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Altersarmut macht vielen Deutschen Angst

Altersarmut macht vielen Deutschen Angst

Reicht die Rente noch zum Leben oder müssen künftige Ruheständler jeden Cent dreimal umdrehen? Die Furcht vor der Altersarmut ist groß. Wie die repräsentative R+V-Studie “Die Ängste der Deutschen 2019” zeigt, befürchtet jeder dritte Bundesbürger, dass er sich im Alter nichts mehr leisten kann.

Altersarmut: Bald ist jeder Fünfte betroffen

Altersarmut: Bald ist jeder Fünfte betroffen

Selbst bei weiter positiver Konjunktur könnte das Armutsrisiko im Alter einer neuen Studie zufolge in den kommenden Jahren spürbar steigen. Der Anteil der von Armut bedrohten Rentner könnte bis 2039 von 16,8 auf 21,6 Prozent wachsen. Besonders betroffen seien Geringqualifizierte, Alleinstehende sowie Menschen mit längerer Arbeitslosigkeit.

Grundrente: Wieso das Angebot keine Lösung für drohende Altersarmut ist

Grundrente: Wieso das Angebot keine Lösung für drohende Altersarmut ist

Die von der SPD vorgeschlagene Einführung einer Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung ist nach Auffassung des ifo Instituts ungeeignet, um Altersarmut zu bekämpfen. Die Grundrente bietet lediglich einer kleinen Gruppe von Altersrentnern bessere finanzielle Möglichkeiten. Eine Kolumne von Joachim Ragnitz, stellvertretender Leiter der ifo-Niederlassung Dresden.

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Gute Rente? Jeder dritte Rentner ist steuerpflichtig

Gute Rente? Jeder dritte Rentner ist steuerpflichtig

Von insgesamt 21,2 Millionen Personen, die im Jahr 2015 in Deutschland Leistungen aus gesetzlicher, privater und betrieblicher Rente erhielten, mussten 27 % – also 5,8 Millionen Personen – Einkommensteuer auf ihre Renteneinkünfte zahlen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lag das Gesamtvolumen der Rentenleistungen 2015 bei rund 278 Milliarden Euro. Davon wurden 43,4 Milliarden Euro oder 16 % tatsächlich besteuert.

Altersarmut: Drei von vier Golden Agern haben keine Angst

Altersarmut: Drei von vier Golden Agern haben keine Angst

Die Angst vor Altersarmut ist in der Generation 50Plus kaum verbreitet. 75 Prozent der Deutschen im Alter von 50 bis 79 Jahren sagen, dass sie bei ihrer eigenen Altersvorsorge ein “voll und ganz” oder “eher” positives Gefühl haben. Jüngere Generationen machen sich hingegen mehr Sorgen. In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen haben 67 Prozent ein gutes Gefühl bei der Altersvorsorge und bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 64 Prozent. Das sind Ergebnisse des bevölkerungsrepräsentativen TeamBank-Liquiditätsbarometers.

Altersarmut: Wie Wohneigentum dagegen hilft

Altersarmut: Wie Wohneigentum dagegen hilft

Den Lebensabend genießen, ohne jeden Cent einzeln umdrehen zu müssen – das geht mit einer cleveren Vorsorge. Dabei schwören immer mehr Deutsche auf die eigene Immobilie. Wie sich auf diese Weise im Alter Geld sparen lässt und sich der Lebensstandard halten lässt.

Sinkendes Rentenniveau erhöht Altersarmutsrisiko deutlich

Sinkendes Rentenniveau erhöht Altersarmutsrisiko deutlich

DIW-ForscherInnen berechnen, was ein niedrigeres Rentenniveau für die Altersarmut und den Bezug von Grundsicherung bedeuten würde – Deutlich mehr RentnerInnen als bisher stünden finanziell schlecht da, wenn nicht gegengesteuert wird – Langfristig sollten unter anderem die private und betriebliche Altersvorsorge ausgebaut werden

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Altersarmut: So wirkt der Immobilienpreis auf die Vorsorge

Altersarmut: So wirkt der Immobilienpreis auf die Vorsorge

HAUSGOLD legt eine Prognose für Berlin vor: Ein Haus kostet im Jahr 2025 voraussichtlich knapp über zwei Millionen Euro. Wer in jungen Jahren kein Eigenheim besitzt, der muss insbesondere in Städten mit hohen Mieten rechnen. Sebastian Wagner, CEO von HAUSGOLD, zum Zusammenhang von Mieten und Altersvorsorge.

