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FinVermV: “Über Inhalte sprechen – nicht über Zuständigkeiten“

FinVermV: “Über Inhalte sprechen – nicht über Zuständigkeiten“

Erst mit einem Jahr Verspätung lag Ende 2018 der Entwurf für die neue Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) vor, mit der die Vorgaben der EU-Finanzmarktrichtlinie MiFID II für den freien Vertrieb umgesetzt werden sollen. Cash. sprach mit Dr. Martin Andreas Duncker von Schlatter Rechtsanwälte über die Auswirkungen und die geplante Zuständigkeit der BaFin als neuer Aufsicht.

DIHK-Register: 34f-Vermittler und 34h-Berater legen zu

DIHK-Register: 34f-Vermittler und 34h-Berater legen zu

Zu Jahresbeginn sind etwas weniger Finanzanlagenvermittler im Register des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) erfasst als drei Monate zuvor. Im Jahresvergleich haben sie jedoch zugelegt. Auch die Zahl der Honorar-Finanzanlagenberater ist in den letzten zwölf Monaten leicht gestiegen.

DIHK-Register: Mehr 34f-Vermittler und 34h-Berater

DIHK-Register: Mehr 34f-Vermittler und 34h-Berater

Zum Ende des dritten Quartals 2017 waren rund 38.000 Finanzanlagenvermittler im Register des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) eingetragen. Das sind fast 500 mehr als vor einem Jahr. Auch die Zahl der registrierten Honorar-Finanzanlagenberater ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen.

Kolumnisten auf Cash.Online

Mehr 34f-Vermittler und 34h-Berater

Mehr 34f-Vermittler und 34h-Berater

Zum Ende des ersten Halbjahres 2017 waren fast 37.600 Finanzanlagenvermittler im Register des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) eingetragen. Das sind 600 mehr als vor einem Jahr. Auch die Zahl der registrierten Honorar-Finanzanlagenberater ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen.

DIHK-Register: Mehr Immobiliendarlehens- als Finanzanlagenvermittler

DIHK-Register: Mehr Immobiliendarlehens- als Finanzanlagenvermittler

Aktuell sind fast 45.000 Immobiliendarlehensvermittler im Register des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) erfasst. Ihre Anzahl hat sich seit Jahresbeginn verdoppelt und liegt über der der registrierten Finanzanlagenvermittler.

DIHK-Register: Mehr Finanzanlagenvermittler

DIHK-Register: Mehr Finanzanlagenvermittler

Zu Jahresbeginn waren mehr als 37.000 Finanzanlagenvermittler im Register des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) erfasst. Das sind gut 800 mehr als vor einem Jahr. Auch die Zahl der Honorar-Finanzanlagenberater ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Finanzanlagenvermittler: 34f-Registrierungen steigen

Finanzanlagenvermittler: 34f-Registrierungen steigen

Aktuell sind mehr als 37.000 Finanzanlagenvermittler im Register des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) erfasst. Das sind rund 950 mehr als im vergangenen Jahr. Auch die Zahl der Honorar-Finanzanlagenberater ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Mehr Cash.

DIHK-Register: Weniger Finanzanlagenvermittler

DIHK-Register: Weniger Finanzanlagenvermittler

In Deutschland sind derzeit gut 6.000 Finanzanlagenvermittler weniger aktiv, als noch vor einem Jahr. Das geht aus dem Register des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor. Die Zahl der registrierten Honorar-Finanzanlagenberater ist indes gestiegen.

Mehr registrierte Finanz- und Honorarberater

Mehr registrierte Finanz- und Honorarberater

In Deutschland sind derzeit rund 5.000 Finanzanlagenvermittler weniger aktiv, als noch vor einem Jahr. Das geht aus dem Register des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor. Im Vergleich zum Juli sind die Registrierungen jedoch gestiegen.

Alte-Hasen-Regelung unbegrenzt gültig?

Alte-Hasen-Regelung unbegrenzt gültig?

