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G.U.B. Analyse: „A+“ für Ökorenta Erneuerbare Energien IX

Das Hamburger Analysehaus G.U.B. Analyse bewertet den Sachwertfonds „Erneuerbare Energien IX“ der Ökorenta aus Aurich mit insgesamt 82 Punkten. Das entspricht dem G.U.B.-Urteil „sehr gut“ (A+).

Ökorenta konzentriert sich traditionell auf Windenergie (Symbolbild).

Der Fonds plant den mittelbaren Erwerb von Anteilen an Zielgesellschaften aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien, in erster Linie durch den Erwerb von Anteilen an bestehenden Fonds am Zweitmarkt oder durch die Beteiligung an Kapitalerhöhungen für das sogenannte “Repowering“ bestehender Windenergieanlagen.

Als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) fungiert die HTB Hanseatisches Fondshaus GmbH, Bremen. Die Mindestbeteiligung liegt bei 10.000 Euro plus fünf Prozent Agio.

Als Stärken/Chancen sieht G.U.B. Analyse, dass Ökorenta über langjährige Erfahrung in dem speziellen Zielmarkt verfügt, den Marktzugang durch die Vorläuferfonds belegt hat und über eine Alleinstellung im Zweitmarkt für Erneuerbare-Energien-Fonds verfügt.

Zudem wurde mit der HTB eine erfahrene Service-KVG eingebunden, die über umfangreiche eigene Erfahrungen im Zweitmarkt (für Immobilien- und Schiffsfonds) verfügt. Positiv beurteilt G.U.B. Analyse zudem, dass Investitionen hauptsächlich in bestehende Projekte mit Erfahrungswerten geplant sind, auf Fondsebene nur Eigenkapital eingesetzt wird und eine breite Risikomischung angestrebt wird.

Zu den Schwächen/Risiken zählt G.U.B. Analyse die Konzeption als Blind Pool, weit gefasste Anlagebedingungen, den engen Zielmarkt, die Verflechtung von Ökorenta mit dem Treuhänder sowie die vertraglichen Regelungen zum Stimmrecht des Treuhänders und zur Übertragung des Fondsanteils.

Die vollständige Analyse steht auf www.gub-analyse.de [1] zum kostenlosen Download zur Verfügung. G.U.B. Analyse ist Deutschlands ältestes Analysehaus für Sachwert-Emissionen – seit 1973 – und gehört als Marke des Deutschen Finanzdienstleistungs-Instituts GmbH (DFI) zu der Cash.Medien AG, die auch „Cash.“ verlegt.

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