Finanzwissen bei Kindern: So groß ist der Einfluss der Eltern

Finanzwissen bei Kindern: So groß ist der Einfluss der Eltern

Eltern erziehen ihre Kinder und sind gerade in den jungen Jahren Vorbilder. Doch gilt das auch für Finanzen? Eine aktuelle Studie des Zinsportals Weltsparen zum Muttertag zeigt, wie groß der Einfluss der Eltern auf die Finanzbildung des Nachwuchses ist.

Lieber kalkulierter Tod statt Vorsorge für’s Alter

Lieber kalkulierter Tod statt Vorsorge für’s Alter

Der “Tag der älteren Generation” schafft an jedem ersten Mittwoch im April Aufmerksamkeit für die Lebenssituation und die Belange der älteren Generation. Anlässlich des Aktionstags ließ das Zinsportal Weltsparen 2.016 Deutsche befragen, wie sie für ihr Alter vorsorgen. Alarmierend: Trotz aller Schlagzeilen rund um Rentenlücke und Altersarmut legen mehr als die Hälfte (51 Prozent) der befragten Deutschen nichts fürs Alter zurück.

 

Rente: Werden Ostlöhne weiterhin höher gewertet?

Rente: Werden Ostlöhne weiterhin höher gewertet?

Linksfraktionschef Dietmar Bartsch hat die Bundesregierung aufgefordert, die Höherwertung der Löhne bei der Rente im Osten länger als geplant beizubehalten. Das sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Rente: Söder will “Schutzschirm” gegen Altersarmut

Rente: Söder will “Schutzschirm” gegen Altersarmut

In der Debatte um die Einführung einer Grundrente schlägt CSU-Chef Markus Söder einen “Rentenschutzschirm für das Alter” vor. Damit richtet er sich gegen Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD).

Altersarmut und Lebenserwartung: Wer arm ist, stirbt früher

Altersarmut und Lebenserwartung: Wer arm ist, stirbt früher

Lebt länger, wer wohlhabend ist? Zumindest scheint die Höhe des Einkommens einen wesentlichen Einfluss auf die Lebenserwartung zu haben. Dies zeigt eine aktuelle Studie des Robert-Koch-Instituts die sich mit den sozialen Unterschieden in Deutschland und den Auswirkungen auf Mortalität und Lebenserwartung beschäftigt.

Knapper als gedacht: Arme junge Rentner

Knapper als gedacht: Arme junge Rentner

Die Rentenkürzungen der Vergangenheit hinterlassen immer deutlicher ihre Spuren. Jüngere Rentner bewerten ihre finanzielle Situation im Vergleich zu den über 80-Jährigen deutlich schlechter, so eine aktuelle Postbank Umfrage. Und sie belegt, dass sich viele junge Ruheständler erst zu spät Gedanken über die Altersbezüge machen.

Jüngere Rentner fühlen sich benachteiligt

Jüngere Rentner fühlen sich benachteiligt

Auch wenn die Bundesregierung das aktuelle Rentenniveau bis 2025 festschreiben möchte, haben die Rentenkürzungen der Vergangenheit bereits ihre Spuren hinterlassen: Jüngere Rentner bewerten ihre finanzielle Situation im Vergleich zu den über 80-Jährigen deutlich schlechter, so eine aktuelle Postbank-Umfrage.

Altenpflege: Finanzierungs-Debatte heizt sich auf

Altenpflege: Finanzierungs-Debatte heizt sich auf

In der Debatte um die künftige Ausrichtung der Pflegepolitik werden Rufe nach einer breiteren Finanzierung lauter. Immer mehr Verbände, Parteien und Politiker schalten sich aktuell in die Diskussion ein.

Altersarmut: Nun fordert auch DGB Rentenreform

Altersarmut: Nun fordert auch DGB Rentenreform

Am Freitag stellte der Geschäftsführende Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Berlin die politischen Schwerpunkte für das Jahr 2019 vor. Eine besonders große Rolle spielte dabei die Erneuerung der sozialen Sicherungssysteme.

“Die Rente ist Bilanz einer Lebensleistung“

“Die Rente ist Bilanz einer Lebensleistung“

Steigende Furcht vor Altersarmut und Skepsis gegenüber der privaten Altersvorsorge erhalten dieser Tage große Aufmerksamkeit: Während der Sozialminister Nordrhein-Westfalens, Karl-Josef Laumann (CDU), verpflichtende Betriebsrenten einführen möchte, versucht Bundessozialminister, Hubertus Heil (SPD), dem Problem durch zusätzliche Beitragszahler, nämlich der Pflichtversicherung für alle Selbstständigen, zu begegnen. Was wirklich Zukunft hat. 

Altersarmut: Jeder Zweite fürchtet sich

Altersarmut: Jeder Zweite fürchtet sich

Immer mehr Deutsche sorgen sich um die eigene Absicherung im Alter. Wie aus einer aktuellen Umfrage der Beratungsgesellschaft EY hervorgeht, ängstigen nur Umweltverschmutzung und Krankheit die Bundesbürger noch mehr.

