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Bundesregierung plant Ende des Beratungsprotokolls

Bundesregierung plant Ende des Beratungsprotokolls

Der Referentenentwurf zum Finanzmarktnovellierungsgesetz sieht die Abschaffung des Beratungsprotokolls für Wertpapiergeschäfte vor. Es soll durch die so genannte Geeignetheitsprüfung nebst -erklärung ersetzt werden.

Verbraucher befürworten Protokolle PIBs

Verbraucher befürworten Protokolle PIBs

Beratungsprotokolle und Produktinformationsblätter (PIBs) werden von der Mehrheit der Verbraucher als nützlich erachtet, so eine aktuelle Studie des PFI Private Finance Institute der EBS Business School. 

Beratungsprotokoll: AfW kritisiert VZBV-Entwurf

Beratungsprotokoll: AfW kritisiert VZBV-Entwurf

Der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. (AfW) hält den aktuellen Entwurf des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) für Beratungsprotokolle für mangelhaft. Grundsätzlich unterstütze der Verband die Idee, konkrete Mindeststandards für ein Beratungsprotokoll zu setzen.

Kolumnisten auf Cash.Online

BVI will gleiche Dokumentationspflichten

BVI will gleiche Dokumentationspflichten

Die Bundesregierung stellt die Regeln für Beratungsprotokolle auf den Prüfstand. Auch der deutsche Fondsverband BVI fordert eine bessere Dokumentation und gleiche Pflichten für alle Produktgruppen.

Mangelhafte Dokumentation: Versicherer muss Schadenersatz leisten

Mangelhafte Dokumentation: Versicherer muss Schadenersatz leisten

Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass im Streitfall der Versicherer anhand der Beratungsdokumentation nachweisen muss, dass eine ordnungsgemäße Beratung stattgefunden hat. Diese Entscheidung ist auch für Vermittler wegweisend.

Gastbeitrag von Tobias Strübing, Wirth-Rechtsanwälte

Studie: Beratungsprotokolle mit großen Defiziten

Studie: Beratungsprotokolle mit großen Defiziten

Beratungsprotokolle im Geldanlage- und Versicherungsbereich entsprechen oft nicht den gesetzlichen Vorgaben. Nur nach jedem vierten Beratungsgespräch erhielten Kunden eine Dokumentation. Dies ergab eine Auswertung von 130 Bertungsgesprächen mit Testkunden, die das ITA Institut für Transparenz im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz durchführte.

Beratungsprotokoll: Neue Empfehlungen für Makler

Beratungsprotokoll: Neue Empfehlungen für Makler

Der Arbeitskreis Beratungsprozesse hat mitgeteilt, die Beratungsdokumentation an neue Erkenntnisse angepasst und zudem transparenter gestaltet zu haben. Insbesondere Versicherungsmakler stützen sich auf die Empfehlungen der 2004 gegründeten Initiative.

Mehr Cash.

Jede fünfte Bankberatung ohne Protokoll

Jede fünfte Bankberatung ohne Protokoll

Seit Anfang 2010 sind Banken verpflichtet durch Beratungsprotokolle, Informationsblätter, Risikoaufklärung mehr Transparenz in die Wertpapierberatung zu bringen. Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) kommt aber nur die Hälfte der Banken dieser Transparenzpflicht nach.

Deutsche Kreditwirtschaft will Anleger-Informationen verbessern

Deutsche Kreditwirtschaft will Anleger-Informationen verbessern

Banken und Sparkassen haben angekündigt, gemeinsam an einer Verbesserung der Anleger-Informationen arbeiten zu wollen. Das ist das Ergebnis eines Spitzentreffens, zu dem Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner Vertreter der deutschen Kreditwirtschaft, von Verbraucherorganisationen sowie der BaFin eingeladen hatte.

Beratungsprotokoll: BaFin verhängt Geldstrafen

Beratungsprotokoll: BaFin verhängt Geldstrafen

Die Finanzaufsicht BaFin geht erneut gegen Banken vor und verhängt wegen fehlerhafter Protokolle Strafen von bis zu 26.000 Euro. Bereits im Frühjahr 2011 hatte die Aufsichtsbehörde Bußgeldverfahren eingeleitet.

Beratungsprotokoll: BVR fordert Wahlrecht

Beratungsprotokoll: BVR fordert Wahlrecht

Die Volks- und Raiffeisenbanken wollen, dass das im vergangenen Jahr eingeführte Beratungsprotokoll auf den Prüfstand gestellt wird. Der genossenschaftliche Bankenverband BVR spricht sich dafür aus, Verbrauchern ein Wahlrecht einzuräumen.

