Themenseite Anlagestrategie
>> Alle Themenseiten
DVAG: Warum sind die Deutschen solche Aktienmuffel?

DVAG: Warum sind die Deutschen solche Aktienmuffel?

Was die Geldanlage angeht gehen die Deutschen lieber auf Nummer sicher und investieren größtenteils in vermeintlich sichere Geldanlagen wie Sparbücher, Tagesgeld- und Festgeldkonten, die kaum bis keine Zinsen bringen. Warum ist das so?

So sorgen Sie für die Ausbildung Ihrer Kinder vor

So sorgen Sie für die Ausbildung Ihrer Kinder vor

Nur wenige deutsche Studenten erhalten den Bafög-Höchstsatz und auch dann kostet ihr Studium oft deutlich mehr. Doch Eltern können diese Lücken schließen, wenn sie rechtzeitig mit Fondssparplänen vorsorgen. Warum die Angst vor schwankenden Aktienpreisen dabei unbegründet ist:

Oktober wird Ruf als Schreckensmonat für Anleger gerecht

Oktober wird Ruf als Schreckensmonat für Anleger gerecht

Der Oktober ist seinem Ruf als volatilster Monat des Jahres mit erhöhtem Crash-Risiko für Anleger einmal wieder gerecht geworden: Der wohl berühmteste Aktiencrash der Geschichte ereignete sich im Oktober 1929. Im Oktober 1987 wiederholte sich die Geschichte. Inzwischen steht fest, dass das Jahr 2018 künftig als weiteres Beispiel für das Crash-Risiko in diesem berüchtigten Börsenmonat dienen wird. Leider werden die Kurskapriolen in den nächsten Wochen kaum deutlich nachlassen, meint Kristina Hooper, Invesco.

Kolumnisten auf Cash.Online

Wie sich die US-Aktienmärkte entwickeln

Wie sich die US-Aktienmärkte entwickeln

Wie lange hält die gute Stimmung an den US-Aktienmärkten noch an? Das fragen sich nach dem turbulenten Sommer immer mehr Anleger. Die Investmentgesellschaft T. Rowe Price gibt Antwort.

Auf der Überholspur

Auf der Überholspur

US-Unternehmen glänzen und die Gewinne jenseits des Atlantiks sprudeln. In Europa stimmen die Umsätze, aber die Ertragsstärke fehlt. Damit befinden sich US-Firmen auf der Überholspur, Europa bleibt abgeschlagen zurück. Die Berichtssaison für das zweite Quartal 2018 steht kurz vor dem Abschluss. Zeit Bilanz zu ziehen. Ein Gastbeitrag von Marc Hellingrath, Union Investment

Viel Volatilität voraus: Zwei Strategien dagegen

Viel Volatilität voraus: Zwei Strategien dagegen

Ein Tweet zum nationalen Feiertag am 4. Juli brachte es ans Licht: Amerika geht es großartig. Mit nur vier Prozent befindet sich die Arbeitslosenquote auf langjährigem Tiefstand, das reale Bruttosozialprodukt expandiert 2018 mit knapp drei Prozent. Gleichzeitig schreibt die aktuelle Expansion im zehnten Jahr nach der großen Finanzkrise quasi Geschichte. Warum also die internationale Handelsfehde, die beinahe jeden Tag neue Varianten hervorbringt? Die Verantwortlichen lassen bis dato mit einer Antwort auf sich warten.

Drohende Wolken am Horizont

Drohende Wolken am Horizont

Das Gespenst eines Handelskrieges schwebt seit Wochen über den Märkten, ohne sie jedoch ernsthaft aus der Bahn zu werfen. Die Berichtssaison der Unternehmen, die nach den USA nun auch in Europa beginnt, ließ hoffen, dass die Nachrichten aus den Unternehmen zeitweilig die Oberhand über Geopolitik und Makroökonomie gewinnen könnten. Letztlich ist dies aber nicht wirklich der Fall.

Mehr Cash.

