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Altersarmut: Drei von vier Golden Agern haben keine Angst

Altersarmut: Drei von vier Golden Agern haben keine Angst

Die Angst vor Altersarmut ist in der Generation 50Plus kaum verbreitet. 75 Prozent der Deutschen im Alter von 50 bis 79 Jahren sagen, dass sie bei ihrer eigenen Altersvorsorge ein “voll und ganz” oder “eher” positives Gefühl haben. Jüngere Generationen machen sich hingegen mehr Sorgen. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen haben 67 Prozent ein gutes Gefühl bei der Altersvorsorge und bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 64 Prozent. Das sind Ergebnisse des bevölkerungsrepräsentativen TeamBank-Liquiditätsbarometers.

Altersarmut: Wie Wohneigentum dagegen hilft

Altersarmut: Wie Wohneigentum dagegen hilft

Den Lebensabend genießen, ohne jeden Cent einzeln umdrehen zu müssen – das geht mit einer cleveren Vorsorge. Dabei schwören immer mehr Deutsche auf die eigene Immobilie. Wie sich auf diese Weise im Alter Geld sparen lässt und sich der Lebensstandard halten lässt.

Sinkendes Rentenniveau erhöht Altersarmutsrisiko deutlich

Sinkendes Rentenniveau erhöht Altersarmutsrisiko deutlich

DIW-ForscherInnen berechnen, was ein niedrigeres Rentenniveau für die Altersarmut und den Bezug von Grundsicherung bedeuten würde – Deutlich mehr RentnerInnen als bisher stünden finanziell schlecht da, wenn nicht gegengesteuert wird – Langfristig sollten unter anderem die private und betriebliche Altersvorsorge ausgebaut werden

Kolumnisten auf Cash.Online

Altersarmut: So wirkt der Immobilienpreis auf die Vorsorge

Altersarmut: So wirkt der Immobilienpreis auf die Vorsorge

HAUSGOLD legt eine Prognose für Berlin vor: Ein Haus kostet im Jahr 2025 voraussichtlich knapp über zwei Millionen Euro. Wer in jungen Jahren kein Eigenheim besitzt, der muss insbesondere in Städten mit hohen Mieten rechnen. Sebastian Wagner, CEO von HAUSGOLD, zum Zusammenhang von Mieten und Altersvorsorge.

Finanzwissen bei Kindern: So groß ist der Einfluss der Eltern

Finanzwissen bei Kindern: So groß ist der Einfluss der Eltern

Eltern erziehen ihre Kinder und sind gerade in den jungen Jahren Vorbilder. Doch gilt das auch für Finanzen? Eine aktuelle Studie des Zinsportals Weltsparen zum Muttertag zeigt, wie groß der Einfluss der Eltern auf die Finanzbildung des Nachwuchses ist.

Lieber kalkulierter Tod statt Vorsorge für’s Alter

Lieber kalkulierter Tod statt Vorsorge für’s Alter

Der “Tag der älteren Generation” schafft an jedem ersten Mittwoch im April Aufmerksamkeit für die Lebenssituation und die Belange der älteren Generation. Anlässlich des Aktionstags ließ das Zinsportal Weltsparen 2.016 Deutsche befragen, wie sie für ihr Alter vorsorgen. Alarmierend: Trotz aller Schlagzeilen rund um Rentenlücke und Altersarmut legen mehr als die Hälfte (51 Prozent) der befragten Deutschen nichts fürs Alter zurück.

 

Rente: Werden Ostlöhne weiterhin höher gewertet?

Rente: Werden Ostlöhne weiterhin höher gewertet?

Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hat die Bundesregierung aufgefordert, die Höherwertung der Löhne bei der Rente im Osten länger als geplant beizubehalten. Das sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Mehr Cash.

Rente: Söder will “Schutzschirm” gegen Altersarmut

Rente: Söder will “Schutzschirm” gegen Altersarmut

In der Debatte um die Einführung einer Grundrente schlägt CSU-Chef Markus Söder einen “Rentenschutzschirm für das Alter” vor. Damit richtet er sich gegen Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD).

Altersarmut und Lebenserwartung: Wer arm ist, stirbt früher

Altersarmut und Lebenserwartung: Wer arm ist, stirbt früher

Lebt länger, wer wohlhabend ist? Zumindest scheint die Höhe des Einkommens einen wesentlichen Einfluss auf die Lebenserwartung zu haben. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Robert-Koch-Instituts die sich mit den sozialen Unterschieden in Deutschland und den Auswirkungen auf Mortalität und Lebenserwartung beschäftigt.

