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Corona-Krise: Vier Gedanken zu einer verrückten Zeit

Corona-Krise: Vier Gedanken zu einer verrückten Zeit

Die eskalierende Pandemie hat dramatische Folgen für Familien, die Gesellschaft und die Märkte. Viele Investoren sehen bei steigenden Märkten vor allem das Gewinnpotenzial und bei fallenden die Verlustrisiken. Dabei sollte es genau umgekehrt sein. Ein Kommentar von Robert M. Almeida, Jr., Portfolio Manager und Global Investment Strategist bei MFS Investment Management

Wer jetzt Aktien verkauft, verpasst die anschließende Erholung

Wer jetzt Aktien verkauft, verpasst die anschließende Erholung

Dr. Hanno Kühn, Leiter Asset Management und Chief Investment Officer der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, gibt Tipps, wie Anleger jetzt bei der sich zuspitzenden Corona-Krise verhalten sollten.

So überstehen Anleger Coronavirus und Marktschwankungen

So überstehen Anleger Coronavirus und Marktschwankungen

Wie sollten sich Anleger in einem Umfeld verhalten, das aufgrund des Coronavirus-Ausbruchs durch erhöhte Volatilität und kurzfristige Risiken einerseits und ein günstiges konjunkturelles Umfeld andererseits geprägt ist? Diese Frage beantwortet Karen Watkin, Portfoliomanagerin des AB All Market Income Portfolio beim Asset Manager AllianceBernstein (AB).

Kolumnisten auf Cash.Online

Wie Sie die Unsicherheit an den Kapitalmärkten nutzen können

Wie Sie die Unsicherheit an den Kapitalmärkten nutzen können

Die Unsicherheit an den Finanzmärkten bleibt dieser Tage ständiger Wegbegleiter der Anleger. Viele geopolitische Krisenherde und gedämpfte volkswirtschaftliche Aussichten erschweren Investoren die Entscheidungen. Wenn Kurse stark schwanken oder sich bisweilen regelrecht überschlagen, ist das oftmals Nährboden für noch mehr Unsicherheit. In einer solchen Gemengelage haben sich in der jüngeren Vergangenheit Mean-Reversion-Strategien bewährt, die Ineffizienzen und unübersichtliche Marktlagen gezielt nutzen.

Alternative Anlagen verzweifelt gesucht

Alternative Anlagen verzweifelt gesucht

Angesichts magerer Anleiherenditen wenden sich Versicherer in der Kapitalanlage weltweit verstärkt alternativen Investmentstrategien zu. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie unter Versicherungsunternehmen im Auftrag von Natixis Investment Managers. 

Blackrock: Geht die Rallye weiter?

Blackrock: Geht die Rallye weiter?

Dr. Martin Lück von Blackrock beantwortet die Frage, wie es mit der Aktienmarktentwicklung weitergehen könnte. Scjhließlich haben sich zuletzt die Stimmen an den Märkten gemehrt, die eine Rezession erwarten.

“Acht Maßnahmen gegen den Negativzins”

“Acht Maßnahmen gegen den Negativzins”

Das Kapitalmarktjahr 2019 kennt weiterhin kaum Mangel an neuen historischen Marken und denkwürdigen Entwicklungen. Viele Notenbanken senkten den Leitzins auf das tiefste jemals beobachtete Niveau. Da Zinssenkungen und QE-Programme jedoch an Grenzen stoßen, werden künftig wohl schwerere, bislang unerprobte geldpolitische Geschütze aufgefahren werden müssen. Doch wie können Anleger ihre Sparguthaben und Investitionen in einem solchen Umfeld schützen? Bernhard Matthes, Bank für Kirche und Caritas (BKC), nennt acht wirksame Selbstverteidigungsinstrumente.

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Gefahr im Verzug? Versicherer machen ihre Portfolios wetterfest

Gefahr im Verzug? Versicherer machen ihre Portfolios wetterfest

Versicherer erachten das Anlageumfeld kurzfristig weiterhin als positiv. Eine globale Rezession erwarten sie frühestens im Jahr 2022, wie eine neue Studie zu den Anlageportfolios von Versicherern im Auftrag des Vermögensverwalters Blackrock zeigt.

