Themenseite Beratungsqualität
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Versicherungszielgruppe Millennials: Am liebsten unkompliziert

Versicherungszielgruppe Millennials: Am liebsten unkompliziert

Ehrlich, einfach, verständlich und altersgerecht gestaltet, sind zentrale Anforderungen der Generation Y an Versicherungsprodukte und die Kommunikation der Versicherer. Völlig überrascht zeigten sich Studienautoren der Nürnberger Versicherung und des F.A.Z-Instituts von einer anderen Aussage der Befragten.

Projekt Finanznormung gestartet

Projekt Finanznormung gestartet

Wie das deutsche Institut für Normung (DIN) mitteilt, hat am 20. November die erste Sitzung zur Erarbeitung einer DIN-Norm zum Normungsprojekt “Finanzanalyse für den Privathaushalt” statt. An der Sitzung nahmen demnach Vertreter aus Finanzbranche, Wissenschaft und von Seiten der Verbraucher teil.

DIN-Standard für Finanzanalyse erfolgreich gestartet

DIN-Standard für Finanzanalyse erfolgreich gestartet

Seit der Einführung der “Standardisierten Finanzanalyse für den Privathaushalt” im März wurden bereits 40.000 Verbraucher nach dem neuen DIN-Standard beraten.  Deutschlandweit arbeiten derzeit über 1.000 Berater nach dem neuen System, so die Initiatoren von der Defino Gesellschaft für Finanznorm.

Kolumnisten auf Cash.Online

VZBV bemängelt Anlageberatung und -produkte

VZBV bemängelt Anlageberatung und -produkte

Laut einer Untersuchung der Initiative Finanzmarktwächter ist nahezu jedes zweite Produkt, das Verbrauchern zur Anlage empfohlen wird, nicht bedarfsgerecht. Eine der Ursachen ist laut Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) die schlechte Beratungsqualität.

Service-Studie: Direktversicherer überzeugen

Service-Studie: Direktversicherer überzeugen

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat Service und Preis-Leistungs-Verhältnis von 15 Filial- sowie acht Direktversicherern im Auftrag des Nachrichtensenders N-TV untersucht. Laut der Studie hatten hinsichtlich der Serviceleistungen insgesamt die Direktversicherer die Nase vorn.

FPSB: “Regulierung sichert Qualität”

FPSB: “Regulierung sichert Qualität”

Das Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB) erwartet, dass durch die Regulierung der Finanzanlagenberatung das Vertrauen der Verbraucher in die Beratung wieder zunimmt, da für Berater erhebliche Anforderungen im Bereich Informations-, Beratungs- und Dokumentationspflichten gelten.

 

Studie: Versicherer tun mehr für Aus- und Weiterbildung

Studie: Versicherer tun mehr für Aus- und Weiterbildung

Laut einer aktuellen Studie will die Versicherungsbranche in diesem Jahr mehr Geld in die Hand nehmen, um die Beratungsqualität im Vertrieb zu verbessern.

Mehr Cash.

Assekuranz will Beratungskompetenz deutlich ausbauen

Assekuranz will Beratungskompetenz deutlich ausbauen

Um die Beratungsqualität im Vertrieb zu verbessern, wollen die deutschen Versicherer kräftig investieren. Die Top-Entscheider der Branche wollen damit auf den gestiegenen Informationsbedarf der Kunden reagieren.

Regelung der Honorarberatung bleibt ungeklärt

Regelung der Honorarberatung bleibt ungeklärt

Das Treffen von Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) und Lobby-Verbänden der Finanzdienstleistungsbranche zum Thema Beratungsqualität hinterlässt ein großes Fragezeichen. Offen ist weiterhin, wie die Honorarberatung künftig geregelt werden soll. Klar ist nach wie vor nur, dass es ein eigenes Spezialgesetz geben soll.

Kunden zufriedener: Beratungsprotokoll zeigt Wirkung

Kunden zufriedener: Beratungsprotokoll zeigt Wirkung

Die Kunden sind seit Einführung der Protokollpflicht Anfang des Jahres zufriedener mit der Finanzberatung als vorher. Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Agentur Servicerating unter 1.000 Bundesbürgern ab 16 Jahren.

