objekten keine Fertigstellungsrisiken mehr und es liegen bereits Erfahrungswerte vor. Positiv bewertet G.U.B. Analyse auch, dass auf Dachfondsebene grundsätzlich nur Eigenkapital eingesetzt wird.

Zu den Schwächen/Risiken zählt G.U.B. Analyse die Konzeption als Blind Pool, weit gefasste Anlagebedingungen, die Verflechtung von HTB mit dem Treuhänder sowie die vertraglichen Regelungen zum Stimmrecht des Treuhänders und zur Übertragung des Fondsanteils.

Die vollständige G.U.B. Analyse steht auf www.gub-analyse.de zum kostenlosen Download zur Verfügung. G.U.B. Analyse ist Deutschlands ältestes Analysehaus für Sachwert-Emissionen – seit 1973 – und gehört als Marke des Deutschen Finanzdienstleistungs-Instituts GmbH (DFI) zu der Cash.Medien AG, die auch „Cash.“ verlegt.

Foto: HTB

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