Bankberater schlampen bei Protokollpflicht

Bankberater schlampen bei Protokollpflicht

Seit Anfang 2010 besteht für Banken die Protokollpflicht bei der Beratung zu Wertpapieren. Anderthalb Jahre später klappt das offensichtlich immer noch nicht bei allen, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Protokolle fehlerhaft: Bafin zwingt Banken zur Kasse

Protokolle fehlerhaft: Bafin zwingt Banken zur Kasse

Seit Januar 2010 müssen Finanzdienstleister ihre Kundenberatungen protokollieren. Die Finanzaufsicht Bafin war in der Vergangenheit mit der Umsetzung mehr als unzufrieden. Jetzt sollen einem Medienbericht zufolge erstmals Bußgelder für fehlerhafte Dokumentationen fällig werden.

Aigner: „Wir haben entschlossen gehandelt“

Aigner: „Wir haben entschlossen gehandelt“

Im März 2009 startete das Verbraucherschutzministerium die „Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen“. Das Ziel: transparentere Produktinformationen, Mindeststandards für alle Vermittler und eine anspruchsvolle Berufsqualifikation. Nun hat Ministerin Ilse Aigner (CSU) erneut Verbände eingeladen um eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Regulierung: Gesetzentwurf zum Fonds-Vertrieb vorgestellt

Regulierung: Gesetzentwurf zum Fonds-Vertrieb vorgestellt

Der lang erwartete Gesetzentwurf zur Regulierung des Vertriebs geschlossener Beteiligungen wurde gestern in Berlin vorgestellt. Der freie Vertrieb muss sich auf Sachkundenachweis und Beratungsprotokoll einstellen. Das gilt auch für Investmentfonds-Vermittler.

Liberty Hill kooperiert mit Fundsaccess

Liberty Hill kooperiert mit Fundsaccess

Liberty Hill, Dienstleister für unabhängige Versicherungsmakler mit Sitz in Hamburg, arbeitet künftig mit dem IT-Spezialisten Fundsaccess im Bereich Kapitalanlagen zusammen. Dazu stellen die Münchener ihre Asset-Management-Plattform den Maklern zur Verfügung.

Aigner-Ministerium: „Brauchen den unabhängigen Berater“

Aigner-Ministerium: „Brauchen den unabhängigen Berater“

Neben dem Finanzministerium, das die Vertriebsbranche mit dem Anlegerschutzgesetz auf Trab hält, werkelt auch das Verbraucherschutzministerium (BMELV) an Regulierungsplänen. Was auf der Agenda steht, stellte ein Ministeriumsvertreter in Berlin vor.

Kunden begrüßen Beipackzettel und Beratungsprotokoll

Kunden begrüßen Beipackzettel und Beratungsprotokoll

Trotz Kritik von Verbraucherschützern: Die Mehrheit der deutschen Privatanleger begrüßt die viel diskutierten Produktinformationsblätter für Anlageprodukte, im Markt auch als “Beipackzettel” bezeichnet. So lautet zumindest das Ergebnis einer Studie im Auftrag der Deutschen Bank.

Software hilft bei Protokollpflicht weiter

Software hilft bei Protokollpflicht weiter

Die seit Beginn des Jahres geltende Protokollpflicht bei Anlagegesprächen klappt nach Ansicht der Bafin noch nicht. Zumeist werden unvollständige Vordrucke verwendet. Dabei gibt es Software, die den Berater zuverlässig durch das Gespräch führt und die Ergebnisse umfassend dokumentiert.

Beratungsprotokoll: Bafin rügt Finanzdienstleister

Beratungsprotokoll: Bafin rügt Finanzdienstleister

Trotz Protokollpflicht wird die Finanzberatung in vielen Fällen nicht wie vorgesehen dokumentiert. Zu diesem Schluss kommt die Bafin nach einer Markterhebung. Die Finanzaufsicht kündigt Konsequenzen an.

Vermögensverwalter zweifeln am Beratungsprotokoll

Vermögensverwalter zweifeln am Beratungsprotokoll

Die Protokollpflicht bei der Finanzberatung lässt seit Jahresbeginn auch unabhängige Vermögensverwalter nicht unbetroffen. Einer Umfrage des Branchenverbands VuV zufolge sind allerdings rund 85 Prozent von ihnen der Ansicht, dass das Protokoll den Kunden bei der Anlageentscheidung nicht wirklich unterstützt.