Knapper als gedacht: Arme junge Rentner

Knapper als gedacht: Arme junge Rentner

Die Rentenkürzungen der Vergangenheit hinterlassen immer deutlicher ihre Spuren. Jüngere Rentner bewerten ihre finanzielle Situation im Vergleich zu den über 80-Jährigen deutlich schlechter, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Und sie belegt, dass sich viele junge Ruheständler erst zu spät Gedanken über die Altersbezüge machen.

Jüngere Rentner fühlen sich benachteiligt

Jüngere Rentner fühlen sich benachteiligt

Auch wenn die Bundesregierung das aktuelle Rentenniveau bis 2025 festschreiben möchte, haben die Rentenkürzungen der Vergangenheit bereits ihre Spuren hinterlassen: Jüngere Rentner bewerten ihre finanzielle Situation im Vergleich zu den über 80-Jährigen deutlich schlechter, so eine aktuelle Postbank-Umfrage.

Altenpflege: Finanzierungs-Debatte heizt sich auf

Altenpflege: Finanzierungs-Debatte heizt sich auf

In der Debatte um die künftige Ausrichtung der Pflegepolitik werden Rufe nach einer breiteren Finanzierung lauter. Immer mehr Verbände, Parteien und Politiker schalten sich aktuell in die Diskussion ein.

Altersarmut: Nun fordert auch DGB Rentenreform

Altersarmut: Nun fordert auch DGB Rentenreform

Am Freitag stellte der Geschäftsführende Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Berlin die politischen Schwerpunkte für das Jahr 2019 vor. Eine besonders große Rolle spielte dabei die Erneuerung der sozialen Sicherungssysteme.

“Die Rente ist Bilanz einer Lebensleistung“

“Die Rente ist Bilanz einer Lebensleistung“

Steigende Furcht vor Altersarmut und Skepsis gegenüber der privaten Altersvorsorge erhalten dieser Tage große Aufmerksamkeit: Während der Sozialminister Nordrhein-Westfalens, Karl-Josef Laumann (CDU), verpflichtende Betriebsrenten einführen möchte, versucht Bundessozialminister, Hubertus Heil (SPD), dem Problem durch zusätzliche Beitragszahler, nämlich der Pflichtversicherung für alle Selbstständigen, zu begegnen. Was wirklich Zukunft hat. 

Altersarmut: Jeder Zweite fürchtet sich

Altersarmut: Jeder Zweite fürchtet sich

Immer mehr Deutsche sorgen sich um die eigene Absicherung im Alter. Wie aus einer aktuellen Umfrage der Beratungsgesellschaft EY hervorgeht, ängstigen nur Umweltverschmutzung und Krankheit die Bundesbürger noch mehr.

Es läuft etwas schief: 80 Prozent der Mütter fürchten Altersarmut

Es läuft etwas schief: 80 Prozent der Mütter fürchten Altersarmut

Mütter in Deutschland haben große Furcht vor Altersarmut. Dramatisch ist die Situation bei Single-Müttern. Zwei Drittel haben keine Vorsorge für das Alter getroffen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Lebensversicherers Canada Life über das Marktforschungspanel Toluna.

Schuldneratlas: Immer mehr Senioren droht die Überschuldung

Schuldneratlas: Immer mehr Senioren droht die Überschuldung

6,9 Millionen Privatpersonen hierzulande gelten als überschuldet. Und die Zahl dürfte laut dem neuen Schuldneratlas der Wirtschaftsauskunftei Creditreform weiter steigen. Aufhorchen lässt der besonders deutliche Anstieg bei Senioren jenseits der 70.

GDV kontert DIW-Studie zur Altersvorsorge

GDV kontert DIW-Studie zur Altersvorsorge

Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt, dass mehr als der Hälfte der aktuell 55- bis 64-jährigen Erwerbstätigen ihren Lebensstandard im Alter nicht werden halten können. Die potentielle Versorgungslücke beträgt durchschnittlich rund 700 Euro im Monat. Selbst private Vorsorge würde die Situation kaum verbessern, so das Fazit des DIW. Deutliche Kritik übt nun der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Altersarmut: Immer mehr Rentner müssen arbeiten

Altersarmut: Immer mehr Rentner müssen arbeiten

Traurige Entwicklung: Immer mehr Rentner in Deutschland verdienen sich durch einen Minijob etwas dazu. Die Zahl der Menschen, die 65 Jahre und älter sind und einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen, hat sich zwischen 2003 und 2017 auf über eine Million verdoppelt, wie aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht. Damit stellt die Altersgruppe 65 Jahre und älter mittlerweile den größten Anteil an den geringfügig Beschäftigten.

