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W&W übertrifft Gewinnziel und überarbeitet Verhaltenskodex für Vertriebler

W&W übertrifft Gewinnziel und überarbeitet Verhaltenskodex für Vertriebler

Der Stuttgarter Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat im Geschäftsjahr 2011 einen IFRS-Jahresüberschuss von 191,6 Millionen Euro erzielt. Der angestrebte Vorjahreswert von rund 180 Millionen Euro wurde damit deutlich übertroffen. Zudem teilte W&W mit, am Incentive-Reisen-Verbot festzuhalten.

W&W: Halbjahresergebnis über Plan

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Der auf Bausparen und Versicherungen spezialisierte Stuttgarter Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) hat seine Geschäftsziele im ersten Halbjahr 2011 übertroffen. Der Gewinn liegt über Plan. Das Neugeschäft stieg in fast allen Bereichen deutlich.

W&W-Chef Erdland wird HSH-Aufsichtsrat

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Die HSH Nordbank hat Dr. Alexander Erdland zum Aufsichtsrat ernannt. Er folgt Dr. Hans Reckers, der seit dem 1. August Hauptgeschäftsführer beim Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands ist.

Kolumnisten auf Cash.Online

W&W: Starker Jahresauftakt in der Baufinanzierung

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Der Stuttgarter Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W) ist absatzstark ins Geschäftsjahr 2011 gestartet – zumindest in der Immobiliensparte. Wie die ersten Zahlen für Januar und Februar zeigen, stieg das Neugeschäft im Bausparen um 19,7 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. In der Baufinanzierung legte es um rund 35 Prozent auf 796,6 Millionen Euro zu.

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Versicherungen

Ausreißer oder Serienschaden? Elementarschäden werden Normalität

In der öffentlichen Wahrnehmung werden die mittlerweile üblichen Herbst-Stürme kaum noch beachtet. Kein Wunder, denn die Gefahr „Sturm“ ist als „Klassiker“ in aller Regel ohne Selbstbeteiligung im Hausrat- oder Wohngebäudetarif mitversichert. Ein Beitrag von Michael Neuhalfen, Leiter Vertrieb ALTE LEIPZIGER

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Trotz Corona ins Eigenheim: Was Immobilieninteressenten jetzt beachten sollten

Das eigene Zuhause ist wichtiger denn je: Selten zuvor waren die Menschen so viel zuhause wie jetzt in der Corona-Krise. Die eigenen vier Wände sind für viele zum Schutzraum geworden. Hier verbringen sie Zeit mit der Familie, arbeiten im Home-Office oder bringen ihren Kindern Mathe und Deutsch bei. „Die Corona-Pandemie mit all ihren Einschränkungen des Alltags hat in vielen Menschen den Wunsch nach Wohneigentum gestärkt“, sagt Roland Hustert, Geschäftsführer der LBS Immobilien NordWest.

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Investmentfonds

Grönemeyer initiiert neuen Gesundheitsfonds

„Medizin mit Herz und Seele“. Das ist das Motto von Professor Dietrich Grönemeyer. Der Arzt, Wissenschaftler, Publizist, Unternehmer und Investor ist bisher an einer Reihe von nichtbörsennotierten Unternehmen beteiligt. Jetzt hat er einen Gesundheitsfonds initiiert, der seinen Namen trägt, den „Grönemeyer Gesundheitsfonds Nachhaltig“.

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Berater

Big Data klug nutzen

Die Reduzierung von Kosten gehört zu den Daueraufgaben von Unternehmen – nach der Coronakrise wird sie in vielen Konzernen vermutlich wieder zur Hauptaufgabe. Doch hastiger Aktionismus nach alten Rezepten hilft wenig und gefährdet möglicherweise sogar die Zukunft von Unternehmen. Gastbeitrag von Thorsten Beckmann, achtung!

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Sachwertanlagen

Immer weniger Deutsche wollen reich werden

Nur noch eine knappe Mehrheit der Deutschen findet es erstrebenswert, reich zu sein. Gleichzeitig werden die Chancen auf ein hohes Vermögen immer schlechter eingeschätzt – auch wegen Corona. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK für die “4. Reichtumsstudie” des Private-Equity-Spezialisten RWB Group.

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Recht

ifo Institut: Ein Fünftel der deutschen Firmen hält sich für gefährdet

Ein gutes Fünftel der deutschen Unternehmen sieht sein Überleben durch die Coronakrise gefährdet. Das ergibt sich aus der neuesten Umfrage des ifo Instituts. 21 Prozent der Firmen antworteten im Juni, die Beeinträchtigungen durch Corona seien existenzbedrohend. „In den kommenden Monaten könnte sich eine Insolvenzwelle anbahnen“, sagt ifo-Forscher Stefan Sauer. Welche Branche sich als besonders gefährdet einschätzt.

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