Growth hat die Nase vorn

Growth hat die Nase vorn

Wachstumswerte haben in den vergangenen fünf Jahren die Performance der Value-Aktien deutlich übertroffen. Sowohl in den Zeiträumen über ein, drei und fünf Jahre liegen die Growth-Titel mittlerweile vorne.

“Auf solide Bilanzen und hohe Shareholder Returns achten”

“Auf solide Bilanzen und hohe Shareholder Returns achten”

Angesichts der anhaltend niedrigen Zinsen im Euroraum lohnt sich für Anleger ein Blick auf die hohen Cash-Bestände der Unternehmen. Diese haben in den vergangenen Monaten neue Rekordstände erreicht. “Findige Anleger sollten diese Entwicklung nutzen und an den Shareholder-Return-Strategien der Unternehmen partizipieren”, sagt Andreas Dagasan, Leiter Globale Aktien des Asset Managers Bantleon. “Anleger sollten sich an diejenigen Unternehmen halten, die solide Bilanzen und gute Wachstumsstorys haben, um an den hohen Ausschüttungen dieser Unternehmen zu partizipieren.”

Nicht nur Käse in der Schweiz – Investorenreise von Ökoworld

Nicht nur Käse in der Schweiz – Investorenreise von Ökoworld

Grüezi – Was kommt einem Deutschen in den Sinn, wenn man ihn spontan nach typischen Attributen zur Schweiz fragt. Häufige Antworten sind: hohe Berge, viele Kühe, saftige Wiesen, Käsefondue, edle Uhren, Ricola oder Schokolade. Bei der Frage nach einem Schweizer Unternehmen fallen den meisten der Befragten die Bank UBS, der Lebensmittelkonzern Nestlé oder die Pharmariesen Novartis und Roche ein. Bei genauerer Betrachtung und Analyse zeigen sich in der Schweiz jedoch unzählige, börsennotierte “Hidden Champions“, also mittelgroße Unternehmen fernab der breiten Wahrnehmung. Ein “Reisebericht” von Christopher Annen, Finanzanalyst bei Ökoworld

Globale Ringelspiele

Globale Ringelspiele

Die Vermögensmanagementgesellschaft Euroswitch sieht erhebliche globale wirtschaftliche Probleme angesichts des Vorgehens von US-Präsident Donald Trump und der Reaktion der Europäischen Union darauf, heraufziehen.

Der Kreditzyklus steht vor einer Wende

Der Kreditzyklus steht vor einer Wende

Anziehende Inflationsraten und eine drohende inverse Zinsstrukturkurve sprechen für eine Rezession der US-Wirtschaft. Doch nach Einschätzung des Vermögensverwalters Nordea Asset Management sollten es sich die Investoren mit diesem Denkmuster in der aktuellen Situation nicht zu einfach machen.

Ökoworld fordert Ablösung der VW-Führungsspitze

Ökoworld fordert Ablösung der VW-Führungsspitze

Auch nach der Ablösung von Matthias Müller als VW-Chef erneuert die Ökoworld AG den bereits Anfang Februar geforderten Rücktritt der gesamten VW-Chef-Etage. Denken und Empfinden der Vorstände und Aufsichtsräte der VW AG seien für die Menschen weltweit im 21. Jahrhundert nicht mehr tragbar.

Deutsch-Chinesische Partnerschaft zur Stärkung im Bereich ESG

Deutsch-Chinesische Partnerschaft zur Stärkung im Bereich ESG

NN Investment Partners (NN IP) hat eine Absichtserklärung mit Chinas Fondsgesellschaft China Asset Management Co., Ltd. (China AMC) unterschrieben. Die Absichtserklärung ist die Grundlage, um Möglichkeiten zur gemeinsamen Produktentwicklung auszuloten und gegenseitig die jeweiligen Erfahrungen an den europäischen und chinesischen Kapitalmärkten zu nutzen. Insbesondere soll das Angebot von NN IP und China AMC im Bereich der ESG-Anlageprodukte gestärkt werden.

