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5. April 2018, 11:22
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G.U.B. Analyse: „A+“ für HTB Erste Immobilien Investment AG

Das Hamburger Analysehaus G.U.B. Analyse bewertet den alternativen Investmentfonds (AIF) „HTB Erste Immobilien Investment AG“ der HTB Hanseatische Fondshaus GmbH aus Bremen mit insgesamt 82 Punkten. Das entspricht dem G.U.B.-Urteil „sehr gut“ (A+).

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Der Schwerpunkt des Fonds liegt bei gewerblich genutzten Objekten wie zum Beispiel Bürogebäude (Symbolbild).

Anlageziel des Fonds ist der Aufbau eines Portfolios an direkten und/oder mittelbaren Immobilieninvestments. Geplant ist die Aufteilung zu 50 Prozent auf Investitionen am Fonds-Zweitmarkt und 50 Prozent Co- oder Direktinvestitionen. Mindestens 60 Prozent des investierten Kapitals müssen auf deutsche Objekte und auf bestimmte Arten von Gewerbeimmobilien entfallen.

Der Fonds hat die Rechtsform einer geschlossenen Investment-Aktiengesellschaft (AG). Die Anleger beteiligen sich als Aktionäre. Die Mindestbeteiligung liegt bei 1.000 Euro plus sechs Prozent Agio.

Stärken/Chancen

Als Stärken/Chancen beurteilt G.U.B. Analyse die langjährige Erfahrung der HTB-Gruppe, insbesondere im Zweitmarkt. Die HTB-Immobilienfonds sind bislang durchweg erfolgreich, es wird eine breite Risikomischung angestrebt und die Investitionen erfolgen überwiegend in Deutschland.

Zudem bestehen beim Erwerb von Fondsanteilen über den Zweitmarkt in der Regel keine Fertigstellungsrisiken und es liegen bereits Erfahrungswerte vor. Durch die gewählte Rechtsform ist die Steuerbelastung nach heutiger Rechtslage insgesamt vergleichsweise moderat. 

Schwächen/Risiken

Zu den Schwächen/Risiken zählt G.U.B. Analyse, dass es sich um einen Blind Pool handelt, die Anlagegrenzen weit gefasst wurden und die Erfahrung der HTB bei Direktinvestments weniger ausgeprägt ist. Zudem ist eine Fremdkapitalaufnahme auch auf Dachfondsebene möglich und der Prospekt enthält keine Detail-Prognoserechnung.

Die vollständige Analyse steht auf www.gub-analyse.de zum kostenlosen Download zur Verfügung. G.U.B. Analyse ist Deutschlands ältestes Analysehaus für Sachwert-Emissionen – seit 1973 – und gehört als Marke des Deutschen Finanzdienstleistungs-Instituts GmbH (DFI) zu der Cash.Medien AG, die auch „Cash.“ verlegt.

 

Foto: Shutterstock

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