PCE Flusskreuzfahrtfonds schlagen ihre Prognosen

Die PCE-Gruppe aus Hamburg hat den Geschäftsbericht über die Performance ihrer Flusskreuzfahrtfonds per Ende 2016 vorgelegt. Das „Musterdepot“, also die Summe aller Fonds, liegt demnach über den Prospekterwartungen.

Jüngster PCE-Flusskreuzer: "Monarch Empress". Der Fonds wurde im Januar 2017 geschlossen.
Der jüngste PCE-Fonds mit dem Flusskreuzer „Monarch Empress“ wurde Ende 2016 geschlossen.

Die gewichtete Gesamtabweichung der Fonds gegenüber den Prospektwerten lag per 31. Dezember 2016 bei plus 5,6 Prozent, teilt PCE mit. Berücksichtigt wurden dabei Auszahlungen, Tilgungen, Stand der Liquidität sowie Steuern (bei Spitzensteuersatz).

Die Fonds haben demnach insgesamt ein Investitionsvolumen von rund 65 Millionen Euro in sieben Flusskreuzfahrtschiffen, davon etwa 30,54 Millionen Euro eingeworbenes Eigenkapital inklusive Agio.

18,5 Millionen Euro Auszahlungen

Insgesamt wurden bereits rund 18,5 Millionen Euro Auszahlungen an die Investoren geleistet, also rund 60 Prozent des ursprünglichen Eigenkapitals. Die Auszahlungen für 2016 betrugen im Schnitt rund 7,6 Prozent. Die kumulierten Tilgungen betragen rund 16,4 Millionen Euro, das entspreche rund 55 Prozent der ursprünglichen Schiffshypothekendarlehen

Auch für die Zukunft ist das Unternehmen optimistisch: „Die Saison der Flusskreuzfahrt 2017 verläuft gut und alle Indikatoren deuten darauf hin, dass die Ergebnisse des Vorjahres deutlich übertroffen werden. Der Zuwachs an Neubauten ist moderat, die Auslastung der Flusskreuzfahrtschiffe hoch und die Marktteilnehmer blicken positiv in die Zukunft“, heißt es in der Mitteilung. (sl)

Foto: PCE

 

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