17. September 2020, 16:11
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Asuco bringt weitere Zweitmarkt-Vermögensanlage

Der Asset Manager Asuco hat mit Namensschuldverschreibungen der Serie “ZweitmarktZins 15-2020” eine neue Vermögensanlagen-Emission in den Vertrieb gegeben. Die Anleger sollen auch von gesunkenen Preisen und Bewertungen von Zweitmarktbeteiligungen profitieren.

List-Schloz-07-Klein in Asuco bringt weitere Zweitmarkt-Vermögensanlage

Asuco-Geschäftsführer Robert List (links) und Dietmar Schloz

Anleger investieren über die Namensschuldverschreibungen in ein bestehendes Portfolio aus Zweitmarktbeteiligungen an deutschen Immobilienfonds und dessen Ausbau. Zielgruppe für die neue Emission sind vor allem Privatanleger ab einer Mindestzeichnungssumme von 5.000 Euro. Parallel befindet sich ein gleichartiges Konzept mit einer Mindestinvestition von 200.000 Euro in der Platzierung.

Bei den Namensschuldverschreibungen der Serie ZweitmarktZins partizipieren Anleger grundsätzlich über variable Zinszahlungen zu 100 Prozent am laufenden Einnahmenüberschuss des Emittenten sowie am Wertzuwachs der Anlageobjekte, auch bezogen auf die bereits vorhandenen Beteiligungen.

Das Portfolio des Emittenten mit Anschaffungskosten von rund 282 Millionen Euro umfasst zum 26. August 2020 bereits 267 verschiedene Zielfonds mit 393 Immobilien verschiedener Nutzungsarten von 53 Anbietern, teilt Asuco mit. Die Vorgängeremission war planmäßig im März 2020 mit einem Platzierungsvolumen von rund 41,7 Millionen Euro beendet worden, teilt Asuco mit. 

96 Prozent Vermietungsstand

Der durchschnittliche Vermietungsstand des bestehenden Portfolios beträgt circa 96 Prozent, so Asuco. “Krisenbedingte Leerstände einzelner Immobilien oder einzelne Mieterinsolvenzen bleiben für das Gesamtportfolio ohne spürbare Auswirkungen”, erläutert der für den Vertrieb verantwortliche Asuco-Geschäftsführer Robert List.

Laut der Mitteilung haben sich die Einkaufsbedingungen durch die Corona-Pandemie nochmals verbessert. “Nach unserer langjährigen Erfahrung sind im Zweitmarkt die Preise für geschlossene Immobilienfonds teilweise überdurchschnittlich stark gesunken und stellen u.E. eine Übertreibung nach unten gegenüber den nachhaltigen Werten dar“, betont Dietmar Schloz, produktverantwortlicher Geschäftsführer der Asuco.

Anleger der neuen Serie sind ab dem 1. Oktober 2021 am Wertzuwachs der vom Emittenten erworbenen Zielfonds beteiligt. “Das heißt, dass Anleger zu den durch die Corona-Pandemie verursachten ‘Schnäppchen Preisen’ investieren. Das gilt konzeptionsbedingt auch für sämtliche bereits seit 2013 vom Emittenten erworbenen Zielfonds”, heißt es in der Mitteilung.

Foto: Katrin Stein

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