Es läuft etwas schief: 80 Prozent der Mütter fürchten Altersarmut

Es läuft etwas schief: 80 Prozent der Mütter fürchten Altersarmut

Mütter in Deutschland haben große Furcht vor Altersarmut. Dramatisch ist die Situation bei Single-Müttern. Zwei Drittel haben keine Vorsorge für das Alter getroffen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Lebensversicherers Canada Life über das Marktforschungspanel Toluna.

Schuldneratlas: Immer mehr Senioren droht die Überschuldung

Schuldneratlas: Immer mehr Senioren droht die Überschuldung

6,9 Millionen Privatpersonen hierzulande gelten als überschuldet. Und die Zahl dürfte laut dem neuen Schuldneratlas der Wirtschaftsauskunftei Creditreform weiter steigen. Aufhorchen lässt der besonders deutliche Anstieg bei Senioren jenseits der 70.

GDV kontert DIW-Studie zur Altersvorsorge

GDV kontert DIW-Studie zur Altersvorsorge

Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt, dass mehr als der Hälfte der aktuell 55- bis 64-jährigen Erwerbstätigen ihren Lebensstandard im Alter nicht werden halten können. Die potentielle Versorgungslücke beträgt durchschnittlich rund 700 Euro im Monat. Selbst private Vorsorge würde die Situation kaum verbessern, so das Fazit des DIW. Deutliche Kritik übt nun der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Altersarmut: Immer mehr Rentner müssen arbeiten

Altersarmut: Immer mehr Rentner müssen arbeiten

Traurige Entwicklung: Immer mehr Rentner in Deutschland verdienen sich durch einen Minijob etwas dazu. Die Zahl der Menschen, die 65 Jahre und älter sind und einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen, hat sich zwischen 2003 und 2017 auf über eine Million verdoppelt, wie aus einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht. Damit stellt die Altersgruppe 65 Jahre und älter mittlerweile den größten Anteil an den geringfügig Beschäftigten.

Frührentner deutlich häufiger von Altersarmut betroffen

Frührentner deutlich häufiger von Altersarmut betroffen

Die Gefahr, im Alter arm zu sein, hängt erheblich vom Zeitpunkt des Renteneintritts ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).

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„Wir sind keine Treppenterrier“

Cash. sprach mit Klaus Hermann, Versicherungskaufmann und Entertainer, über Herrenwitze, Selbstironie, Anglizismen, Unwörter und seine Liebe zur Versicherungsbranche.

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Temporäres Wohnen: Wann sich das Konzept für wen lohnt

Das Angebot am Markt für temporäres Wohnen wächst. Die Konzepte bieten Nutzern kleine, möblierte Apartments, die sich durch Komfort und Zugänglichkeit auchzeichnen. Savills zeigt am Beispiel Berlin, dass die Apartments günstiger als Ein-Raum-Wohnungen sind, insofern die Wohndauer nicht mehr als drei Jahre beträgt. 

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Aquila Capitals nachhaltige Investment-Strategie bestätigt

Aquila Capital hat seinen Status als führender Anbieter nachhaltiger Investmentlösungen in einer aktuellen Analyse von GRESB bestätigt. Die Ergebnisse unterstreichen die weit überdurchschnittliche Leistung im Vergleich zu Wettbewerbern und das Engagement des Unternehmens im Bereich Nachhaltigkeit und Transparenz für Anleger.

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Das Bankenmonopol auf Kontodaten endet – doch die Kunden sind ahnungslos

„PSD2? Nie gehört!“ Trotz anderthalb Jahren Vorlaufzeit und einer breiten Medienberichterstattung sind die neue EU-Zahlungsdienste-Richtlinie PSD2 und ihre Auswirkungen bei vielen deutschen Verbrauchern überhaupt nicht präsent.

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Vertriebsexperte Bernd Dellbrügge verstärkt Führungsteam der Real Exchange AG

Die Real Exchange AG (REAX), Spezialist für Anlagevermittlung und -beratung institutioneller Immobilienanlagen, hat Bernd Dellbrügge zum neuen Director Institutional Sales ernannt. Er berichtet direkt an den REAX-Vertriebsvorstand Heiko Böhnke.

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Gehwegsanierung: Wer muss was bezahlen?

Schön, wenn die Gemeinde den Bürgersteig vor dem Haus neu teert oder pflastert. Gar nicht schön, wenn dann eine Rechnung im fünfstelligen Bereich ins Haus flattert. Müssen die Hausbesitzer bzw. die Anwohner die Kosten übernehmen? 

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