13. Mai 2020, 08:52
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Deutsche Beteiligungs AG: Pandemie schlägt auf Halbjahreszahlen durch

Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) hat wie erwartet wegen der Turbulenzen am Aktienmarkt und der schwierigen Lage einiger Unternehmensbeteiligungen im ersten Geschäftshalbjahr rote Zahlen geschrieben. Für das Gesamtjahr konkretisierte das Unternehmen seine Prognose.

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Das Minus nach zwölf Monaten werde voraussichtlich um bis zu 20 Prozent höher ausfallen als beim Halbjahresergebnis, teilte das SDax-Unternehmen am Mittwoch in Frankfurt mit. Bisher war nur von einem etwas höheren Verlust die Rede.

Dem Halbjahresfinanzbericht zufolge ging der Nettovermögenswert bis Ende März auf 359,0 Millionen Euro zurück. Er liegt damit um 20,2 Prozent niedriger als der um die Ausschüttung bereinigte Wert zu Beginn des Geschäftsjahres. Aufgrund der negativen Wertentwicklung der Unternehmen im Portfolio betrug das Vorsteuerergebnis im Segment der Private-Equity-Investments minus 80,2 Millionen Euro, nach plus 5,8 Millionen Euro vor einem Jahr. Die Gesellschaft wies – wie bereits mit den vorläufigen Kennziffern kommuniziert – ein Konzernergebnis von minus 76,7 Millionen Euro aus – im ersten Halbjahr 2018/2019 hatte noch ein Plus von 7,6 Millionen Euro in den Büchern gestanden. (dpa-AFX)

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