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Prokon startet neu durch

Prokon startet neu durch

Zwei Jahre nach der Insolvenz startet der Energieanbieter Prokon als Genossenschaft neu durch. In den fünf Monaten von August bis Dezember des vergangenen Jahres habe die Genossenschaft in Deutschland knapp 39 Millionen Euro umgesetzt und einen Vorsteuergewinn von 1,6 Millionen Euro erzielt, teilte Prokon am Freitag in Itzehoe mit.

EnBW: Gescheiterte Prokon-Übernahme “kein Rückschlag”

EnBW: Gescheiterte Prokon-Übernahme “kein Rückschlag”

Der Ausbau der erneuerbaren Energien und ein gutes Vertriebsgeschäft sorgen beim Energiekonzern EnBW für ein stabiles Ergebnis. Das Scheitern der Prokon-Übernahme hat das Unternehmen offenbar abgehakt.

Entscheidung für Prokon-Genossenschaft ist rechtskräftig

Entscheidung für Prokon-Genossenschaft ist rechtskräftig

Die Umwandlung der insolventen Windenergie-Firma Prokon in eine Genossenschaft ist rechtskräftig. Das teilte das Landgericht Itzehoe am Dienstag mit, knapp drei Wochen nach der Entscheidung der Gläubigerversammlung.

Kolumnisten auf Cash.Online

Naturstrom AG will mit Prokon-Genossenschaft kooperieren

Naturstrom AG will mit Prokon-Genossenschaft kooperieren

Die Naturstrom AG hat den Beschluss der Gläubigerversammlung zur Umwandlung von Prokon in eine Genossenschaft begrüßt. Der Öko-Energieversorger sieht darin ein “klares, positives Zeichen” für eine Energiewende in Bürgerhand. 


Prokon wird Genossenschaft

Prokon wird Genossenschaft

Die Prokon-Anleger wollen die Windenergie-Firma nach der Insolvenz behalten und als Genossenschaft weiterführen. Das beschloss die Gläubigerversammlung am Donnerstag in Hamburg.

Entscheidung über Zukunft von Prokon steht bevor

Entscheidung über Zukunft von Prokon steht bevor

Mehrere tausend Gläubiger sind am Donnerstag in einer Hamburger Messehalle zusammengekommen, um über die Zukunft der insolventen Windenergie-Firma Prokon zu entscheiden. Nach einem Bericht des “Handelsblatts” wird Prokon vermutlich nicht an den Energiekonzern EnBW verkauft. Die Gläubiger dürften sich demzufolge für eine genossenschaftliche Lösung entscheiden.

Prokon: Poststreik bringt Fristverlängerung

Prokon: Poststreik bringt Fristverlängerung

Wegen des Poststreiks hat der Insolvenzverwalter von Prokon eine wichtige Frist für die Inhaber von Genussrechten an der angeschlagenen Windenergiefirma verlängert. Anleger, die sich weiter an Prokon als Genossenschaft beteiligen wollen, können noch bis zum 1. Juli eine entsprechende Zustimmungserklärung einsenden.

Mehr Cash.

Prokon: Naturstrom AG für Genossenschaftslösung

Prokon: Naturstrom AG für Genossenschaftslösung

Der Öko-Energieversorger Naturstrom unterstützt eine Genossenschaftslösung für Prokon und bietet an, Genussrechte von Aussteigern zu erwerben, damit die erforderliche Mindestwandlungssumme zusammenkommt. Energie-Genossenschaften hätten sich bewährt und seien einer der wichtigsten Träger einer dezentralen Energiewende.

Insolvenzverwalter: Beide Prokon-Modelle zukunftsfähig

Insolvenzverwalter: Beide Prokon-Modelle zukunftsfähig

Für den Windenergieanlagen-Hersteller Prokon bieten aus Sicht von Insolvenzverwalter Dietmar Penzlin beide vorliegenden Zukunftsmodelle eine gute Überlebenschance. Er halte beide Offerten – ein Kaufangebot des Konzerns EnBW über 550 Millionen Euro und ein Genossenschaftsmodell – für zweifelsfrei tragfähig, sagte Penzlin am Montag in Itzehoe.

Prokon: EnBW ist “bevorzugter Investor”

Prokon: EnBW ist “bevorzugter Investor”

Der Energieversorger EnBW will die insolvente Windenergie-Firma Prokon für eine halbe Milliarde Euro übernehmen. Das Unternehmen reichte nach einer Mitteilung vom Dienstagabend ein verbindliches Angebot zum Erwerb sämtlicher Prokon-Anteile ein.

Mehrere Kaufinteressenten für Prokon

Mehrere Kaufinteressenten für Prokon

Die insolvente Windenergie-Firma Prokon ist offenbar bei Investoren begehrt. Nach dem Solar- und Windparkbetreiber Capital Stage soll auch der drittgrößte deutsche Energiekonzern EnBW Interesse an Prokon haben.

Prokon-Anleger verlieren wohl Hälfte ihres Geldes

Prokon-Anleger verlieren wohl Hälfte ihres Geldes

Die Anleger des insolventen Windparkbetreibers Prokon müssen davon ausgehen, rund die Hälfte ihres eingesetzten Kapitals zu verlieren. Insolvenzverwalter Dietmar Penzlin bestätigte einen entsprechenden Bericht der “Wirtschaftswoche”.