Geldanlage gleicht jetzt einer schmalen Gratwanderung

Geldanlage gleicht jetzt einer schmalen Gratwanderung

Klarheit sieht anders aus: Es steht immer noch nicht fest, ob der kontinuierliche Rückgang der Industrietätigkeit die Weltwirtschaft am Ende in eine Form der Rezession hineinziehen wird oder ob der private Konsum und die Unterstützung der Zentralbanken das Wachstum in den nächsten Monaten stützen werden. Zusätzlich sorgte die hochgradig volatile Situation im Nahen Osten für Unsicherheit und erinnerte die Anleger an die Energiepreissensibilität gegenüber geopolitischen Entwicklungen in der Region.

Verlässliche Aktien in schwierigen Zeiten finden

Verlässliche Aktien in schwierigen Zeiten finden

In schwierigen Zeiten die richtigen Aktien zu finden, ist naturgemäß eine knifflige Aufgabe. Und wer kennt nicht das Gefühl, sich im Nachhinein eingestehen zu müssen: Hätte ich damals nur die Aktie X oder die Aktie Y gekauft. Nifty-Fifty-Aktien könnten das Dilemma lösen.

Checkliste für den Vermögensaufbau

Checkliste für den Vermögensaufbau

Minus 0,5 Prozent. So weit hat die Europäische Zentralbank bei ihrer vergangenen Sitzung den Einlagensatz abgesenkt. Gleichzeitig will sie ihr Anleihekaufprogramm wiederbeleben. Der Leitzins liegt weiter bei null Prozent und die Niedrigzinsära setzt sich damit fort. Was Anleger jetzt in Sachen Vermögensaufbau noch tun können.

Mediolanum: Aktien runter, Anleihen rauf

Mediolanum: Aktien runter, Anleihen rauf

„Aktien untergewichten, Festverzinsliche Wertpapiere übergewichten“- so lautet die aktuelle Asset Allocation-Strategie von Mediolanum International Funds. Brian O’Reilly, Head of Investment Strategy bei Mediolanum International Funds, weiß, worauf es jetzt noch ankommt.

Erste Schritte an der Börse mit der 90/10-Methode

Erste Schritte an der Börse mit der 90/10-Methode

Rund 10,3 Millionen Deutsche sind in Akten oder Aktienfonds investiert. Das ist zwar mehr als in den Jahren zuvor und vermutlich der Niedrig- und Nullzinspolitik geschuldet. Dennoch stellt die Aktienanlage in Deutschland noch immer eine Anlageform für eine Minderheit dar.

Profianleger präferieren Privatmärkte

Profianleger präferieren Privatmärkte

Angesichts zunehmender Bedenken, dass der Wirtschaftszyklus kippen könnte, wollen institutionelle Investoren Risiken aus ihren Portfolios nehmen. Dazu bauen sie ihre Engaments in Privatmärkten – sprich in Märkten abseits von Handelsplätzen mit öffentlich gelisteten Wertpapieren – aus, wie eine jährliche Umfrage von Blackrock unter institutionellen Investoren weltweit zeigt.

DVAG: Warum sind die Deutschen solche Aktienmuffel?

DVAG: Warum sind die Deutschen solche Aktienmuffel?

Was die Geldanlage angeht gehen die Deutschen lieber auf Nummer sicher und investieren größtenteils in vermeintlich sichere Geldanlagen wie Sparbücher, Tagesgeld- und Festgeldkonten, die kaum bis keine Zinsen bringen. Warum ist das so?

