1. September 2020, 08:42
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Real. I.S. kauft Büroimmobilie in Bremen für offenen Publikumsfonds

Die Real I.S. AG hat in Bremen das 2016 erbaute Bürogebäude „EINS“ in der Eduard-Schopf-Allee im Rahmen eines Off-Market Deals erworben.

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Neues “Realisinvest Europa”-Objekt in Bremen

Die bereits im Frühjahr angekaufte und voll vermietete und aus zwei selbständig nutzbaren Gebäuden bestehende Liegenschaft, hat insgesamt ca. 18.700 Quadratmeter  Mietfläche, die sich auf den siebengeschossigen Bauteil A und auf den sechsgeschossigen Bauteil B verteilen. Ein Großteil der Mietfläche entfällt mit ca. 15.500 Quadratmetern auf Büroflächen. Der Rest verteilt sich auf Einzelhandel (ca. 2.300 Quadratmeter), Gastronomie (ca 400 Quadratmeter) und Archivflächen (ca. 500 Quadratmeter). Zusätzlich bietet die Liegenschaft über 200 Pkw-Stellplätze. Das „EINS“ wird für den offenen Immobilienpublikumsfonds „Realisinvest Europa“ erworben.

„Der Bürostandort Bremen gilt als attraktiver und nachhaltiger deutscher B-Standort. Mit ca. 15 Mietern ist das „EINS“ zudem breit diversifiziert aufgestellt. Insgesamt verspricht das „EINS“ eine wertstabile Anlage für unsere Privatkunden, die sich auch durch die zentrale Lage und die gute Anbindung auszeichnet“, erklärt Axel Schulz, Global Head of Investment Management der Real I.S. AG.

Das Bürogebäude liegt nahe der Weser im Büroteilmarkt „Überseestadt“ unweit der Bremer Altstadt. Mit der direkt vor der Liegenschaft befindlichen S-Bahnstation lassen sich die Innenstadt und der Hauptbahnhof in wenigen Minuten erreichen.

Das „EINS“ ist bereits der vierte Ankauf für den offenen Immobilienpublikumsfonds der Real I.S. AG. Zwei Investitionen wurden bereits in den Niederlanden getätigt und in Deutschland wurden zwei Gebäudeteile des Berliner Kontorhauses angekauft. Der „Realisinvest Europa“ wurde erst im Herbst 2019 aufgelegt – er soll in Europa über Nutzungsarten und Standorte breit diversifiziert in Business-Core- und Core-Plus-Immobilien ergänzt durch Manage-to-Core-Objekte investieren. Für den Aufbau dieses Portfolios wurden neben Deutschland – nicht zuletzt aufgrund der Investment- und der Standortexpertise vor Ort – unter anderem die Niederlande, Frankreich, Irland und Spanien als mögliche Investitionsregionen identifiziert.

Bei der Off-Market Transaktion war die Robert C. Spies Gewerbe und Investment GmbH & Co. KG, Bremen, vermittelnd tätig.

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