Prokon: Gläubiger nicken Pläne des Insolvenzverwalters ab

Prokon: Gläubiger nicken Pläne des Insolvenzverwalters ab

Auf der gestrigen Gläubigerversammlung des insolventen Itzehoer Windkraftfinanzierers Prokon hat sich Insolvenzverwalter Dr. Dietmar Penzlin mit seinen Plänen zur Sanierung des Unternehmens durchgesetzt.

Prokon jetzt auch ein Fall für die Staatsanwaltschaft

Prokon jetzt auch ein Fall für die Staatsanwaltschaft

Die Staatsanwaltschaft Lübeck ermittelt gegen Carsten R., den Gründer des insolventen Windparkbetreibers Prokon, wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung.

Einigung auf Fortführung von Prokon

Einigung auf Fortführung von Prokon

Drei große Gläubigergruppen und der Insolvenzverwalter Dr. Dietmar Penzlin haben sich darauf verständigt, dass die Fortführung des insolventen Windparkbetreibers Prokon für die Gläubiger von Vorteil sei.

Prokon: Insolvenzverfahren eröffnet

Prokon: Insolvenzverfahren eröffnet

Das Amtsgericht Itzehoe hat das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Windparkbetreibers Prokon wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet.

Prokon: Geschäftsführer müssen gehen

Prokon: Geschäftsführer müssen gehen

Dietmar Penzlin, der vorläufige Insolvenzverwalter des Itzehoer Windparkbetreibers Prokon, hat die Geschäftsführer Carsten Rodbertus und Rüdiger Gronau mit sofortiger Wirkung von ihrer Arbeit freigestellt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

Prokon meldet Insolvenz an

Prokon meldet Insolvenz an

Der Windparkbetreiber Prokon Regenerative Energien GmbH hat heute beim Amtsgericht Itzehoe Insolvenzantrag gestellt.

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Versicherungen

Psyche ist immer häufiger Hauptgrund für Berufsunfähigkeit

Psychische Störungen sind Ursache Nummer eins für Berufsunfähigkeit und der Anteil nimmt weiter zu. Das geht aus einer aktuellen Analyse der Debeka hervor. Dafür hat der viertgrößte Lebensversicherer in Deutschland seinen Bestand von etwa 522.000 gegen Berufsunfähigkeit Versicherten ausgewertet. Berücksichtigt wurden dabei die im vorigen Jahr rund 1.000 neu eingetretenen Leistungsfälle.

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Immobilien

Senioren-Immobilien: Betreiber erobern den Markt zurück

In den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat sich am Markt für Senioren-Immobilien der Trend des letzten Jahres weiter verfestigt: Die Übernahmen von Betreibergesellschaften durch Private Equity-Gesellschaften sind deutlich zurückgegangen, die Zahl der Betreiber-Transaktionen ist stark gestiegen.

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Investmentfonds

„Das Unternehmen ist das entscheidende Investment“

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China scheint beinahe täglich größere Kreise zu ziehen und Anleger immer stärker zu verunsichern. Cash. sprach mit Thomas Lehr, Kapitalmarktstratege beim Vermögensverwalter Flossbach von Storch, wie sich Anleger jetzt verhalten sollen und welcher Ausgang des Konflikts realistisch ist.

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Berater

Über 21.000 Investment-Fachleute weltweit bestehen CFA Program

CFA Institute, der führende globale Berufsverband für die Investmentbranche, gibt bekannt, dass 56 Prozent der insgesamt 38.377 KandidatInnen weltweit im Juni 2019 die dritte und letzte Prüfung des CFA Program bestanden haben. Abhängig vom Nachweis der erforderlichen Berufserfahrung sind sie damit berechtigt, die begehrte Auszeichnung als CFA Charterholder zu führen. Die KandidatInnen werden heute über ihre Ergebnisse informiert. Derzeit sind über 167.000 Investment-Fachleute weltweit als CFA Charterholder qualifiziert.

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Sachwertanlagen

Real I.S. verlängert Mietvertrag mit BARMER Krankenkasse für die „TriTowers“ in Hamburg

Die Real I.S. AG hat für den geschlossenen Immobilienfonds „Bayernfonds Immobilienverwaltung GmbH & Co. Objekt Hamburg I KG“ den Mietvertrag mit der BARMER Ersatzkrankenkasse in den „TriTowers Bauteil B“ in der Hammerbrookstraße 92 in Hamburg langfristig verlängert.

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Recht

Bundesverfassungsgericht billigt Mietpreisbremse

Die 2015 eingeführte Mietpreisbremse ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Sie verstößt weder gegen die Eigentumsgarantie noch gegen die Vertragsfreiheit oder den allgemeinen Gleichheitssatz, wie das Bundesverfassungsgericht entschied. Die Klage einer Berliner Vermieterin und zwei Kontrollanträge des Landgerichts Berlin blieben damit ohne Erfolg. Das teilte das Gericht in Karlsruhe am Dienstag mit.

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