3. März 2017, 14:23
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

G.U.B. Analyse: “A” für ZBI WohnWert 1

Das Hamburger Analysehaus G.U.B. Analyse hat den alternativen Investmentfonds (AIF) ZBI WohnWert 1 der ZBI Fondsmanagement AG aus Erlangen mit insgesamt 80 Punkten bewertet. Das entspricht dem G.U.B .-Urteil “sehr gut” (A).

 in G.U.B. Analyse: A für ZBI WohnWert 1

Im Fokus des ZBI WohnWert 1: Bestehende Wohnhäuser (Symbolfoto)

Der Fonds plant direkt oder über Objektgesellschaften den Aufbau eines Portfolios aus deutschen Immobilien mit dem Schwerpunkt (mindestens 55 Prozent) Wohnungen. Die konkreten Objekte stehen noch nicht fest. Die Mindestbeteiligung liegt bei 5.000 Euro plus drei Prozent Agio.

Als “Stärken/Chancen” sieht G.U.B. Analyse, dass das Management sehr erfahren ist, die Investitionsstrategie bei Vorgängerfonds erfolgreich umgesetzt wurde und bereits aufgelöste Fonds erfolgreich beendet wurden. Zudem wird eine breite Risikomischung angestrebt und durch den geplanten Schwerpunkt auf Bestandsobjekten (inklusive fertig gestellte Neubauten zur Erstvermietung) bestehen grundsätzlich keine Baurisiken.

Positiv bewertet G.U.B. Analyse zudem, dass ein Mindest-Platzierungsvolumen von zehn Millionen Euro durch eine Platzierungsgarantie abgesichert wird, durch die Investition nur in Deutschland keine Auslands- oder Wechselkursrisiken bestehen und es sich um einen voll regulierten Publikums-AIF handelt.

Als “Schwächen/Risiken” beurteilt G.U.B. Analyse die Konzeption als Blind Pool, leicht überdurchschnittliche laufende Kosten sowie die zusätzliche Kostenebene durch Objektgesellschaften. Der Prospekt enthält keine Detailprognose, die (von ZBI separat übermittelte) Basisprognose bzw. die Ergebnisszenarien sind in Teilen ambitioniert und bei Dienstleistungen der ZBI Gruppe für den Fonds oder die Objektgesellschaften sind Interessenkonflikte möglich. (sl)

Die vollständige Analyse steht auf www.gub-analyse.de zum kostenlosen Download zur Verfügung. G.U.B. Analyse ist Deutschlands ältestes Analysehaus für Sachwert-Emissionen – seit 1973 – und gehört als Marke des Deutschen Finanzdienstleistungs-Instituts GmbH (DFI) zu der Cash.Medien AG, die auch „Cash.“ verlegt.

Foto: Shutterstock

 

 

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 02/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Denkmalobjekte – Betriebsrente – Digital Day 2019

Ab dem 24. Januar im Handel.

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Versicherungen

Die Top 5 der Woche: Versicherungen

Welche Versicherungsthemen stießen bei den Lesern von Cash.Online in dieser Woche auf besonders großes Interesse? Das neue wöchentliche Ranking zeigt es auf einen Blick.

mehr ...

Immobilien

Realitäts-Check: Wann lohnt sich eine Modernisierung?

Häuser aus der Bauboomphase der 1950er- bis 1970er-Jahre werden für Kaufwillige immer ­interessanter. Doch jede Bauepoche hat ihre Eigenheiten. Käufer sollten auf Expertenrat setzen.

mehr ...

Investmentfonds

Die Top 5 der Woche: Investmentfonds

Welches sind die fünf relevantesten Meldungen der letzten Woche im Investmentfonds-Ressort? Finden Sie heraus, welche Themen die Cash.-Online-Leser in der vergangenen Woche am meisten interessiert haben:

mehr ...

Berater

Commerzbank: EZB lässt Aktionäre jubeln

Die Commerzbank muss künftig weniger Kapital vorhalten. Die Europäische Zentralbank (EZB) habe die bankspezifischen Kapitalanforderungen (“Pillar 2”) um 0,25 Prozentpunkte auf 2 Prozent gesenkt, teilte das Kreditinstitut am Freitag in Frankfurt mit.

mehr ...

Sachwertanlagen

Die Top 5 der Woche: Sachwertanlagen

Welche Themen stießen in dieser Woche auf das größte Interesse bei den Lesern von Cash.Online? Im neuen wöchentlichen Ranking finden Sie die fünf meistgeklickten Beiträge im Ressort Sachwertanlagen.

mehr ...

Recht

Top-Juristen gegen Provisionsdeckel

Ein Provisionsdeckel in der Lebensversicherung wäre sowohl verfassungsrechtlich als auch europarechtlich unzulässig. Zu diesem Ergebnis kommen zwei Rechtsgutachten, die auf Veranlassung der Vermittler-Berufsverbände AfW und Votum sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Versicherungsmakler (BFV) erstellt wurden.

mehr ...