Laut des Verwaltungsgerichts Neustadt ist es widersprüchlich, dass ein Vermittler, der erst nach dem 1. Januar 2015 nachweist, dass er nach der Alte-Hasen-Regelung von der Sachkundeprüfung befreit ist, seine Erlaubnis verlieren kann. Damit eröffnet das Urteil neue Chancen für “Alte Hasen”, die wegen fehlender Prüfberichte ihre Erlaubnis verloren haben.

34f GewO: Erweiterte Sachkundepflicht beschlossen

34f GewO: Erweiterte Sachkundepflicht beschlossen

Das vom Bundestag verabschiedete Kleinanlegerschutz-Gesetz legt fest, dass Vermittler von partiarischen Darlehen, Nachrangdarlehen und bestimmten Direktinvestments eine Erlaubnis gemäß Paragraf 34f Gewerbeordnung (GewO) benötigen und bis wann diese vorliegen muss.

34f GewO: Bafin warnt Vermittler

34f GewO: Bafin warnt Vermittler

In einem aktuellen Merkblatt weist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) darauf hin, dass Vermittler mit einer Erlaubnis gemäß Paragraf 34f Gewerbeordnung (GewO) keinen Zugriff auf Kundengelder haben dürfen.

34f GewO: Neue Hoffnung für Alte Hasen

34f GewO: Neue Hoffnung für Alte Hasen

Sogenannte “Alte Hasen” gemäß Paragraf 34f Gewerbeordnung (GewO) können Prüfberichte nachreichen, auch wenn sie zunächst “Negativerklärungen” eingereicht hatten, meint Rechtsanwalt Norman Wirth. Das Verwaltungsgericht Stuttgart entschied demnach in einem solchen Fall zugunsten des Vermittlers.

Risiken bei Vergütungs-Mischmodellen: Ministerium versus Bafin

Risiken bei Vergütungs-Mischmodellen: Ministerium versus Bafin

Der Bund-Länder-Ausschuss Gewerberecht hat entschieden, dass Vermittler mit einer Erlaubnis nach Paragraf 34f GewO Honorarvereinbarungen treffen und zusätzlich Honorare auch neben der Provision erheben dürfen. Unklar ist momentan allerdings noch, ob die Gerichte diese Auslegung teilen.

34f GewO: Mischmodelle in der Vergütung sind zulässig

34f GewO: Mischmodelle in der Vergütung sind zulässig

Finanzanlagenvermittler mit einer Zulassung nach Paragraf 34 Gewerbeordnung (GewO) dürfen weiterhin Provisionen und Honorare erhalten. Hierfür hat sich laut AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. der Bund-Länder-Ausschuss Gewerberecht ausgesprochen.

Beratungs- und Gebührenmodelle: Eine Frage der Erlaubnis?

Beratungs- und Gebührenmodelle: Eine Frage der Erlaubnis?

Maklerbetriebe und Mehrfachagenturen geraten zunehmend unter Margendruck. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Geänderte Erlaubnisvoraussetzungen, gestiegene Anforderungen an Erstinformationen, komplexe Beratungsprozesse, ein enormer Dokumentationsaufwand sowie gegenwärtig die Senkung der Abschlusscourtagen im Zuge des Lebensversicherungsreformgesetzes (LVRG) sorgen dafür, dass die Kosten-Nutzen-Rechnung immer weniger aufgeht. Es stellt sich die Frage, welche Modelle geeignet sind, den Druck zu kompensieren. Der gesetzliche Rahmen hierfür ist derzeit allerdings eng gesteckt – ein Überblick.

Gastbeitrag von Jürgen Evers, Kanzlei Blanke Meier Evers Rechtsanwälte

Paragraf 34f-Erlaubniserweiterung mit Hindernissen

Paragraf 34f-Erlaubniserweiterung mit Hindernissen

Wer seine Paragraf 34f-Erlaubnis erweitern möchte, dem steht laut Going Public! eventuell eine erneute Überprüfung der Zuverlässigkeit und der geordneten Vermögensverhältnisse ins Haus.

