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Studie: Bankkunden wollen Beratung vor Ort

Studie: Bankkunden wollen Beratung vor Ort

Die Mehrheit der Bankkunden wünscht sich einer Umfrage zufolge, von Beratern wieder aktiver in Filialen kontaktiert zu werden. Viele fürchten den anhaltenden Abbau persönlicher Kontaktmöglichkeiten vor Ort.

Unfälle im Urlaub: Deutsche schlecht informiert

Unfälle im Urlaub: Deutsche schlecht informiert

An wen soll man sich wenden, wenn es im Urlaub zu einem Unfall kommt oder der Geldautomat die Karte schluckt? Die Mehrheit der Bundesbürger fühlt sich von Banken und Versicherungen unzureichend über deren Unterstützung im Ernstfall informiert.

Umfrage: Geiz ist geil gilt auch bei Finanzprodukten

Umfrage: Geiz ist geil gilt auch bei Finanzprodukten

Nicht nur bei Konsumgütern gleicht das Kaufverhalten der deutschen Verbraucher einer Schnäppchenjagd, sondern zunehmend auch bei Finanzdienstleistungen. Einer Umfrage zufolge kann sich bereits jeder zweite Kunde von Versicherern (58 Prozent) und Banken (49 Prozent) vorstellen, aufgrund attraktiver Prämienangebote zur Konkurrenz zu wechseln.

Kolumnisten auf Cash.Online

Beratung: Kunden wollen positiv überrascht werden

Beratung: Kunden wollen positiv überrascht werden

Nur rund ein Fünftel der Bank- und Versicherungskunden ist in den letzten zwölf Monaten von seinem Berater positiv überrascht worden. Was die Kunden sich von ihren Beratern wünschen, zeigt eine Umfrage des Marktforschers Toluna im Auftrag der Initiatoren des Wettbewerbs “Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister”.

Bankkunden setzen auf Online-Recherche

Bankkunden setzen auf Online-Recherche

Die Mehrheit der deutschen Bankkunden nutzt bereits heute das Internet, um sich auf Finanzentscheidungen vorzubereiten. Fast 60 Prozent aller Vertragsabschlüsse geht mittlerweile eine Online-Recherche voraus, wie eine Studie der Deutschen Bank herausgefunden hat.

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Versicherungen

Aon Naturkatastrophenbericht 2019: 70 Prozent der weltweiten Schäden nicht versichert

Das Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen Aon hat seinen neuen Jahresbericht „Weather, Climate & Catastrophe Insight: 2019“ vorgestellt. Demnach haben 409 Naturkatastrophen zu Schäden von 232 Milliarden Dollar geführt. Abgedeckt waren nur 71 Milliarden.

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Immobilien

Patrizia kauft Berlins höchsten Büroturm

Der Immobilieninvestor und Asset Manager Patrizia AG erwirbt den “Treptower”, das mit 125 Metern höchste Bürogebäude in Berlin. Verkäufer ist ARB Investment Partners. Mit dieser Transaktion erhöht sich der Wert des von Patrizia europaweit gemanagten Büroportfolios auf rund 14 Milliarden Euro.

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Investmentfonds

Assetmanager profitieren vom Zinsumfeld, Zahlungsdienstleister vom digitalen Wandel

Ein Kommentar von René Kerkhoff, Analyst für die Sektoren Technologie, Automotive und Retail sowie  Fondsmanager des DJE – Mittelstand & Innovation, und Moritz Rehmann, Fondsmanager des GAMAX Junior sowie Analyst u.a. für die Sektoren Financial Services und Versicherungen bei der DJE Kapital AG

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Berater

Welche Tätigkeiten Büroangestellte am meisten hassen

Büroangestellte wenden im Durchschnitt mehr als drei Stunden am Tag für manuelle, repetitive Aufgaben auf, die nicht Teil ihrer eigentlichen Tätigkeitsbeschreibung und fehleranfällig sind. Dies zeigt eine weltweite Studie von Automation Anywhere, Software-Anbieter für Robotic Process Automation. Insgesamt wurden mehr als 10.000 Mitarbeiter in elf Ländern befragt.

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Sachwertanlagen

KPMG: 2019 Rekordjahr für Risikokapital in Deutschland und Europa

Die Summe der Risikokapitalinvestitionen hat in Deutschland und in Europa vergangenes Jahr neue Rekordhöhen erreicht. Dies ist umso bemerkenswerter, als der weltweite Trend 2019 rückläufig war. Die Zahl der „Einhörner“ steigt auf 110.

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Recht

Negativzinszahlungen an die EZB steigen auf 25 Milliarden Euro

Im vergangenen Oktober senkte die Europäische Zentralbank (EZB) den Einlagenzins für Banken auf -0,5 Prozent. Gleichzeitig führte sie durch eine Zinsstaffelung einen Freibetrag ein: Einlagenüberschüsse in Höhe der sechsfachen Mindestreserve, die die Banken als Pflichteinlage bei den nationalen Zentralbanken unterhalten müssen, werden vom Negativzins ausgenommen. Eine heute anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos vorgestellte Analyse des Hamburger FinTech-Unternehmens Deposit Solutions legt nun erstmals dar, wie sich die geldpolitischen Änderungen der EZB auf die Negativzinszahlungen der Banken konkret auswirken.

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