So sorgen Sie für die Ausbildung Ihrer Kinder vor

So sorgen Sie für die Ausbildung Ihrer Kinder vor

Nur wenige deutsche Studenten erhalten den Bafög-Höchstsatz und auch dann kostet ihr Studium oft deutlich mehr. Doch Eltern können diese Lücken schließen, wenn sie rechtzeitig mit Fondssparplänen vorsorgen. Warum die Angst vor schwankenden Aktienpreisen dabei unbegründet ist:

Oktober wird Ruf als Schreckensmonat für Anleger gerecht

Oktober wird Ruf als Schreckensmonat für Anleger gerecht

Der Oktober ist seinem Ruf als volatilster Monat des Jahres mit erhöhtem Crash-Risiko für Anleger einmal wieder gerecht geworden: Der wohl berühmteste Aktiencrash der Geschichte ereignete sich im Oktober 1929. Im Oktober 1987 wiederholte sich die Geschichte. Inzwischen steht fest, dass das Jahr 2018 künftig als weiteres Beispiel für das Crash-Risiko in diesem berüchtigten Börsenmonat dienen wird. Leider werden die Kurskapriolen in den nächsten Wochen kaum deutlich nachlassen, meint Kristina Hooper, Invesco.

Wie sich die US-Aktienmärkte entwickeln

Wie sich die US-Aktienmärkte entwickeln

Wie lange hält die gute Stimmung an den US-Aktienmärkten noch an? Das fragen sich nach dem turbulenten Sommer immer mehr Anleger. Die Investmentgesellschaft T. Rowe Price gibt Antwort.

Auf der Überholspur

Auf der Überholspur

US-Unternehmen glänzen und die Gewinne jenseits des Atlantiks sprudeln. In Europa stimmen die Umsätze, aber die Ertragsstärke fehlt. Damit befinden sich US-Firmen auf der Überholspur, Europa bleibt abgeschlagen zurück. Die Berichtssaison für das zweite Quartal 2018 steht kurz vor dem Abschluss. Zeit Bilanz zu ziehen. Ein Gastbeitrag von Marc Hellingrath, Union Investment

Viel Volatilität voraus: Zwei Strategien dagegen

Viel Volatilität voraus: Zwei Strategien dagegen

Ein Tweet zum nationalen Feiertag am 4. Juli brachte es ans Licht: Amerika geht es großartig. Mit nur vier Prozent befindet sich die Arbeitslosenquote auf langjährigem Tiefstand, das reale Bruttosozialprodukt expandiert 2018 mit knapp drei Prozent. Gleichzeitig schreibt die aktuelle Expansion im zehnten Jahr nach der großen Finanzkrise quasi Geschichte. Warum also die internationale Handelsfehde, die beinahe jeden Tag neue Varianten hervorbringt? Die Verantwortlichen lassen bis dato mit einer Antwort auf sich warten.

Drohende Wolken am Horizont

Drohende Wolken am Horizont

Das Gespenst eines Handelskrieges schwebt seit Wochen über den Märkten, ohne sie jedoch ernsthaft aus der Bahn zu werfen. Die Berichtssaison der Unternehmen, die nach den USA nun auch in Europa beginnt, ließ hoffen, dass die Nachrichten aus den Unternehmen zeitweilig die Oberhand über Geopolitik und Makroökonomie gewinnen könnten. Letztlich ist dies aber nicht wirklich der Fall.

Growth hat die Nase vorn

Growth hat die Nase vorn

Wachstumswerte haben in den vergangenen fünf Jahren die Performance der Value-Aktien deutlich übertroffen. Sowohl in den Zeiträumen über ein, drei und fünf Jahre liegen die Growth-Titel mittlerweile vorne.

“Auf solide Bilanzen und hohe Shareholder Returns achten”

“Auf solide Bilanzen und hohe Shareholder Returns achten”

Angesichts der anhaltend niedrigen Zinsen im Euroraum lohnt sich für Anleger ein Blick auf die hohen Cash-Bestände der Unternehmen. Diese haben in den vergangenen Monaten neue Rekordstände erreicht. “Findige Anleger sollten diese Entwicklung nutzen und an den Shareholder-Return-Strategien der Unternehmen partizipieren”, sagt Andreas Dagasan, Leiter Globale Aktien des Asset Managers Bantleon. “Anleger sollten sich an diejenigen Unternehmen halten, die solide Bilanzen und gute Wachstumsstorys haben, um an den hohen Ausschüttungen dieser Unternehmen zu partizipieren.”