Yen zur Portfolioabsicherung

Yen zur Portfolioabsicherung

Die japanische Währuing Yen hat nicht nur attraktive defensive Eigenschaften. Er kann zudem die Portfolioperformance aufgrund einer Reihe von Faktoren positiv beeinflussen. Ein Gastbeitrag von Jason Borbora, Investec AM

Ertragsbringer Short-Aktien, Gold und Anleihen

Ertragsbringer Short-Aktien, Gold und Anleihen

Die Lage an den Kapitalmärkten wird in den kommenden Monaten für Anleger zu einer Herausforderung, die Suche nach Ertragsquellen zu einer komplexen Aufgabe. Wie sie gelingen kann und woher die Performance-Beiträge kommen könnten, weiß Dr. Oliver Stolte, Alpine Trust Management AG.

Das asiatische Anleiheuniversum ergrünt

Das asiatische Anleiheuniversum ergrünt

China ist der weltgrößte Verursacher von Treibhausgasen. Bereits 2013 sagte China der Luftverschmutzung jedoch den Kampf an und begrenzte landesweit die Kohlenutzung und verschärfte die Kontrollen von Stahl- und Aluminiumhütten. Laut Greenpeace ist die Konzentration des gefährlichen Feinstaubs der Partikelgröße PM 2,5 zwischen 2013 und 2017 im Durchschnitt um 33 Prozent gesunken. Aber damit nicht genug. Zu Beginn dieses Jahres hat China die Einfuhr von Plastikmüll aus anderen Ländern untersagt. Ein Kommentar von Joyce Tan, NN Investment Partners

Private Debt bei Institutionellen gefragt

Private Debt bei Institutionellen gefragt

Institutionelle Investoren wollen in diesem Jahr ihr Engagement im Bereich Private Debt beziehungsweise Alternative Credit ausweiten, da die voraussichtliche Anhebung der Zinsen für herkömmliche festverzinsliche Anlageformen sehr herausfordernd ist. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von NN Investment Partners.

Drei Gründe, warum Small Caps weiter outperformen

Drei Gründe, warum Small Caps weiter outperformen

Wettbewerbsvorteile kleinerer Unternehmen werden tendenziell unterschätzt. Dabei schafften diese Wettbewerbsvorteile die Grundlage nachhaltig hoher Renditen, was Small Caps zu einem langfristig attraktiven Anlagesegment mache.

Nigerianische Wirtschaft vor dem Comeback

Nigerianische Wirtschaft vor dem Comeback

Nach einer Reihe positiver Entwicklungen im vergangenen Jahr ist Nigeria wieder zurück auf der Investment-Landkarte. Diese Einschätzung sollte Oliver Bell von T. Rowe Price zufolge auch für 2018 Bestand haben. Der Experte für Emerging Markets hatte Nigeria Anfang des Jahres im Rahmen einer Research-Reise besucht und ist insbesondere vor dem Hintergrund eines nun besser funktionierenden Wechselkursystems und steigender Ölpreise optimistisch.

Rauere Aktienmärkte erwartet

Rauere Aktienmärkte erwartet

Die Unsicherheit am Kapitalmarkt ist dem Vermögensverwalter Blackrock zufolge angesichts der Steuerreform und erhöhter öffentlicher Ausgaben in den USA gestiegen. Denn diese Aktionen verliehen Wirtschaftswachstum und Unternehmensgewinnen weiteren Rückenwind in einer Zeit, in der die US-Wirtschaft bereits brumme.

“Trotz Trumps Handelskrieg – wir halten an Aktien fest”

“Trotz Trumps Handelskrieg – wir halten an Aktien fest”

Obwohl sich die Handelsspannungen zwischen Amerikanern und Chinesen deutlich verschärft haben, hält Tine Choi, Danske Invest, an ihrer positiven Einschätzung für Aktien fest.

