Themenseite Arbeitsunfähigkeit
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Größte Sorge? Arbeitsunfähigkeit

Größte Sorge? Arbeitsunfähigkeit

Die große Mehrheit der Deutschen hat sehr große oder große Sorgen, dass sie ihren Beruf wegen Krankheit oder Überforderung nicht mehr richtig ausüben können. „Welche Entwicklungen bereiten Ihnen in Bezug auf das eigene Leben Sorgen?“ – das fragte das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Gothaer Versicherung 1.000 Bürger.

Grippewelle 2018 sorgt für höchsten Krankenstand seit über einem Jahrzehnt

Grippewelle 2018 sorgt für höchsten Krankenstand seit über einem Jahrzehnt

Der Krankenstand der beschäftigten Mitglieder ist im vergangenen Jahr mit insgesamt 5,1% auf einen neuen Rekordwert seit über einem Jahrzehnt gestiegen. Auf jeden Beschäftigten entfallen damit im Jahr 2018 durchschnittlich 18,5 krankheitsbedingte Fehltage.

DAK-Krankenstandreport: 93 Tage wegen Depression

DAK-Krankenstandreport: 93 Tage wegen Depression

Erstmals seit 2006 sind die Fehltage im Job wegen psychischer Erkrankungen leicht zurückgegangen: 2018 gab es insgesamt dort 236 Fehltage je 100 Beschäftigte. Das sind 5,6 Prozent weniger als im Vorjahr. Trotz dieses Rückgangs rangieren Seelenleiden auf Platz drei beim Anteil am Gesamtkrankenstand des vergangenen Jahres. Das zeigt die Krankenstands-Analyse der DAK-Gesundheit für das Jahr 2018.

 

Kolumnisten auf Cash.Online

Grippe & Co.: Was bei Krankheit im Job zu beachten ist

Grippe & Co.: Was bei Krankheit im Job zu beachten ist

In der kalten Jahreszeit steigt für Arbeitnehmer wieder das Grippe- und Krankheitsrisiko. Im Falle der Erkrankung haben Arbeitnehmer jedoch auch wichtige Handlungspflichten. Was genau zu tun ist:

Arbeitskraftabsicherung: Große Ängste vor dem beruflichen Abseits

Arbeitskraftabsicherung: Große Ängste vor dem beruflichen Abseits

Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Flexibilität, Bereitschaft zu lebenslangem Lernen und eine robuste Gesundheit sind wichtige Voraussetzungen für ein erfolgreiches Berufsleben. Eine aktuelle Studie von Gothaer und F.A.Z.-Institut zeigt nun, wie groß bei den Bürgern die Ängste sind, beruflich ins Aus zu geraten.

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Versicherungen

Rentner bekommen ab nächstem Monat mehr Geld

Die rund 21 Millionen Rentner in Deutschland bekommen ab Juli mehr Geld. Der Bundesrat hat am Freitag in Berlin der entsprechenden Verordnung der Bundesregierung zugestimmt. Demnach steigen im Zuge der jährlichen Rentenanpassung die Bezüge im Osten um 4,2 und im Westen um 3,45 Prozent. Die Ost-Renten nähern sich damit weiter den West-Bezügen an.

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Immobilien

Marc Drießen wird Aufsichtsrat bei Corestate

Der Immobilien und Investment Manager Corestate Capital Holding S.A. hat auf seiner Online-Hauptversammlung wie angekündigt den Aufsichtsrat neu besetzt. Eines der neuen Mitglieder ist ein langjährig bekanntes Gesicht aus der Sachwertbranche. Außerdem: Die Dividende fällt aus.

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Investmentfonds

Deutsche Wirtschaft holt nach tiefer Rezession wieder auf

Nach der tiefen Rezession im zweiten Quartal dieses Jahres wird sich die deutsche Wirtschaft gemäß den aktuellen Bundesbank-Projektionen wieder erholen. Wie weit es runter geht und wann die Erholung in welchem Umfang wieder einsetzt.

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Berater

Neues STO: Mit der Blockchain nach Mallorca

Die Palmtrip GmbH aus Rabenau (bei Gießen) hat die Billigung für eine tokenbasierte Schuldverschreibung von der Finanzaufsicht (BaFin) erhalten, also für ein digitales Wertpapier. Auch rechtlich betritt das Unternehmen mit den “Palm Token” Neuland – und hat dabei einen prominenten Berater.

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Sachwertanlagen

Gezeitenkraft-Vermögensanlage von Reconcept platziert

Die als operative KG-Beteiligung konzipierte Vermögensanlage “RE13 Meeresenergie Bay of Fundy” der Reconcept aus Hamburg hat das angestrebte Platzierungsvolumen erreicht und wurde für weitere Investoren geschlossen. Das Geld fließt in schwimmende Gezeitenkraftwerke vor der Küste Kanadas.

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Recht

Corona-Krise treibt Nachfrage nach telefonischer Rechtsberatung in die Höhe

Noch nie haben sich so viele Kunden innerhalb kürzester Zeit bei Rechtsfragen an ihren Rechtsschutzversicherer gewandt, wie in den Wochen der Corona-Krise. Im März und April konnte Versicherten in knapp 285.000 anwaltlichen Telefonberatungen geholfen werden. In normalen Monaten sind es etwa 115.000. Das zeigt eine Sonderauswertung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

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