22. August 2019, 11:24
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Speziell für Stiftungen und institutionelle Anleger: Vollregulierter Zweitmarktfonds mit günstigem Risikoprofil

Die Bremer Kapitalverwaltungsgesellschaft HTB Fondshaus bringt nach einer Reihe von Publikums-AIF erstmals einen Spezial-AIF für Stiftungen und institutionelle Anleger heraus. Neben sogenannten semiprofessionellen Anlegern können sich auch institutionelle Investoren ab einer Summe von 200.000 Euro am Spezial-AIF beteiligen.

RENE-TROST-HTb in Speziell für Stiftungen und institutionelle Anleger: Vollregulierter Zweitmarktfonds mit günstigem Risikoprofil

HTB Geschäftsführer Rene Trost

Sie erhalten ein vollreguliertes Produkt einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) und vermeiden so die besonderen Risiken unregulierter Produkte. Der wesentliche Unterschied zum aktuellen Publikumsfonds, der für Privatanleger konzipiert wurde, besteht in der steuerlichen Ausgestaltung: Während der Publikumsfonds gewerblich tätig ist, ist der „HTB Zweitmarkt Spezial“ vermögensverwaltend angelegt.

Aufgrund von Anfragen zum Handeln entschlossen

„Aufgrund von Anfragen institutioneller Anleger haben wir uns entschlossen, für diese einen Zweitmarkt Spezial-AIF aufzulegen, der die gleichen hohen Anforderungen erfüllt, wie unsere erfolgreichen Publikumsfonds“, sagte HTB-Geschäftsführer Rene Trost.

Damit profitieren auch die Anleger des Spezial-AIF von der jahrelangen Zweitmarkt- und Immobilienexpertise der HTB: Als einer der Marktführer nutzen die Bremer die im Vergleich zum Erstmarkt günstigeren Einkaufskurse über den Zweitmarkt. Die Wertermittlungen erfolgen mittels einer branchenweit einzigartigen, hauseigenen Datenbank.

Diese überwacht nicht nur laufend den Markt, sondern ermöglicht auch besonders präzise Prognoserechnungen über den künftigen Verlauf von geschlossenen Fonds. Denn im Gegensatz zu Erstmarktfonds liegen über am Zweitmarkt angebotenen Investments bereits umfangreiche historische Daten vor.

Mehrfache Qualitätsprüfung, gute Risikomischung

Von den HTB-Einkäufern als attraktiv eingestufte Investments durchlaufen daher mindestens drei Stufen der Qualitätsprüfung: Die erste Qualitätsprüfung hat der Initiator des Zielfonds beim Ankauf für den ursprünglichen Immobilienfonds vorgenommen.

Die zweite Qualitätsprüfung ist der Realitätscheck der bisherigen Laufzeit und die dritte erfolgt durch die Prognoserechnung der HTB-Datenbank und die Einschätzung der Einkaufsexperten der HTB. In Sinne einer guten Risikomischung wird ein Portfolio aus mehreren Dutzend hochwertigen Büro-, Einzelhandels-, Hotel- und Pflegeimmobilien zusammengestellt.

Günstige Ankaufspreise dienen dem Profit der Anleger

Dabei profitieren die Anleger der HTB von den im Zweitmarkt günstigeren Ankaufspreisen für Beteiligungen an Bestandsimmobilien gegenüber einem Direkterwerb im Erstmarkt. Auch die strategische Entscheidung, einen reinen Eigenkapitalfonds aufzulegen und nur in deutsche Immobilien zu investieren, entspricht den typischen Anlagestandards der HTB.

Die geplante Laufzeit des HTB Spezial-AIF liegt bei 11 Jahren. Als Gesamtmittelrückfluss sieht die Prognoserechnung für institutionelle Anleger 177 Prozent vor Steuern vor. Bereits ab 2021 sollen 7 Prozent p. a. mit steigender Erwartung ausgeschüttet werden.

Zusätzliche Services für Assetmanager

Die umfangreichen Kenntnisse der HTB in der Konzeption und dem Management von Investments kommt nicht nur bei den eigenen Anlageprodukten zum Einsatz. Ihr Fachwissen stellt das aus einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hervorgegangene Unternehmen auch anderen Assetmanagern und Fondshäusern zur Verfügung:

Zu deren Entlastung bieten die Bremer im Rahmen einer Service-KVG die vollumfänglichen Tätigkeitsübernahme an. Die Service-KVG verfügt über die Erlaubnis für alle gängigen Assets und übernimmt auf Kundenwunsch auch Einzelbausteine wie zum Beispiel das Risikomanagement oder die Funktion der Treuhand.

 

Foto: HTB

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