Kunden zufriedener: Beratungsprotokoll zeigt Wirkung

Kunden zufriedener: Beratungsprotokoll zeigt Wirkung

Die Kunden sind seit Einführung der Protokollpflicht Anfang des Jahres zufriedener mit der Finanzberatung als vorher. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Agentur Servicerating unter 1.000 Bundesbürgern ab 16 Jahren.

Aigner: „Werden Finanzdienstleistern auf die Finger schauen“

Aigner: „Werden Finanzdienstleistern auf die Finger schauen“

Im Rahmen ihrer Rede zum Haushaltsgesetz 2010 hat sich Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) heute noch einmal zum derzeitigen Stand und zu den künftigen Vorhaben in Sachen Regulierung und Qualifizierung der Berater geäußert.

Beratungsprotokolle: Finanzaufsicht Bafin macht Ernst

Beratungsprotokolle: Finanzaufsicht Bafin macht Ernst

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) lässt ihrer Ankündigung, die Erstellung von Beratungsprotokollen mit Stichproben zu überprüfen, Taten folgen. Wie cash-online auf einer Partner-Veranstaltung des Grünwalder Maklerpools Jung, DMS & Cie. (JDC) in Hamburg exklusiv von JDC-Vorstandschef Dr. Sebastian Grabmaier erfuhr, kontrolliert die Finanzaufsicht den Vertrieb penibel.

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Versicherungen

Coronakrise: Welche Versicherungsverträge besonders gefährdet sind

Fast jeder vierte Bundesbürger hat derzeit weniger Geld zur Verfügung als vor der Corona-Pandemie. Zugleich zeigen sich viele Verbraucher sparaktiver als vor der Krise – allen voran jüngere Menschen. Das hat Folgen, auch für Versicherungsverträge. Welche Policen besonders gefährdet sind.

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Immobilien

Wird der Immobilienkauf durch Corona schwieriger?

Höhere Preise, knappes Angebot – und jetzt auch noch Corona: Gut jeder zweite Bundesbürger (52 Prozent) vertritt die Meinung, dass der Erwerb von Wohneigentum in den vergangenen zehn Jahren schwieriger geworden ist. Drei Viertel glauben, dass es durch die Corona-Krise sogar noch schwerer werden wird, den Traum vom eigenen Zuhause zu verwirklichen. Insgesamt machen sich zwei Drittel der Deutschen (66 Prozent) aktuell Sorgen über die Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von Interhyp mit Statista unter 1.000 Bundesbürgern.

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Klage gegen EY auf 195 Millionen Euro Schadensersatz

Der Insolvenzverwalter der Maple Bank hat die Wirtschaftsprüfer von EY wegen angeblich falscher Beratung bei den umstrittenen “Cum-Ex”-Geschäften zu Lasten der Staatskasse auf 195 Millionen Euro Schadensersatz verklagt.

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Trägt ein Erbe alle finanziellen Risiken?

Kann der Erbe einen Pflichtteilsanspruch wegen einer strittigen Forderung noch nicht abschließend beziffern, muss er den Pflichtteilsanspruch trotzdem ausgleichen. Das Risiko, einen überzahlten Betrag nicht mehr zurückfordern zu können, trägt der Erbe, entschied das OLG Koblenz in seinem Beschluss vom 14.8.2020.

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US Treuhand bringt neuen US-Publikumsfonds

Die US Treuhand legt mit dem „UST XXV“ einen neuen Fonds für private Investoren auf. Über den Alternativen Investmentfonds (AIF) können sich deutsche Anleger ab einer Anlagesumme von 20.000 US-Dollar an Immobilien in Metropolregionen überwiegend im Südosten der USA beteiligen.

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Weiterbildungspflicht – ohne Ausreden!

Das Verwaltungsgericht Ansbach hatte sich mit der Frage zu beschäftigen, ob der Gesellschafter-Geschäftsführer einer Maklerin in Franken absolvierte Weiterbildungszeiten nachweisen muss. Dieser hatte versucht, sich u.a. wegen eines abgeschlossenen zweiten juristischen Staatsexamens dagegen zu wehren. Das Verwaltungsgericht hat die Klage abgewiesen. Ein Beitrag von Rechtsanwalt Jürgen Evers

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