US-Aufschwung dürfte seinen Zenit bald durchschritten haben

US-Aufschwung dürfte seinen Zenit bald durchschritten haben

Die Stimmung der Unternehmen und Konsumenten in den USA ist derzeit so gut wie lange nicht mehr. Deshalb spricht vieles dafür, dass der aktuell als drittlängste Boomphase rangierende Aufschwung auch den bisherigen Rekordhalter der Jahre 1991 bis 2000 einholt. Dennoch rechnet Dr. Andreas A. Busch, Bantleon, schon bald mit einer leichten Abkühlung der US-Wirtschaft.

Schaltet Trump die Börsenampel auf Rot?

Schaltet Trump die Börsenampel auf Rot?

Die Volatilität an den Aktienmärkten nimmt zu. Dass die Börsenampel auf Gelb steht, sollte inzwischen auch flüchtigen Beobachtern klar geworden sein. Aber was sind die Gründe für die stark zunehmende Unsicherheit der Investoren? Die Weltwirtschaft befindet sich in einer synchronen Wachstumsphase, da scheint es unverständlich, warum es gerade jetzt zu Kursrückgängen an den Aktienmärkten kommt. Eine Einschätzung von Dr. Georg Oehm, Mellinckrodt & Cie. AG

Alle Themenseiten





Cash.Aktuell

Cash. 02/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Denkmalobjekte – Betriebsrente – Digital Day 2019

Ab dem 24. Januar im Handel.

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Versicherungen

Assekuranz: Dunkle Wolken am Stimmungshimmel

Die Versicherungsbranche muss sich in den kommenden Jahren mit einer Vielzahl neuer und alter Herausforderungen auseinandersetzen. Welche das sind, und wie sich die aktuelle Stimmungslage der Branche gestaltet, hat eine aktuelle Befragung des Insight-Panels untersucht.

mehr ...

Immobilien

Umweltbewusste Hausbesitzer vertrauen auf Smart Home

Solarplatten auf dem Dach gehören mittlerweile für viele Hauseigentümer zum A und O – die Anzahl der Solaranlagen in Deutschland ist seit 2015 um satte 15 Prozent gestiegen. Warum die Nutzung einer Photovoltaikanlage immer beliebter wird und was sie in Sachen Energiekosten bringt.

mehr ...

Investmentfonds

ETFs: Die Fallen der Anlageklasse

Die Nachfrage nach den Exchange Traded Funds, kurz ETF, auf dem Aktienmarkt ist enorm. Sie werden als besonders flexibel, ständig handelbar und mit niedrigen Kosten beworben. Doch trügt hier der Schein? Die Zürcher Kantonalbank Österreich AG hat sich eingehend mit der Thematik befasst und vier Fallen zusammengetragen, in die ETF- Anleger besser nicht tappen sollten.

mehr ...

Berater

Deutsche Finance bündelt Haftungsdach und 34f-Vertrieb

Der Asset Manager Deutsche Finance Group führt die bestehenden Vertriebs-Tochtergesellschaften Deutsche Finance Consulting und Deutsche Finance Advisors unter der Deutsche Finance Solution als Kompetenzplattform zusammen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Negativzins-Kredite purzeln: Rekordzahl erreicht

Das Kreditportal Smava war seit 2017 der erste Anbieter Deutschlands, der einen negativen Zinssatz für Ratenkredite anbot, mittlerweile führen sie Negativzins- Kredite mit Zinssätzen mit bis zu minus fünf Prozent an. Doch jetzt weiteten sie diesen erneut um das Doppelte aus. Erstmalig in Deutschland können Kreditnehmer nun einen Jahreszinssatz von minus zehn Prozent einfordern.

mehr ...

Recht

Was den Deutschen Recht ist – und was nicht

Gerichtsverfahren in Deutschland dauern viel zu lange – zu diesem Urteil kommen 88 Prozent der Bundesbürger sowie 75 Prozent der Richter und Staatsanwälte. Das geht aus dem “Roland Rechtsreport 2019” hervor, für den das Institut für Demoskopie Allensbach über 1.200 Bürger und 1.000 Richter und Staatsanwälte befragt hat. 

mehr ...