34f GewO: Nachreichen von Prüfberichten zulässig

34f GewO: Nachreichen von Prüfberichten zulässig

Sogenannte “Alte Hasen” mit einer Erlaubnis gemäß Paragraf 34f Gewerbeordnung (GewO) dürfen ihre MaBV-Prüfberichte zum Nachweis der lückenlosen Tätigkeit nachreichen, das berichtet der Berliner Rechtsanwalt Norman Wirth unter Berufung auf ein aktuelle Gerichtsentscheidung.

34f GewO: Kaum neue Registrierungen

34f GewO: Kaum neue Registrierungen

Im letzten halben Jahr ist die Zahl der registrierten Finanzanlagenvermittler gemäß Paragraf 34f Gewerbeordnung (GewO) kaum angestiegen. Zwischen 30. März und 30. September gab es lediglich knapp 500 neue Eintragungen im Register der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK).

34f GewO: Aufklärungspflicht verschärft

34f GewO: Aufklärungspflicht verschärft

Finanzanlagenvermittler mit einer Erlaubnis gemäß Paragraf 34f Gewerbeordnung (GewO) müssen Anleger seit 1. August 2014 vor Beginn der Beratung darüber informieren, ob sie im Zusammenhang mit der Anlageberatung oder -vermittlung Zuwendungen von Dritten annehmen oder behalten dürfen.

Verbot der Abschlussvermittlung: Ebase bietet neues Tool

Verbot der Abschlussvermittlung: Ebase bietet neues Tool

Die European Bank for Financial Services (Ebase) hat als Reaktion auf das Verbot der Abschlussvermittlung für 34f-Vermittler ein Online-Tool entwickelt, das Beratern ermöglichen soll, ihren Kunden trotz der Gesetzesänderung den gewohnten Service zu bieten.

Vertrauen verspielt

Vertrauen verspielt

Im Schatten von Fußball-Euphorie und Branchen-Hektik um das Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) wurde die Finanzvermittlungsbranche an anderer Stelle – anfangs unerkannt – schwer gefoult. Das “Gesetz zur Anpassung von Gesetzen auf dem Gebiet des Finanzmarktes” ist seit dem 19. Juli in Kraft. Seither wird für die Abschlussvermittlung eine KWG-Lizenz benötigt.

Kommentar von Norman Wirth,  AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V.

Sachkundeprüfung: Die Zeit drängt

Sachkundeprüfung: Die Zeit drängt

Noch bis zum 31. Dezember können Finanzanlagenvermittler durch eine vor der IHK abgelegte Prüfung ihre Sachkunde nachweisen. Es gibt noch fünf bundsweite Prüfungstermine. Wird der Nachweis nicht erbracht, erlischt die Erlaubnis.

Sachkundeprüfung: Bis zu 60 Prozent scheitern

Sachkundeprüfung: Bis zu 60 Prozent scheitern

Beim letzten bundesweiten Prüfungstermin für den praktischen Sachkundenachweis gemäß Paragraf 34f Gewerbeordnung (GewO) sind bis zu 60 Prozent der Teilnehmer durchgefallen. Das berichtet die Fincert-Akademie unter Berufung auf Angaben der Industrie- und Handelskammern (IHK).

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Die Bayerische: Magdalena Neuner wird Markenbotschafterin

Die Versicherungsgruppe die Bayerische arbeitet ab sofort mit Magdalena Neuner, einer der erfolgreichsten deutschen Biathletinnen, als Markenbotschafterin zusammen. Schwerpunkt der Kooperation liegt auf der nachhaltigen Markenlinie Pangaea Life. Die 33-Jährige ist seit dem Ende ihrer aktiven Sportkarriere in zahlreichen Medien unter anderem als TV-Expertin bei der ARD zu sehen und engagiert sich sozial, beispielsweise für die DFL Stiftung.

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Der BFW Landesverband Berlin/Brandenburg sieht im Rücktritt von Berlins Bausenatorin Katrin Lompscher die Chance für einen Neubeginn in der Berliner Wohnungspolitik. Insbesondere müsse der Regierende Bürgermeister Michael Müller den Wohnungsneubau in der Hauptstadt jetzt zur Chefsache erklären und das entstandene politische Vakuum ausfüllen.

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