Interview: „Das Beratungskonzept entscheidet“

Interview: „Das Beratungskonzept entscheidet“

Cash. sprach mit John Semler, Geschäftsführender Gesellschafter der ASG Baufi und Gründungsmitglied des Bundesverbands der Immobilienfinanzierer (BVDIF), über Branchentrends im Baufinanzierungssegment und erste Schritte des Verbands.

Studie: 60 Euro für eine Stunde Honorarberatung

Studie: 60 Euro für eine Stunde Honorarberatung

Durchschnittlich 62,70 Euro pro Stunde sind Kunden, die sich derzeit nach dem Provisionsmodell beraten lassen, bereit für eine Honorarberatung zu zahlen. Für einen Rechtsanwalt würden sie im Schnitt 76,90 Euro und für einen Handwerker 41,80 Euro ausgeben. Den Verdienst des eigenen Finanzberaters schätzen sie auf rund 436 Euro pro Jahr.

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Versicherungen

Günstiger Schutz ab dem 10. Lebensjahr – Allianz präsentiert Schüler-BU

Die Allianz Lebensversicherung komplettiert ihr BU-Portfolio und hat eine BU-Versicherung für Schüler vorgestellt. Schüler können bereits ab dem zehnten Lebensjahr einen BU-Schutz erhalten. Zudem lässt sich der Vorsorge-Schutz in späteren Jahren flexibel auf das Berufsleben anpassen.

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Immobilien

Maklerkosten: ZIA fordert deklaratorische Maklerklausel

Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt den aktuellen Gesetzentwurf über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser. Gleichzeizig kritisiert er jedoch ein entscheidendes Detail.

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Investmentfonds

Neuer Rekord bei ETF in Europa

Lyxor ETF Research veröffentlicht heute seinen Bericht “Money Monitor 2019”, eine eingehende Analyse der Zuflüsse in ETFs von Anbietern mit Sitz in Europa. Der Bericht berücksichtigt erstmals auch die Zuflüsse in aktive Fonds. Die neue Publikation basiert auf der Untersuchung von 47.000 Fonds und ETFs und bietet damit einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Trends und Treiber in der europäischen Vermögensverwaltungsbranche.

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Berater

Erbrecht: Fünf Irrtümer und wie Sie diese vermeiden

Rund um den Tod und das Erbe treten Fragen auf. Dazu gehören vermeintliche Sätze wie etwa: „Für die Beerdigung meines Vaters zahle ich keinen Cent“ oder „Meine enterbten Kinder bekommen nichts vom Nachlass“. Aufgrund dieser Irrtümer schließen viele Menschen gar keinen Erbvertrag ab und lassen die Planung nach dem eigenen Tod außen vor. Wie man besser vorgehen sollte.

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Sachwertanlagen

BVT baut Geschäft mit Privatanlegern aus

Die BVT Unternehmensgruppe, München, konnte im vergangenen Jahr bei professionellen, semiprofessionellen und Privatanlegern insgesamt 146 Millionen Euro Eigenkapital platzieren. Einen Schwerpunkt bildete die Anlageklasse US-Immobilien, in der 2019 erstmals seit 10 Jahren auch wieder eine Beteiligungsmöglichkeit für Privatanleger angeboten wurde.

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Recht

Immobilienkauf: Muss geschenktes Geld zurückgezahlt werden?

In den eigenen vier Wänden zu leben, ist der Wohntraum vieler, den sich dank historisch niedriger Zinsen auch etliche Menschen in Deutschland erfüllen können. Trotz der guten Zinslage gibt es aber eine Hürde, die besonders junge Immobilienkäufer nur mit der Unterstützung ihrer Eltern überwinden können: das benötigte Eigenkapital. Doch was geschieht, wenn Eltern dem eigenen Kind und dessen Partner Geld für den Immobilienkauf schenken, sich das Paar aber später trennt? Ein Beitrag von Rechtsanwalt Philipp Takjas, McMakler.

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