Nicht nur Käse in der Schweiz – Investorenreise von Ökoworld

Nicht nur Käse in der Schweiz – Investorenreise von Ökoworld

Grüezi – Was kommt einem Deutschen in den Sinn, wenn man ihn spontan nach typischen Attributen zur Schweiz fragt. Häufige Antworten sind: hohe Berge, viele Kühe, saftige Wiesen, Käsefondue, edle Uhren, Ricola oder Schokolade. Bei der Frage nach einem Schweizer Unternehmen fallen den meisten der Befragten die Bank UBS, der Lebensmittelkonzern Nestlé oder die Pharmariesen Novartis und Roche ein. Bei genauerer Betrachtung und Analyse zeigen sich in der Schweiz jedoch unzählige, börsennotierte “Hidden Champions“, also mittelgroße Unternehmen fernab der breiten Wahrnehmung. Ein “Reisebericht” von Christopher Annen, Finanzanalyst bei Ökoworld

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Versicherungen

Pflegekosten: Neues Urteil verschärft die Dramatik

Die Richter des Oberlandesgericht (OLG) Celle entschieden, dass für die Deckung der Pflegekosten Zahlungen an Familienangehörige zurückgefordert werden können, wenn sie über mehrere Jahre monatlich erfolgen und dem Aufbau eines Vermögens dienen.

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Immobilien

Deutlich weniger Bauaufträge im Corona-Krisenmonat März

Die Coronakrise scheint die Baulust in Deutschland zu dämpfen. Im März sank der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe bereinigt um Preiserhöhungen (real) um 10,5 Prozent gegenüber dem Vormonat, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

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Investmentfonds

Investments in digitaler Infrastruktur sind auch in Krisen robust

Die rasante Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hat weltweit zu großer Unsicherheit geführt. Durch die sprunghafte Zunahme des Arbeitens von zuhause und global verordnetes Social Distancing bekam die Telekommunikationsbranche in dieser Zeit eine besonders wichtige Rolle. Mit Blick auf Umsätze, Gewinne und Dividenden wird die Robustheit von Unternehmen aus dem Bereich der digitalen Infrastruktur deutlich, auch wenn nicht alle Aktien glänzen konnten. Weil nicht alle Unternehmen gleichermaßen vom Telekommunikationsboom profitieren, sollten Anleger einzelne Investments genau prüfen. Ein Beitrag von Johannes Maier, Analyst Globale Infrastruktur-Aktien beim Vermögensverwalter Bantleon.

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Berater

DVAG launcht neues Beratungstool

Die aktuelle Ausnahmesituation sorgt bei Vielen für Verunsicherung und wirkt sich auf zahlreiche Lebensbereiche aus. Auch im Bereich Finanzen und Absicherung besteht jetzt mehr denn je hoher Beratungsbedarf. Darauf hat die Deutsche Vermögensberatung reagiert und ein halbes Jahr früher als geplant “Vermögensplanung Digital” eingeführt.

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Sachwertanlagen

Reconcept: Viel Wind in Deutschland und Finnland

Die Reconcept Gruppe, Asset Manager und Anbieter ökologischer Kapitalanlagen, weist für das erste Quartal 2020 auf sehr gute Ergebnisse für ihre Windenergie-Investoren hin. Insgesamt sieht sich das Unternehmen im Branchentrend der Vermögensanlagen (inklusive andere Assetklassen).

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Recht

Eingehen einer Scheinehe um Pflichtteil des Sohnes zu verringern?

Eine Scheinehe und deren mögliche Aufhebbarkeit führt nicht zwangsläufig zum Verlust des gesetzichen Erbrechts des Ehegatten, entschied das OLG Brandenburg in seinem Beschluss v. 16.3.2020.

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