Frührentner deutlich häufiger von Altersarmut betroffen

Frührentner deutlich häufiger von Altersarmut betroffen

Die Gefahr, im Alter arm zu sein, hängt erheblich vom Zeitpunkt des Renteneintritts ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).

Umfrage: Viele fürchten sich vor Armut im Alter

Umfrage: Viele fürchten sich vor Armut im Alter

Viele Deutsche befürchten nach einer Forsa-Umfrage, im Alter nicht mehr mit dem Geld auszukommen. Drei Viertel (75 Prozent) sagten dabei, dass ihnen Altersarmut große oder sehr große Sorgen bereite. Fast genauso groß war die Angst vor sozialer Ungleichheit (72 Prozent).

Presse: Armutsgefährdung im Alter hat deutlich zugenommen

Presse: Armutsgefährdung im Alter hat deutlich zugenommen

In den vergangenen Jahren hat sich die soziale Lage älterer Menschen einem Zeitungsbericht zufolge deutlich verschlechtert. Nach den aktuellsten vorhandenen Daten waren 2014 mehr als 5,6 Millionen Menschen über 55 Jahre von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, berichtete die “Passauer Neue Presse” (Samstag).

Presse: SPD plant Altersvorsorge-Pflicht für Selbstständige

Presse: SPD plant Altersvorsorge-Pflicht für Selbstständige

Zur Vermeidung von Altersarmut plant die SPD für Selbstständige eine Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung. Nach einem Bericht des “Tagesspiegels” (Dienstag) soll das Vorhaben bei einer Klausur der sozialdemokratischen Bundestagsfraktion beschlossen werden.

Altersarmut: Sozialverband verlangt Änderungen im Rentenrecht

Altersarmut: Sozialverband verlangt Änderungen im Rentenrecht

Der Sozialverband SoVD hat vom Gesetzgeber Änderungen im Rentenrecht verlangt, um der Gefahr von Altersarmut zu begegnen.

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Versicherungen

BU: Nicht der Preis, sondern das subjektive Kaufrisiko verhindert den Abschluss

In 2018 waren 29 Prozent der Erwerbstätigen durch eine Berufsunfähig-keitsversicherung abgesichert. Immerhin eine Steigerung um 10 Prozentpunkte seit 2008, aber immer noch sind zwei Drittel der Erwerbstätigen ohne Schutz gegen einen Einkommensverlust durch Arbeitsunfähigkeit. Obwohl die Sensibilität für eine Absicherung des Wohlstands der Fa- milie und für sich selbst sehr groß ist, stehen vor allem zwei Fragen dem Abschluss entgegen.

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Immobilien

Savills IM erwirbt deutsches Logistikportfolio

Savills IM erwirbt drei Umschlaghallen in Deutschland mit insgesamt run 15.400 qm Mietfläche. Derzeitig ist das Objekt noch vollständige und langfristig an die Deutsche Post Immobilien GmbH vermietet.

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Investmentfonds

ÖKOWORLD bietet Eltern und Großeltern den passenden politischen Investmentfonds

Der Zusammenschluss „Parents for Future“ ist eine wirkungsvolle Initiative, die jungen Menschen der “Fridays für Future”-Bewegung in ihren Forderungen nach einer konsequenten Klima- und Umweltschutzpolitik unterstützt. Der ROCK ´N `ROLL FONDS von ÖKOWORLD ist als erster Elternfonds der Welt ist genau für diese Community gemacht.

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Berater

Vollzogen: Baloise schließt Übernahme von Fidea ab

Die Baloise Group schließt nach der Genehmigung aller Behördenden Erwerb des belgischen Versicherers Fidea NV nun ab. Mit der Übernahme stärkt die Baloise ihre Marktposition im attraktiven belgischen deutlich.

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Sachwertanlagen

Aberdeen Standard Investments nimmt schwedische Immobilien ins Portfolio

Aberdeen Standard Investments (ASI) hat seinen paneuropäischen Wohnimmobilienfonds Aberdeen Pan-European Residential Property Fund (ASPER) SICAV-RAIF mit dem Kauf eines Portfolios neuer Wohnimmobilien in Schweden erweitert. Mit dieser jüngsten Akquisition ist das Fondsportfolio nun über sechs Länder und 27 verschiedene Anlagen diversifiziert und hat ein Vertragsvolumen von über 750 Mio. Euro erreicht.

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Recht

Testament: Warum es bei Patchwork-Familien ein Muss ist

Stief- und Patchwork-Familien sind längst keine Seltenheit mehr, sondern für viele Menschen ist es der Alltag. Warum für diese Familienkonstellationen ein Testament unabdingbar ist. Interview mit Cornelia Rump, Fachanwältin für Erbrecht, in einem Interview mit der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“.

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